Eine Woche bei Robin #7

Hallo Liebe Leser, man bin ich fertig mit den Nerven, ausgelaugt aber glücklich. Diese Woche werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Um kurz zu erklären was los war: Der Aleks war ja die ganze Woche bei meinem Schatz und da haben wir uns dann zweimal getroffen. Mohaaa war das toll! Das erste Treffen mit den beiden hat ja bei mir zu Hause stattgefunden. Der Aleks war zu Anfang mega schüchtern! Aber Nunja.

Der Tag war halt sehr lustig, das konnte man ja hier schon nachlesen. Nach einem langen Gespräch mit meinen Eltern am Donnerstag hatte ich sie dann überredet, das ich Freitags zu Robin und Aleks fahren dürfte. Anfangs war der Freitag aber doof… D.O.O.V! Erstmal hatte mein Zug 15 Minuten Verspätung. Als ich dann im Zug saß wusste ich dass ich nur noch eine halbe Stunde zu fahren hatte. Zu früh gefreut: Der Liebe Zugführer machte eine Durchsage das der Zug, auf Grund schon langer Verspätung, nicht bis nach Rheine fahren würde, sondern nur bis Münster. Toll das hieß in Münster erstmal nach dem neuen Gleis schauen und ab in den anderen Zug um doch noch mal bei Robin anzukommen. Ich kam dann doch noch bei Robin und Aleks an.

Statt halb 11 war ich erst um virtel nach 11 da. Naja passt. Bei Robin angekommen wurde es dann doch sehr lustig. Neben einem Podcast aufnehmen gab es auch sämtliche „Frauengespräche“ mit dem Aleks aufm Klo. Robin war deswegen doch recht traurig, was mir immer noch sehr Leid tut. Aber Aleks ist halt mein „Schwuler, bester Freund“ und „Schwule“ versteh halt mehr was von Frauenproblemen und ähnlichem.

Im Großen und Ganzen hatte ich mit den beiden die ganze Woche mehr zu tun als mit meinen Eltern. Jetzt stehen ja bald schon die Sommerferien vor der Tür und es wird geplant wie die doofen. Robin und Ich sollen zusammen zu Aleks fahren. Wenn das klappt lach ich mich aber kaputt. Meine Eltern werden mir das bestimmt nicht erlauben aber ich versuch es mal.

Ich hab schon aus Spaß den das gesagt, das ich mit Robin zusammen zum Aleks fahren möchte in den Sommerferien. Was meinen die beiden wohl? Klar das typische: „Wir schauen mal.“

Und wir schreiben uns bald mal wieder – Bye.

Eine Woche bei Robin #6

Huhu, jetzt wird wieder mal gebloggt. Was soll ich sagen … der Tag heute … THE BEST. Wie auch immer: frei nach dem Motto “beklopfter geht’s nimmer” haben wir uns heute den ganzen Tag ausglassen. Die beiden haben den ganzen Tag rumgeleckt, ich hab an das Mäxchen gedacht und am Ende hat das ganze mehr oder weniger in ner Dreierbeziehung zwischen Robin, Janine und mir geendet.

Der letzte Tag, der das heute somit war, hat also ziemlich viel Spaß mit sich gebracht, was mich noch trauriger macht, wenn ich morgen an die Abfahrt denke. Andererseits sehe ich dann bald mein Schatzi wieder. Hach, jetzt hab ich auch schon Gefühlsschwankungen binnen kürzester Zeit – Rob und Jini färben ab.

Die Woche war übrigens allgemein genial. Ihr habt ja alles mitlesen-, hören-, und sehen können. Okay. Zum Abschluss haben wir heute noch einen mehr oder weniger sinvollen Podcast produziert – das geile: Rauschen im Hintegrund, Übersteuerungen und allgemeine Unverständlichkeit. Ach egal. Viel Spaß beim Hören und damit sage ich zum letzten mal aus Greven und ab dem nächsten mal wieder aus dem schönen Plauen:

Bis bald. Tschöö.

