
Ich wünsche mir nur, dass sich mehr Gleichgesinnte outen. Es ist schön hier draußen, wisst ihr?!
(Elton John)
Bis bald. Tschöö.

Ich wünsche mir nur, dass sich mehr Gleichgesinnte outen. Es ist schön hier draußen, wisst ihr?!
(Elton John)
Bis bald. Tschöö.
Hallo Frau Merkel. Ich finde ja super, dass sie die Schirmherrschaft über das Anti-Diskriminierung-Projekt 361 Grad von Youtube übernehmen.
Schön wärs noch gewesen Schwule zu erwähnen. Obwohl … mit denen haben sie’s ja eh nicht so. Laut Ihnen (siehe hier) dürfen homosexuelle Partnerschaften ja nicht mit heterosexuellen gleichgestellt werden. Jammerschade!
Bis bald. Tschöö.
Also geographisch (hoffe ich zumindest). Nämlich zu uns nach Plauen!

Bis bald. Tschöö.
Der vollbusige Intelligenzbolzen Kader Loth ist nun Frauenbeauftragte der Pauli Partei (kennen Sie noch die Olle Gabriele Pauli? Die mit der Anti-Stoiber-Einstellung). Sehen Sie selbst:
Nach den großen Erfolgen wie “SPD bedeutet Sozialpolitische Union”
und “Lotherratur – die erste Literaturmagazin”
nun also gemeinsames emanzipiertes Lippenaufspritzen und Tittenpimpen als Frauenbeauftragte der Pauli Partei. Hach, das wird noch viele schöne Blogbeiträge geben!
Bis bald. Tschöö.
Bis bald. Tschöö.
(via Caschys Blog)
Bis bald. Tschöö.

Zensurursula hat zugeschlagen. Seit dieser Woche sperren viele Provider freiwillig vom BKA festgelegte Seiten, die auf einer ominösen, zudem geheimen, Sperrliste stehen. Welche Seiten ab sofort gefiltert werden, wird natürlich nicht verraten, sonst wäre die Liste ja nicht mehr geheim. So ein Mist daber auch.
Ergo: Das BKA sagt welche Seiten ihnen nicht so recht passen und die Provider (welche?) haben diese zu sperren. Eigentlich sollten das nur Kinderpornoseiten sein – also eine gute Sache, den Zugang zu diesen zu versperren – doch ob das wirklich nur solche Seiten sind, bleibt der Allgemeinheit verborgen. Geheim halt.

Klingt schon fast nach chinesischen Verhältnissen, oder? Zensur, willkürliche Sperrung von Inhalten, da ist die Meinungsfreiheit fehl am Platze. Analysen von Listen anderer Länder beweisen übrigens, dass sich auf derartigen Sperrlisten meist 90% harmlose und legale Inhalte befinden.
Da stellt sich natürlich die Frage “wo fängt man an und wo hört man auf” und wie kann überprüft werden, ob die Inhalte, die zensiert werden, wirklich illegal sind. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – doch diese ist nicht möglich, da die Listen ja für niemanden einsehbar sind. Ein weiteres Problem besteht auch noch darin, dass die “Zensurtechnik” zu einfach zu umgehen ist. Wer will, kommt also trotzdem an solche Inhalte heran und das auf relativ einfachem Wege.
Da hilft nur noch eins: der Piraten Partei beitreten und hoffen, dass die Provider die Internetsperren wieder rückgängig machen und es auch keine gesetzlichen Regelungen diesbezüglich geben wird. Schließlich leben wir in einer Demokratie. Ohne Zensur. Das soll bitte so bleiben, Frau Leyen!

