Boodschappen, achats, compras, inköp!

… oder auf gut deutsch: shoppen!

Huhu, gestern war ich mal wieder auf Shopping-Tour. Jöööh … eigentlich kommt das ja bei mir gar nicht so häufig vor – doch wenn, dann gleich richtig. Das Gefühl nach dem Sparkassenbesuch – ich hatte 860 Euro abgehoben, und nein, ich hatte nicht vor Schuhe kaufen zu gehen, soweit kommts noch – war schon ein bisschen eigenartig. Ich habe mich teilweise selber beruhigen müssen: “Es weiß ja niemand, dass du soviel Kohle dabei hast.”

Eigentlich war ich ja von meinen letzten fotografischen Künsten so begeistert, dass ich mir nun eine eigene Spiegelreflexkamera kaufen wollte. Nicht zuletzt, weil mein Vater mir ein bisschen Feuer unterm Hintern gemacht hat, von wegen es sei seine Kamera und ich solle nicht so oft mit ihr Gassi gehen.

Nach einigen Hinweisen und mehrstündigen Eigenrecherche, habe ich mich für die wundertolle Samsung GX-10 entschieden. Schön … zumindest wenn man irgendwie an das Teil rankommen würde. Erst habe ich es im Internet bei Cyberport.de probiert, denn dort gab es ein Angebot mit 2 Objektiven. Nach einem Tag flatterte eine Rückmail bei mir ein, die eine Stornierung enthielt, da die Kamera anscheinend nicht mehr lieferbar ist. Und das Alternativprodukt war auch nicht gerade der Knaller.

Mit dem Ziel diese Kamera nun doch noch zu ergattern, bin ich zu unserem städtischen Schrotthändler gewandert und war mir ziemlich sicher sie auch dort zu bekommen. Pusteblume. Angeblich ist sie eine Stunde vor meiner Anfrage verkauft worden und nicht mehr nachbestellbar, da es ein Auslaufmodell sei und der Nachfolger GX-20 in einem Monat erst erscheint.

Nach einer viertel Stunde war ich mir ziemlich sicher, dass ich mir nun doch keine Spiegelreflexkamera mehr kaufen möchte (das sonstige Angebot war ehrlich gesagt sehr mager), sondern etwas anderes.

Und so bin ich eben um einen iPod reicher geworden, obwohl ich eigentlich nie einen innigen Wunsch nach so einem Teil hatte. Meine riesen PSP, mit der ich sonst immer Musik gehört und Filme geschaut habe, hat nur immer in meinen Jackentaschen gestört. Die GX-20 lege ich mir dann halt in einem halben Jahr zu, wenn sie ein bisschen preiswerter ist und bis dahin missbrauche ich noch ein bisschen meien alte Cam.

Das heißt wohl wieder mal sparen … apropos, ich muss Schluss machen … Zeitungen austragen. (Ich schreibe in letzter Zeit immer ziemlich lange Blogs, oder?)

So. Thema ausgeschlachtet. :-D Bis bald. Tschöö.

THE iPod BROTHERS

So, heute will ich (Tino) auch mal wieder bloggen. Ich habe gerade erfahren, dass Aleks einen iPod Touch bekommen hat – wie ich finde eine sehr sinnvolle Investition. Um somit auf den Titel des Blogs zu kommen: ich hab denselben – nur um es am Rande mal zu erwähnen.

Naja die iPod-Sucht hat mich ja schon lange gepackt, mein erster iPod war ein iPod Mini in grün mit 4 GB, zwischendurch hatte ich mal einen iPod shuffle und jetzt meinen heißgeliebten iPod Touch. Ich will jetzt nicht angeben damit oder so, aber wenn man von iPod bzw. Apple gesamt „abhängig“ ist dann tätigt man halt solche Investitionen. Hab ich mir ja schließlich immer von meinem ersparten Geld gekauft. XD

Nunja, wie auch immer, einen iPod hat man um damit Musik zu hören, ich persönlich mache das mit dem iPod ca. 4 Stunden am Tag, natürlich dürfen Videos und Bilder auch nicht fehlen.

Nach langer Zeit hab ich mal wieder einen Blog geschrieben, aber das war es mir wert. Und was noch zum Schluss kommt: Aleks & ich haben mal wieder was gemeinsam. Das war mal wieder ein Blog von mir (Tino) und ich denke man wird mal wieder was von mir hören – somit wünsch ich euch noch einen schönen Tag und verabschiede mich von euch.

Bleibt immer schön iPod =D Oder so
Tschüssem, euer Tino

Portrait: Aleks

Vorwort: Halli Hallo Hallöchen ihr Lieben Leser. Statt dumme Blogs über Sexgurus und Karrieredinge zu schreiben, schreiben Janinini und ich heute ein Portrait über eine ganz besondere Person, – eine einzigartige Person. Ihm haben wir so einiges zu verdanken, unter anderem auch das wir hier, wie er selbst, Bloggen können. Vorhang auf für Aleks!

Wer oder Was ist Aleks? Aleks ist ein 17-jähriger [Mann], der sich immer noch in der Pubertät befindet. Außerdem ist er ziemlich verrückt und schreibt meist dumme, bekloppte, aber auch [Sinnvolle] Blogs auf seiner Homepage – Aleks-Blog.de! Warum das so ist, können wir leider auch nicht beantworten.

Woher kennen Wir Aleks? Ich (Max) habe den Aleks vor ca. 3 Jahren im SAEK kennen und lieben gelernt – *SCHWÄRM* – Janinini hat Bekanntschaft mit Aleks über ein legendäres Internetradio, Namens “Habbofun” gemacht.

Aleks ist … ein Könner in Sachen Sex, total eroddisch, Handschellen-Suchti, Simpsons-Gucker, Blog-Süchtig und tierisch verliebt.