 

Eine Woche bei Robin #5

Was will man mehr: Süßigkeiten, einen Computer und Janine + Robin. Geieeel? Joa, also bisher ist alles super und wir haben uns auch ganz ganz sehr lieb, wie man auf den Bildern ja unschwer erkennen kann. Im Gegensatz zu Robins Mutter zu ihrem Sohn. Aber es ist glaube ich generell so, dass Haustiere freundlicher behandelt werden als die eigenen Kinder. Obwohl Robin doch auch nur spielen will – vor allem mit Janine! *hust*

Okay, kommen wir zum heutigen Thema. Das heutige Thema ist: Nix. Joa, wir haben nix gemacht. Also schon was. Aber nichts weltbewegendes. Robin baute den ganzen Tag an Habbotreff und hat einen Hacker bespitzelt. Ich hingegen hab Post nach Tirol geschickt und saß ansonsten vieeeel zu lange am PC. Achja, Barney musste öfter als gewöhnlich raus … ihr wisst schon … Durchfall.

… Grund für “Nix”: wir mussten uns ja schließlich vom Janinini-Tag erholen. *g* Hachja, morgen kommt übrigens Janinini mal hier nach Greven. Dann wird gepodcastet. Yipieeee. Oh ich muss aufhören. Wir watchen und listenen uns morgen.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #4

Janininini, Schätzilein!!

Muha, woah, goooil! Wir haben heute die Janine in einem von hier aus einstündig-entfernten Dorf besucht. Nachdem ich erst vermutet habe, dass Robin mich einfach nur entführen möchte, kamen wir dann doch nach einiger Zeit mit dem Zug in Hamm an und mussten nur noch ein wenig mit dem Bus fahren bis wir endlich bei IHR ankamen: Janininini.

Wir hatten – um den Tag mal ein bisschen zusammen zufassen, ohne weiter ins Detail zu gehen – sehr viel Spaß und haben unheimliche viele Bilder in den paar Stunden geschossen. Insgesamt sind wir auf ganze 458 Schnappschüsse gekommen. Harrharr.

Hier also eine kleine Bildergallerie vom 26. März 2008, Budberg. (Um die Bilder in Originalgröße zu sehen, einfach die kleinen Vorschaubilder anklicken.)

… und um gewissen Gerüchten direkt vorzubeugen: wir führen keine Dreierbeziehung – wir haben uns einfach so lieb. Robin und Janine sind zusammen – ich bin hier nur das Anhängsel, oder anders gesagt: die beste männliche Freundin.

Eventuell treffen wir Janine diese Woche noch einmal, falls sie am Freitag hier nach Greven kommen darf. Morgen wird erst einmal gaaaanz viel Fernsehen geglubscht und sich von diesem anstrengenden Tag voller Haarfärbemittel, Deospray und Knutsch- sowie Kuschelanfällen erholt.

An dieser Stelle wird Max gegrüßt *tätschel*! Dir viel Spaß im Winterurlaub.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #2

Tag zwei in Greven

Nach der ersten Nacht im perfekt aufgeräumten Zimmer von Robin haben wir uns für die nächsten Tage ein nahezu heroisches Endziel gesetzt: Aufräumen. Ob und wie wir das schaffen steht allerdings noch in den Sternen. Bevor wir das Chaos hier aber überhaupt ersteinmal bereinigen können, müssen wir Robs altes Zimmer renovieren – also er tut das, ich bin nur seelischer Beistand – damit wir die Möbel seiner Mutter hier wenigstens rausplatzieren können.

Während ich hier gerade blogge, streicht Robin übrigens gerade die Decke und die Wände des anderen Zimmers. Sexy, näää?! Aus welchem Grund auch immer ist Barney, Robs Hund, gerade total interessiert an den Umzugsarbeiten und kommt auf die glorreiche Idee den Farbeimer abzuschlecken. Mjam mjam.

Juhu – gerade habe ich etwas Zeit für mich und habe deshalb für euch ein paar Fotos von Robins Technik gemacht und von dem Zimmer, das gerade renoviert wird.

