Glätte dir die Fresse schön!

Hej, wie gehts euch? Alles gut? Abgesehen vom Wetter (SOMMER?!?!) ist bei mir auch alles ogay. Noch eine Woche Ferien bleibt mir bis es wieder zur Schule geht. Freue mich schon wieder drauf mal einen geordneten und regelmäßigen Tagesablauf zu haben. Mir ist sogar schon so langweilig, dass ich mich einfach Zuhause hinsetze und komische Youtube-Videos drehe. Das muss aufhören!

Bis bald. Tschöö.

Simkartenschnibbelei

Heute Morgen habe ich mich dazu aufgerafft, meine SIM-Karte in eine Microsim umzuschneiden. Freihändig. Mit einer handelsüblichen Schere. Lebensmüde, wenn man bedenkt, wie sensibel die Schaltkreise auf so einem kleinen Plastikteil sind.

Das Ende vom Lied ist, dass Gott sei dank alles so funktioniert hat, wie ich es mir gedacht habe. Anleitungen zum Do-it-yourself-Schneiden gibt es en masse im Internet. Der Sinn dahinter ist, dass man mit jeder üblichen SIM das iPad, welches nur die Minivariante akzeptiert, benutzen kann. Recht praktisch, um die Flatrate endlich auszunutzen.

Bis bald. Tschöö.

Was ist eigentlich Google Wave?

Wie ich schon des Öfteren erwähnt habe, möchte Google ja die Weltherrschaft an sich reißen. Der nächste Schritt dieses große Ziel zu erreichen, ist Google Wave – der Versuch Googles, eMails durch “Waves” zu ersetzen.

Wer gMail kennt wird schon gemerkt haben, dass Google versucht anders mit Mails umzugehen. Bei gMail werden die eMails nämlich nicht mehr wie gewohnt als Einzelelemente betrachtet (also Mail für Mail), sondern als Konversation. Wenn man ein paar eMails mit der selben Person hin und her geschrieben hat, kann man das Gespräch wie in einem Chat zurückverfolgen.

Auf dieses System baut Google Wave auf. Eine Welle ist praktisch ein großer Chatraum, in den man eingeladen werden oder eintreten kann. Mann kann Texte verfassen, Bilder anhängen, Videos darstellen und sogar Applikationen (wie Maps, Umfragen, Spiele, …) einbinden. Das tolle daran: dies geschieht alles in Echtzeit: ich sehe also wenn jemand gerade etwas eintippt oder etwas an der Wave verändert.

Glaubt man Google, gehören eMails, Messenger und Tweets bald der Vergangenheit an. All das vereinigt ja Google Wave in sich. Ob dieses Prinzip allerdings auch bei Web-Dummies ankommt, die sich gerade erfolgreich eine eMailadresse eingerichtet haben und wissen wo das Internet angeht, ist fraglich.

Zurzeit ist Wave noch in einer nicht öffentlichen Preview-Phase. Das heißt nur bestimmte User dürfen bisher das System testen und eine bestimmte Anzahl an weiteren Usern dazuladen.

Mal sehen was draus wird. Aus Google Wave und der Weltherrschaft.

Bis bald. Tschöö.

Erdbeer-Strudel … yummie!

Nachdem ich mit dem 5-Minuten-Schokoladenkuchen, der durch die ganze Blogosphäre gewandert ist und den leckeren Frischkäse-Schokomuffins, die geschmacklich auch nicht zu unterschätzen sind, die Freude am Backen entdeckt habe, hier mein nächster Versuch, den ich gewagt habe.

Für einen Erdbeer-Strudel sind folgende Zutaten notwendig:

Blätterteig, 400 g Erdbeeren, 25 g Zucker, 50 g zerlassene Butter

Für die Butterbrösel: 50 g Butter, 60 g Semmelbrösel, 25 g Zucker

Und so geht’s:

Erdbeeren halbieren und mit Zucker mischen. Nun den Blätterteig ausrollen und mit Butter bestreichen. Anschließend die Hälfte der Butterbrösel (Gemisch aus Semmelbrösel, Zucker und Butter) auf einem Drittel des Teiges verteilen und die Erdbeeren darauf verteilen.