(Bilder von Euphoriefetzen)
Bis bald. Tschöö.
Leider kein Aprilscherz. Schon in der Vergangenheit kam es ja zwischen der Gema und Youtube zu diversen Differenzen (woraufhin schon einige bestimmte Videos mit Musik gesperrt wurden) und da man sich bis heute nicht einigen konnte und der bisherige Vertrag nun abgelaufen ist, wird es ab heue keine Musikvideos mehr auf der deutschen Youtube-Plattform geben.
Jedoch wird weiter verhandelt und nach einer Lösung gesucht. Fände es wirklich schade, wenn da keine Einigung zustande kommt, denn ich nutze Youtube des Öfteren um mir einfach mal ein Musikvideo anzugucken oder mir ein bestimmtes Lied anzuhören. Dazu muss ich wohl vorerst auf Alternativen wie Dailymotion zurückgreifen.
Bis bald. Tschöö.
Das haben die Universitäten in Bonn, Illinois, Columbia und Kalifornien heraus gefunden. So bringt Jogging beispielsweise jede Menge Glückshormone mit sich, Fahrrad fahren fördert das Sprachzentrum und Gedächnis, Aerobik hilft gegen den altersbedingen Abbau von Nervenzellen, allgemeiner Ausdauersport reizt Hirnregionen, die einen besser zielen lassen, Kardiotrainings tragen zum Konzentrationsvermögen bei und Schwimmen hilft gegen Depressionen.
Ach apropos Sport: Sex trägt auch zur Leistungssteigerung des Gehirns bei!
Bis bald. Tschöö.
Ich habe in letzter Zeit immer so geekige Themen, oder? Ach egal. Habe gerade bei Dave gelesen, dass dort, wo derzeit Twitter für seine Funktionen (zB. Twitter Search und die Widgets) wirbt, bald richtige Werbung stehen soll. Soweit ich das rauslesen konnte, kann man diese mit einem Pro-Account abschalten?!

Meine Meinung dazu: die Werbung an dieser Stelle (solange es Text-Ads bleiben) stören mich da nicht. Finde es sogar gut, dass Twitter sich damit jetzt vielleicht refinanzieren (und sich ein paar mehr Server leisten) kann (damit endlich mal alles flüssig läuft).
Mal sehn, obs da wirklich bald Werbung zu sehen gibt.
Bis bald. Tschöö.
“Der Podcaster” hat im September vergangenen Jahres 216 Podcast-Hörer zu ihren Nutzungsgewonheiten befragt und dabei ist eine 38-seitige Studie herausgekommen (die ihr euch hier downloaden könnt). Folgendes kann man aus dieser Umfrage herauslesen:
- “Podcastnutzer sind jung, hoch gebildet, eher männlich (nur 31% Frauen), größtenteils voll berufstätig und somit eine kaufkräftige Zielgruppe.” Yeah!
- Das Durchschnittsalter eines Podcasthörers beträgt 32 Jahre. 50 % solcher “Durchschnittspodcasthörer” nutzen Podcasts täglich.
- Etwa die Hälfte bevorzugt Audio-Podcasts mit Maximallängen von 20 Minuten. Was heißt: der Nappod muss wohl etwas kürzer werden.
- Werbung wäre für drei Viertel ok, solange sie nicht länger als 20 Sekunden den Anfang oder Ende eines Podcasts einnimmt.
Solche Podcaststudien (auch wenn diese mit 216 Teilnehmern warscheinlich nich gerade representativ ist) sind natürlich größtenteils für Unternehmen interessant , die versuchen mit Podcasts Gewinne zu erzielen, aber für mich ist es auch immer sehr spannend die Zahlen mitzuverfolgen, da ja angeblich die Podcastnutzung in den letzten Jahren abgenommen hat und das Medium “Podcast” an sich geflopt ist … diese Studie beweist allerdings das Gegenteil – 33% der Umfragenteilnehmer nutzen Podcasts erst seit einem Jahr. Man möge also gespannt sein, wie es in der Podosphäre weiter geht.
Bis bald. Tschöö.
Wie penetrant einige Journalisten vorgehen, um an neue Informationen zu kommen, sieht man am Beispiel Winnenden. Hunderte Reporter- und Kamerateams belagerten schon wenige Stunden nach dem Amok-Lauf die Schule und ließen selbst einige Tage später den Verbliebenden kaum Raum zum Trauern.
Zu diesem Thema bin ich gerade per Twitter auf einen spannenden NDR-Bericht aufmerksam geworden, indem genau das deutlich wird: “Winnenden – Stadt im Ausnahmezustand”. Unbedingt ansehen!
Bis bald. Tschöö.