Mittlerweile ist es schon später geworden – ich blogge heute etwas langsam *gg* – und nachdem ich mit Max eine Stunde gechattet und danach ebenso lang telefoniert habe, senden wir gleich von 22 bis 0 Uhr eine Runde auf Habbofun. Also, wenn die Technik mitspielt. Ob alles geklappt hat kann ich euch morgen erzählen, wenn es den nächsten Blog zum Thema “Aleks verloren im Norden” … (oder so ähnlich zumindest) gibt.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #1

Huhu. Frei nach dem Motto: “Eine Zugfahrt, die ist lustig – eine Zugfahrt, die ist schön”, bin ich heute ganze *Tusch mach* zehn Stunden mit dem Zug, nach Greven – also einmal quer durch Deutschland – gefahren. Wobei der Zug ja eigentlich nicht richtig ist, da es ja um genau zu sein fünf Züge waren, die mich 500 km, durch vier Bundesländer, getuckert haben.

Der erste Aufenthalt in Zwickau hat mich schon mal ziemlich depressiv gemacht, da es einige Gleisänderungen gab, die auch mich betrafen. Nachdem ich jeden einzelnen Bahnsteig abgesucht habe, fand ich glücklicherweise dann doch den richtigen, mitdem ich pünktlich 10:48 Uhr (vier Stunden lang) nach Göttingen fuhr.

Von der vielen Langeweile gequält, wurde ich nach einiger Zeit zum Glück von Jonathan Safran Foer und meiner Playstation Portable ein bisschen abgelenkt. Geschneit hat es übrigens zu diesem Zeitpunkt auch noch wie blöde.

Kleiner Zeitsprung, da in der Zwischenzeit nichts besonderes passiert ist. Mittlerweile ist es schon Nachmittag und ich stehe an dem tollsten Bahnhof meiner gesamten Reise – in Hannover. Dort, wo die Ansagefrauen auch Englisch sprechen können und die Züge endlich wieder rot sind (von Göttingen bis Hannover bin ich mit einem ekel-grünen Dingsbums gefahren).

So langsam wird es auch dunkel und der Aleks bekommt immer mehr Langeweile. Um diese zu bekämpfen habe isch dän schööönen Sonnänundergang fotografiert, während ich mit Max am Telefon gelabert habe: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3

WAH – nach ziemlich genau 9:47 Stunden Bimmelbahnfahrt bin ich dann endlich angekommen und schreibe nun von Robins Selbstbau-PC diesen Blog. Wenn ich dazu komme, werde ich natürlich jeden Tag einen neuen Blog mit Bildern online stellen. Achja: falls es jemand noch nicht mitbekommen hat – die blauen Textstellen in diesem Text sind Links, die zu Bildern führen – also unbedingt anglubschen ;P

Bis bald. Tschöö.

Aleks Pflaume – Mission erfüllt!

Um eins klar zu stellen: Das auf dem Bild bin nicht ich! Ich bin nämlich “The Next Kai Pflaume” und mache im Auftrag der Liebe seit geraumer Zeit viele Menschen glücklich. Es ist schon fast unheimlich wieviele Männlein und Weiblein ich schon verkuppelt habe. Die neuste Erfolgsgeschichte ist mit Janininini (Janine) und Robin zu verzeichnen.

Auch wenn sie es nicht zugeben wollen, bin ich das ausschlaggebende Dingsbums gewesen, das die beiden zusammen gebracht hat. Und das pünktlich zum Valentinstag. Perfekt.

Nachdem ich mit Janinini schon viele sinnlose Gespräche, frei nach dem Motto “Werden Hummeln von anderen Insekten gemobbt, weil sie fett sind?” oder ähnlichem, geführt habe, kam nach einiger Zeit Robin ins Gespräch, der Techniker bei einer Homepage ist, auf der wir alle drei mitwirken.

Schnell wurden dann MSN-Adressen getauscht, Aleks hat noch ein paar Anstupser gegeben und der Rest ging wie von alleine. Die beiden Turteltäubchen haben sich recht schnell ineinander verknallt und haben sich neulich zum ersten gemeinsamen Kuss getraut. Eroddisch .. äh romantisch!!

Das schlimme ist aber glaube ich, dass sich der Aleks (meine Wenigkeit) sich mehr über die Liebschaft freut, als die beiden Betroffenen selbst. Und dabei bin ich doch mittlerweile auch wieder vergeben. Muhihihihi. Ich wollte nur für ein wenig Gesprächsstoff sorgen. *ggg*

Heidliho liebe Menschheit und äh … Bis bald. Tschöö.