Die Erdbeeren mit den restlichen Butterbröseln bestreuen und jetzt einrollen. Zum Schluss den Teig nochmal mit Butter einschmieren.

Die Enden noch zudrücken, damit die Füllung nicht rausquirrlt. Jetzt kann das ganze für etwa 20 Minuten in den Ofen (bei 220°) et voilá. Bon appetit.

Habe das ganze hier gefunden, wo man die Anleitung auch nochmal richtig schön bebildert sieht. Eigentlich kann man auch gar nix falsch machen. Teig ausbreiten, Füllung rein, in den Ofen, fertig. Super für so einen Anfänger wie mich. Und schmeckt richtig lecker.

Bis bald. Tschöö.

Spore ist toll! Basta.

Nein, ich hab nichts zu meckern. Wirklich nicht. Versprochen. In den folgenden Abschnitten möchte ich euch einen kleinen Umriss über Spore geben, weil ich das Spiel an sich ziemlich genial gemacht finde, auch wenn das, wenn ich mir einige Bewertungen im Netz anschaue, nicht alle so sehen.

Die Zellphase

Zu Beginn des Spiels befindet man sich in der sogenannten Zellphase und schwimmt als kleines Mikrob durch die Ursuppe. Nachdem man sich entschieden hat, ob man Pflanzen-, Fleisch-, oder Allesfresser ist, muss man dementsprechend pflanzliche oder fleischige Grütze fressen. Oder eben beides. Durch das Fressen bekommt man DNA-Punkte zugeschrieben, die man dann umtauschen kann, um seinen Einzeller mit weiteren Körperteilen auszustatten (beispielsweise einem Schwanz, oder einem Elektroschocker, etc.) Während der Einzeller wächst, stößt man immer wieder auf größere Getiere, die möglichst gemieden werden sollten, da auch diese Hunger haben. Besonders gut finde ich in dieser Phase die Animation. Bei flüssigen Bewegungen und lustigen Geräuschkulissen macht das Schwimmen durchs Wasser richtig Spaß.

Die Kreaturenphase

Nachdem man seiner Minikreatur Beine angesetzt hat, ist man bereit den Planeten zu erobern – und das nicht nur unter Wasser, sondern von nun an auch an Land. Man muss sich mit anderen Kreaturen anfreunden, und bekommt so mehr Verbündete. Egal ob man ihnen ein Ständchen singt, tanzt oder sie einfach nur lieb anlächelt. Natürlich muss man die anderen Kreaturenvölker nicht nur beliebäugeln, sondern kann sie auch angreifen und ausrotten – kommt ganz darauf an, wie sympathisch man die anderen Geschöpfe findet. In der Kreaturenphase verbringt man Milliarden von Jahren (natürlich nur im Spiel, versteht sich) und entwickelt sich weiter … irgendwann ist man dann bereit für ein intelligentes Leben – in der Stammesphase.

Die Stammesphase

In diesem Spielabschnitt geht es nicht mehr nur um Kreaturen, sondern um komplette Stämme. Ab sofort gibt es die Möglichkeit Gebäude zu bauen. Auch hier gilt (wie in den bisherigen Phasen): wenn man einmal verstanden hat, was man tun muss, wiederholt man dies einfach bei anderen Stämmen und hat nach einer Weile auch diese Phase hinter sich gebracht. Ich zitiere an dieser Stelle mal Wikipedia: “Der Spieler beeinflusst seine Gruppe mit dem Kauf von Gegenständen wie Speerständer, Trommeln oder Lagerfeuer. Diese können in bestimmten Gebäuden erworben werden. Es gibt Gebäude in drei Kategorien: Musikgebäude, Waffengebäude, Nahrungsmittelgebäude. Die Gegner dieser Phase sind nicht mehr die Kreaturen der vorherigen Phase, sondern computergesteuerte Gruppen der eigenen Spezies, die sich im Verlauf dieser Phase zu einem eigenständigen Stamm entwickelt haben. Der Spieler kann mit diesen Gruppen interagieren und beispielsweise mit ihnen Krieg führen, Gegenstände stehlen, handeln oder durch musikalische Darbietung eine Allianz mit ihnen eingehen.” Hat man es geschafft, dass einem alle anderen Stämme unterworfen sind, kann es mir der nächsten Phase weitergehen.

