Cindy!

Am 10. Februar geht’s nach Zwickau zu Cindy aus Marzahn. Größer könnte die Vorfreude nicht sein, weil die Frau einfach swaggt! Der tinomatische Tirintintin-Tino ist natürlich auch mit an Bord. Vielleicht sogar der Fahrer des Schiffes. Also…des Autos. Wenn er ein Schiff lenken müsste würde das ausgehen, wie bei der Concordia. Tschuldigung, aber der makabere Witz musste jetzt einfach mal sein. Ein zweiter gefällig? Ok, aufpassen! Warum wir nach Zwickau fahren? Wir wollen mal nach den Rechten schauen. Hahaha! Brüüüller! :D

Bis bald. Tschöö.

Der McDonalds-Check

Der heutige Fernsehtipp des Tages: 20:15 Uhr, ARD, Der McDonalds-Check. Dabei wird das große M kritisch unter die Lupe genommen und gerät nach einigen investigativen Recherchen nicht minder unter Beschuss der Journalisten. Ich habe hier ja schon mehrmals erwähnt, dass ich einige Strategien von McDonalds (zB. die Art und Weise schon Kinder zu werben) nicht besonders prickelnd finde. Also: unbedingt anschauen.

Nach der Ausstrahlung sicherlich auch in der ARD-Mediathek zu sehen.

Bis bald. Tschöö.

Moves like Jagger

Kennt ihr das gute Gefühl, wenn jeder Muskel im Körper spannt und man sich eigentlich gar nicht mehr bewegen kann, aber dennoch weitermachen will? So ging es uns heute beim Xbox Kinect spielen. Das Dingens ohne Controller. Bei dem man nur seinen Körper einsetzen darf/muss. Den Warnhinweisen á la “Bei Müdigkeit oder Schmerzen bitte aufhören zu spielen” zum Trotze, haben wir die Xbox stundenlang zum glühen gebracht. Schon alleine wie man sich mit Gestiken durch das Menü navigiert: das fühlt sich alles wie Zukunft an, die endlich da ist.

Den Fressmarathon der Weihnachtsfeiertage haben wir zwar sicherlich nicht wieder abtrainiert, aber es war immerhin ein guter Anfang. Morgen geht es ja auch weiter. In der Gruppe macht das affige Rumgehüpfe gleich nochmal soviel Spaß. Ihr seht: absolute Suchtgefahr und deshalb der Tipp des Tages – die Xbox mit ihrem Kinect-System.

Bis bald. Tschöö.

Toast

Ich bin mal wieder vollkommen aus dem Häuschen. Toast, den ich gestern in unserem Programmkino gesehen habe, hat mich absolut überzeugt. So charmant mit dem Thema Tod umzugehen, obwohl es eigentlich um etwas völlig anderes geht, ist schon die hohe Kunst der Filmemacherei. Guter Technikeinsatz, schöne Bilder, schöne Schauspieler. Ein wenig Homoerotik. Ein rundum perfekter Film, mit dem nur wenige mithalten können. 10 von 10 Alekspunkten.

Bis bald. Tschöö.

Best of Twitter (20)

Junge Mütter unterhalten sich hier im Bus über’s Kinder kriegen. Die Väter über das Zeugen. (via @FinnVonDue)

Nachher kommen Freunde und dann lachen wir viel. Okay, niemand kommt, ich habe keine Freunde! Seid Ihr jetzt zufrieden? Ihr seid so gemein! (via @hoch21)

meine nase blutet und ich hab überhaupt keine ahnung, was ich falsch gemacht habe. fühle mich wie jede meiner exfreundinnen. (via @silvestah)

helmut schmidt raucht, trinkt kaffee und schnupft tabak bei jauch. wenn er sich jetzt noch ne nutte kommen lässt, ist er mein neuer held. (via @bastard)

Muttern ruft an: sie ist noch ca. 100 Km weit weg und schätzungsweise in 2 Std. hier. Hat statt des Autos wohl den Rasenmäher genommen. (via @Ingeborch)

“Hab zu jedem Following eine Geschichte.” “Ok. Was ist mit ihr?” “Sieht geil aus.” “Und er?” “Der ist witzig.” “Und sie?” “Sieht geil aus.” (via @Kostadamus)