Fakten: Haartick (Immer wird dran rumgefummelt, wenn sie nicht sitzen) // Lieblingsbuch: Kamasutra und Adam *SCHMUNZEL* // Lieblingsfilm: Gewisse Schmuddelfilme, die wir hier nicht nennen können // Spruch: Schätzelein; Jawohl!; Schwul wah? // Lieblingsfach: Geschichte *GRINS*

Also lieber Aleks, das war die Rache über diese bösen Portraits, die du über Janine und mich, ohne nachzufragen geschrieben hast. Außerdem wollten wir zeigen, dass wir genauso einen Mist wie du schreiben können. – MUHAHAHA -

Das wichtigste ist ABER (das kommt jetzt von Janine): Tust du dem Max weh, brech ich dir die Nase. Brichst du ihm das Herz, brech ich dir das Genick. :-O

Bis bald. Bye.
(PS: Aleks stinkt. Aber nur Sonntags)

Der dritte Blog zur AMI in Leipzig!

So, da ich ja sozusagen dazu gezwungen werde einen Blog zu schreiben, dann werd ich das jetzt mal tun. Also einen Großteil des gestrigen Tages habt ihr ja schon lesen können, jetzt jedoch mal aus meiner Sicht.

Ich musste natürlich genau so zeitig aufstehen, jedoch bin ich schon 4:45 Uhr aus dem Bett „gesprungen“. Wohl dann doch eher relativ langsam wie jeden Tag, ihr wisst ja müde und so. Dann ging es zum Aleks, ist ja nicht weit weg von mir und danach dann zum Bahnhof, an dem wir schon eine halbe Stunde eher waren, aber besser früher als zu spät. Zum Glück hatte unser Zug keine Verspätung, sodass wir pünktlich in Plauen losfahren konnten, in Richtung Leipzig, unterwegs haben wir dann Max noch aufgesammelt XD

In Leipzig angekommen wusste wir erst gar nicht recht wo wir hinlaufen sollten, aber wir sind einfach den vielen Leuten hinterhergeloffen und sind ja auch angekommen. Natürlich gab es auf der AMI seeeehr viele Autos zu sehen, da wären auch einige dabei gewesen die mir gefallen hätten, bloß der Preis, der war dann nicht ganz so ansprechend. Das heißt dann wohl SPAAAAAREN.

So ging es halt den ganzen Tag, wir haben uns Autos angeschaut, Halle für Halle, natürlich mussten wir nach jeder Ausstellungshalle eine Pause machen, ist schon recht anstrengend mit so vielen Taschen, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Nach 7 Stunden hin- und herlaufen auf der AMI haben wir uns dann doch entschieden einen Zug eher nach Hause zu nehmen, weil wir doch recht geschafft waren. Also ging das ganze dann wieder rückwärts, von Leipzig nach Plauen, mit Zwischenhalt in Zwickau.

So, ich glaube für meinen ersten Blog habe ich genug geschrieben und ich denke das ihr von mir hier des Öfteren mal wieder einen Blog lesen könnt.

Somit verabschiede ich mich von euch und wünsche euch noch einen schönen Tag, oder so XD

Bis bald. Euer Tino.

Eine Woche bei Robin #7

Hallo Liebe Leser, man bin ich fertig mit den Nerven, ausgelaugt aber glücklich. Diese Woche werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Um kurz zu erklären was los war: Der Aleks war ja die ganze Woche bei meinem Schatz und da haben wir uns dann zweimal getroffen. Mohaaa war das toll! Das erste Treffen mit den beiden hat ja bei mir zu Hause stattgefunden. Der Aleks war zu Anfang mega schüchtern! Aber Nunja.

Der Tag war halt sehr lustig, das konnte man ja hier schon nachlesen. Nach einem langen Gespräch mit meinen Eltern am Donnerstag hatte ich sie dann überredet, das ich Freitags zu Robin und Aleks fahren dürfte. Anfangs war der Freitag aber doof… D.O.O.V! Erstmal hatte mein Zug 15 Minuten Verspätung. Als ich dann im Zug saß wusste ich dass ich nur noch eine halbe Stunde zu fahren hatte. Zu früh gefreut: Der Liebe Zugführer machte eine Durchsage das der Zug, auf Grund schon langer Verspätung, nicht bis nach Rheine fahren würde, sondern nur bis Münster. Toll das hieß in Münster erstmal nach dem neuen Gleis schauen und ab in den anderen Zug um doch noch mal bei Robin anzukommen. Ich kam dann doch noch bei Robin und Aleks an.

Statt halb 11 war ich erst um virtel nach 11 da. Naja passt. Bei Robin angekommen wurde es dann doch sehr lustig. Neben einem Podcast aufnehmen gab es auch sämtliche „Frauengespräche“ mit dem Aleks aufm Klo. Robin war deswegen doch recht traurig, was mir immer noch sehr Leid tut. Aber Aleks ist halt mein „Schwuler, bester Freund“ und „Schwule“ versteh halt mehr was von Frauenproblemen und ähnlichem.

Im Großen und Ganzen hatte ich mit den beiden die ganze Woche mehr zu tun als mit meinen Eltern. Jetzt stehen ja bald schon die Sommerferien vor der Tür und es wird geplant wie die doofen. Robin und Ich sollen zusammen zu Aleks fahren. Wenn das klappt lach ich mich aber kaputt. Meine Eltern werden mir das bestimmt nicht erlauben aber ich versuch es mal.

Ich hab schon aus Spaß den das gesagt, das ich mit Robin zusammen zum Aleks fahren möchte in den Sommerferien. Was meinen die beiden wohl? Klar das typische: „Wir schauen mal.“

Und wir schreiben uns bald mal wieder – Bye.