Die Zivilisationsphase

Aus einem Stamm entwickelt sich eine gesamte Zivilisation – oder wie im Spiel genannt: Stadt. Kurz und kanpp: Ziel dieser Phase ist es, alle Städte auf dem Planeten zu beherschen – das ganze mit kriegerischen, religiösen, wirtschaftlichen oder diplomatischen Mitteln. Dazu kann man sich Fahrzeuge, Flugzeuge und Schiffe basteln. Danach baut man sich das ultimative Raumschiff, mit dem man in der nächsten und letzten Phase interagiert.

Die Weltraumphase

Hier spielt man am längsten, da es in dieser Phase am meisten zu entdecken gibt. Tausende Planeten warten darauf entdeckt zu werden, und mindestens doppelt so viele Kreaturen tummeln sich auf diesen Planeten. Die Kolonien auf diesen Planeten führen nun ein Eigenleben und der Spieler ist ab sofort nur noch für das Raumschiff verantwortlich, dass neue Planeten untersucht, Gewürze transportiert und verkauft, Kontakte mit anderen Zivilisationen knüft, Artifakte sucht und, und, und … Man muss sich Medallien erarbeiten, indem man verschiedene “Missionen” erfüllt. Beispiele wären da zum Beispiel: 100 Planetensysteme entdecken, 5 Kolonien erichten, 3 Kriege entfachen, … dies ist eine nahezu unendliche Phase, da es auch ein nahezu unendliches Universum ist, indem man sich frei bewegen kann. Alles was man dort machen kann aufzuzählen würde an dieser Stelle zu weit führen.

Mein Fazit

Ich finde dieses Spiel absolut genial und extrem kurzweilig. Mal von dem Kopierschutzgelaber abgesehen (was eh alles nur so halb wild ist), gibt es eigentlich kaum was zu meckern. Hin und wieder sind mir nur mal ein paar Übersetzungsfehler aufgefallen (sowas darf eigentlich nicht passieren), die aber glaube ich mit dem neusten Patch wieder gefixt worden sind. Spore lebt von den Editoren. Man kann sich Häuser, Autos, Flugzeuge, Schiffe und natürlich auch Kreaturen erschaffen – was wohl der größte Reiz an diesem Spiel ist.

Die Aleks’sche Empfehlung: Spore – kaufen, kaufen, kaufen!

Bis bald. Tschöö.

Podcasten mit WordPress 2.6

Ohje, meine Podcast-Hörer und alle Podcaster selbst werden es sicher schon bemerkt haben – mit WordPress 2.6 und Podpress gibt es richtig fette Probleme. WordPress tötet nämlich das Plugin und alles ist kaputt. Nach einer zweiminütigen Suchzeit mit Dr.Google habe ich allerdings die Lösung gefunden.

Das Problem hängt mit dem neuen “Revisions-Feauture” von WordPress zusammen. Diese kann man aber ganz einfach abschalten, indem man folgenden Code in die “wp-config.php” über /* Das war`s, ab hier bitte nichts mehr editieren! Happy blogging. */ einsetzt:

define (‘WP_POST_REVISIONS’, 0);

Danach kann man sich zwar nicht mehr die alten Versionen von Beiträgen ansehen, aber diese neue Funktion hab ich sowieso nie genutzt. Bis zum nächsten Update von Podpress muss das einfach mal so gehen.

Bis bald. Tschöö.