Ich bin so ein guter Zuhörer, dass ich als verlässliches Zustimmungsgeräusch ein leises Schnarchen von mir gebe. (via @Agent_Dexter)

“Ich bin Ariel die Meerjungfrau!!” – “ALTER!!!!!!!!! Tu den Goldfisch aus deinem Arsch!” (via @__Pastafari)

Ich überzeuge mit krasser Persönlichkeit und geilen Moves. (via @janininine)

Oh Gott, der ist so geil! Aber ich bin noch nicht mit ihm befreundet bei Facebook, ich will ne Anfrage von ihm, da bin ich altmodisch :D (via @SMSVGN)

Und dann war da noch die Anfrage der AIDS-Hilfe, die mit dem Satz endete: “Über eine positive Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.” (via @hyperjinx)

Unicef hat angerufen ob wir dieses Jahr zu Weihnachten n Waisenkind nehmen. Ich weiss nicht, eigentlich hatten wir immer ne Gans. (via @nameistlatte)

Bis bald. Tschöö.

Auf die Frage, welcher mein Lieblingsradiosender ist…

Ich weiß nicht, ob ich es schon einmal getan habe. Falls nicht, wäre es eine Sünde. Falls doch, kann ein erneuter Hinweis nicht schaden: Fritz (vom RBB) ist einfach der beste Radiosender, den es gibt.

Die frechen Moderatoren, die abwechslungsreiche, neue Musik und der humorvolle Content, der einen einfach immer zum schmunzeln bringt. Mit alldem übertrumpft Fritz alle ähnlichen Jugendformatradios. Schon alleine die Jingles sind einmalig in der Radiosphäre.

Apropos Jingles. Die von TC-FM sind natürlich auch klasse. Und das nicht nur, weil der Aleks die spricht.

Bis bald. Tschöö.

Die Nintendo Story

Man fühlt sich ja schon ein bisschen Alt, wenn man die Nintendo Story von den Pixelmachern des ZDFs so schaut. Das mutet alles ziemlich historisch und oldschool an. Dabei war es doch gestern, als ich noch mit dem Nintendo NES, N64, oder Gameboy meine Kindheit verspielte. Stimmt doch. Oder? Oder? Okay…so ein Freak, dass ich mich mit Nintendo-Motiven tätowieren lassen muss (wie die Irren im Film) bin ich nicht, aber Fan definitiv schon.

Bis bald. Tschöö.

“Die Mülltonne ist das Spiegelbild unseres Lebens.”

Weil ich heute nicht genug Zeit zum Bloggen habe, aber gerade den Film “Taste the Waste” gesehen habe, in dem es um das überflüssige Wegwerfen von Lebensmitteln geht, und ich euch diesen unbedingt empfehlen kann, hier der kleine Querverweis, dass ihr diese tolle Dokumentation unbedingt anschauen müsst! 9 von 10 Alekspunkten.

Bis bald. Tschöö.

Ein Tick anders

Bevor Beschwerden kommen: ja, ich habe heute einen schlechten Ausdruck. Habe etwas viel Cola getrunken.

Soeben lief in unserem Malzhaus-Kino “ein Tick anders”. Ein deutscher Film über ein Mädchen, das an Tourette-Syndrom leidet. Und da mein Lieblingsfreund (Ich liebe dich übrigens!) hier gerade seinen Bundesfreiwilligendienst absolviert, konnte ich mir diesen Film kostenlos anschauen.

Schon letztes Jahr sah ich (bei TvTotal war es, glaube ich) eine Vorstellung des Films, samt Interview mit der Hauptdarstellerin. Bereits damals war ich überzeugt vom Film und wollte ihn unbedingt sehen. Nachdem das ein bisschen in Vergessenheit geriet, kam er nun endlich auch in unser Kino.

Seit Ewigkeiten habe ich nicht mehr über so einen tollen, intelligenten Humor lachen können. Diese schwierige Krankheit wurde auf so eine geniale Art und Weise thematisiert und verarbeitet, dass man am liebsten mit lachen, weinen und wie auch sonst immer fühlen kann.

Da ich nicht ständig spoilern möchte, indem ich hier immer die Inhalte der Filme poste, diesmal nur die dringliche Aufforderung: anschauen! :) 9 von 10 Alekspunkten für “Ein Tick anders”.

Bis bald. Tschöö.