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Seit gestern bin ich mal wieder auf einen Schlag um ein Jahr gealtert. Unfassbar. Vielen Dank an alle Gratulanten (egal ob persönlich, per Telefon, Facebook, Twitter oder McDonalds Party). Auf ein gutes Jahr 2012 und ein unvergessliches 22. Lebensjahr. Danke, dass ihr alle für mich da seid! :)

Bis bald. Tschöö.

Gesundes Neues!

Na? Alle gut reingerutscht? Ich hoffe es doch. Und das neue Jahr starte ich hier im Blog mit dem letzten Bild des vergangenen Jahres. Entstanden auf der Silvester-Scarymovie-Party meines Freundes.

Ich wünsche euch alles erdenklich Gute für das neue Jahr, dass eure Wünsche in Erfüllung gehen und ihr genug Kraft habt, das zu tun, was ihr wirklich wollt und euch Spaß macht. Achja: und natürlich, dass ihr mir weiterhin hier auf Aleks-Blog treu bleibt. Ich warne euch! XD

Bis bald. Tschöö.

Bis nächstes Jahr!

Damit hätten wir 2011 auch geschafft. Ein für mich sehr aufregendes Jahr (da Führerscheinprüfung, Autokauf, Ausbildungsprüfungen, Bewerbungen, Schulwechsel) neigt sich dem Ende. Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr und viel Erfolg für 2012, das bestimmt genauso und wenn nicht sogar trotz kleiner Krisen noch positiver wird als das hinter uns liegende Jahr. Mit diesen Worten wünsche ich euch:

Einen guten Rutsch!

Achja, die Dinner For One – Termine für heute selbstverständlich noch: 15:00 Kika/ 15:40 ARD/ 17:35 NDR/ 18:50 WDR/ 19:00 SWR, MDR, BR/ 19:05 rbb/ 19:10 HR/ 19:40 NDR/23:35 NDR/ 00:05 BR

Bis bald. Tschöö.

Aleks-Blog wird 4!

The same procedure as every year.

Hej, mein Blog hat es mal wieder ein Jahr länger überlebt. Nachdem ich am 03.03.2003 mit meiner allerersten Homepage (Home-Kids.de) an den Start gegangen bin, hat vor genau vier Jahren ein Namens- und Konzeptwechsel stattgefunden. Der Aleks bloggte auf einmal – so wie fast jeder, der damals im Internet kursierte.

Nach und nach sind fast alle anderen Blogs wieder ausgestorben und wurden durch Seiten wie Tumblr, Twitter und Facebook ersetzt. Naja…je weniger Konkurenz, desto besser. Die schlechte Nachricht des Tages: mich bekommt ihr nicht so schnell wieder los, da ich nicht vorhabe, mit dem Bloggen aufzuhören.

Auf viele weitere Jahrzente mit Aleks-Blog. Prost!

Bis bald. Tschöö.

Moves like Jagger

Kennt ihr das gute Gefühl, wenn jeder Muskel im Körper spannt und man sich eigentlich gar nicht mehr bewegen kann, aber dennoch weitermachen will? So ging es uns heute beim Xbox Kinect spielen. Das Dingens ohne Controller. Bei dem man nur seinen Körper einsetzen darf/muss. Den Warnhinweisen á la “Bei Müdigkeit oder Schmerzen bitte aufhören zu spielen” zum Trotze, haben wir die Xbox stundenlang zum glühen gebracht. Schon alleine wie man sich mit Gestiken durch das Menü navigiert: das fühlt sich alles wie Zukunft an, die endlich da ist.

Den Fressmarathon der Weihnachtsfeiertage haben wir zwar sicherlich nicht wieder abtrainiert, aber es war immerhin ein guter Anfang. Morgen geht es ja auch weiter. In der Gruppe macht das affige Rumgehüpfe gleich nochmal soviel Spaß. Ihr seht: absolute Suchtgefahr und deshalb der Tipp des Tages – die Xbox mit ihrem Kinect-System.

Bis bald. Tschöö.

Frohe Weihnachten!

Nur noch zwei Tage bis Weihnachten! Ich wünsche all meinen Lesern besinnliche Feiertage und eine erholsame Zeit. Zwischen den Feiertagen gibt es hier sicher noch etwas zu lesen. Bis dahin nur ein Unfunny Fact: zu Weihnachten bringen sich – statistisch gesehen – die meisten Menschen um. Und damit: ein frohes Fest! Bleibt gesund.

Bis bald. Tschöö.

Wie ich Auto fahre?

Lasst es mich mal so beschreiben: als Kind habe ich für mein Fahrrad jedes Jahr (mindestens) einen neuen Satz Reifen gebraucht, meine Plastikpedalen sahen immer absolut zerfetzt aus und die Bremsen habe auch nahezu nie funktioniert (was mich nicht davon abgehalten hat, steile Abhänge hinunterzudüsen). Das waren unter anderem die Gründe dafür, dass mir meine Eltern nur noch sehr preiswerte Fahrräder gekauft haben, weil sie wussten, dass sie mir im kommenden Jahr sowieso ein neues kaufen mussten.

Und habe ich mich in meiner Fahrweise geändert? Mir wird nachgesagt, dass ich achterbahnähnliche Fahreigenschaften besitze. Alles Muschis. Bremsen sehe ich als reine Energieverschwendung an und Distanzen zu anderen Autos und Geschwindigkeit sind sowieso relativ.

Bis bald. Tschöö.

Toast

Ich bin mal wieder vollkommen aus dem Häuschen. Toast, den ich gestern in unserem Programmkino gesehen habe, hat mich absolut überzeugt. So charmant mit dem Thema Tod umzugehen, obwohl es eigentlich um etwas völlig anderes geht, ist schon die hohe Kunst der Filmemacherei. Guter Technikeinsatz, schöne Bilder, schöne Schauspieler. Ein wenig Homoerotik. Ein rundum perfekter Film, mit dem nur wenige mithalten können. 10 von 10 Alekspunkten.

Bis bald. Tschöö.

Gedankengulasch zum Abend

Manchmal gehe ich durch die Stadt und stelle mir die Geschichte hinter all den Menschen vor, die an mir vorbei laufen. Ich meine: stellt ihr euch nicht ab und zu die Frage, wie wohl die Biografie eines völlig fremden bisher verlaufen ist? Da draußen gibt es so viele glückliche, traurige, spannende, herzzerreißende, …. einfach phantastische Geschichten, die erzählt werden wollen. Vielleicht liegt es an meiner pessimistischen Art, aber manchmal glaube ich, dass ich im Leben einfach viel zu wenig sehen und erleben kann.

Dann möchte ich doch wenigstens meiner Umgebung helfen. Meistens reicht einfach nur zuhören schon vollkommen aus.

Krebs, Burnout, Mobbing, Alkoholprobleme. Eigentlich sieht man einer Person so etwas nicht an, doch wenn man mal ganz genau hinschaut, dann erkennt man den unglücklichen Menschen, der sich hinter einer lächelnden Fassade versteckt. Aber sollten wir Menschen nicht wenigstens soviel Empathie besitzen, diese Probleme zu erkennen? Oder was ist sonst der Sinn des Lebens, wenn es nicht Glück und das Glück der anderen ist?

Bist du glücklich? Bin ich glücklich? Oder bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen. Aus einem Grund, den ich nicht wirklich kenne.

ich sammle getrocknete tränen auf von jenen, die sie im wind verloren und trage sie weiter in den nächsten straßenzug. » via meinwärts

Bis bald. Tschöö.