Bebildert mit Gravatar

Ich habe mal wieder ein bisschen an Aleks-Blog herumgewerkelt – diesmal hat es die Kommentarfunktion erwischt: Ab sofort ist es möglich neben jedem Kommentar einen so genannten “Avatar” (also ein kleines Bildchen) von euch anzeigen zulassen und das nicht nur auf Aleks-Blog, sondern ebenfalls auf vielen anderen Webseiten, die den Service Gravatar.com unterstützen.

How To: Einen (Gr)avatar erstellen:
Dies ist in wenigen Schritten getan. Einfach hier anmelden und ein Bild von euch hochladen. Wichtig ist eigentlich nur: die eMailadresse, die ihr dort bei der Registrierung verwendet, muss die selbe sein, wie die, die ihr bei den Kommentaren (hier und auf anderen Blogs) hinterlasst. Schon fertig.

Also schreibt ein paar Kommentare (ikke freu mich immer) und zeigt euch .dance

Bis bald. Tschöö.

Begriffserklärung für C Programmiersprachen

Huhu, da alle so schön PHP u.s.w können und dafür wunderbare Tutorials heraus bringen, muss ich das ja auch einmal machen. Da es etwas besonderes ist, kommt hier nun die Programmiersprache, die ich seit Jahren lerne. Im voraus: C/C++ sowie C# sind sehr weitläufige Programmiersprachen.

Ich selber lerne diese bereits ca. 6 Jahren und kann immer noch nicht alles! Deswegen glaubt nicht, dass ihr immer alles sofort schafft. Immer wieder kommen Fehler vor, die sich aber dann meistens von selbst klären! Allerdings soll dieses Tutorial nur eine Einführung sein!

Was beinhaltet dieses Tutorial?

  • Eine Begriffserklärung
  • Tipps und Tricks zur komfortablen C Programmierung

Es mag so klingen als wäre es einfach und schnell gelernt, aber man sollte beachten, dass das die Grundlagen sind, die man NIE vergessen darf!

Was sollte ich mitbringen?

  • Optimal: Einige Erfahrungen in den objektorientierten Programmiersprachen, am besten PHP oder Pearl!
  • Sonst: JavaScript & Ajax

Achtung: Dieses Tutorial ist keinesfalls für blutige Anfänger gedacht! Also für die, die denken sie haben mit Html & CSS eine Programmiersprache erlernt!

Grundbegriffe
Das Beispiel mit einem Rezept ist da recht schön:

Zutaten

  • Ein Kopfsalat
  • Karotten
  • 4 Esslöffel Essig
  • Öl
  • Pfeffer

Zubereitung
Den Kopfsalat zerpflücken und gründlich waschen. Die Karrotten waschen und schneiden, danach zusammen mit dem Kopfsalat in eine Schüssel werfen, ein Spritzer Öl, Pfeffer und Essig darüber, gut umrührern und kurz weilen lassen.

So wie man nun sieht, hat das Rezept zwei Teile. Im ersten Teil werden die Zutaten genannt, die benötigt werden und im zweiten Teil wird die Zubereitung des Salates beschrieben. Diese beiden Teile sind wesentlich verschieden, aber gehören doch zusammen. Ohne Zutaten kann man nichts zubereiten und ohne die Anleitung zum zubereiten kann man den Salat evtl. roh essen.

Dann gibt es noch eine gewisse “Fachsprache” die der Autor verwendet. (z.B: Essl.) Ohne diese “Fachsprache” (Terminologie) wäre dieses Rezept weitaus umfangreicher, oder gar unverständlich. In dieser Weise verständigen sich Autor und Leser praktisch unausgesprochen miteinander.

So, nun genug vom Kochen. Das Beispiel kann man nun schön in die C Welt übertragen- in die Welt der “Datenverarbeitung”:

  • Die Zutaten für das Rezept, sind quasi die Daten b.z.w die Datenstrukturen, die wir dann verarbeiten.
  • Die Zubereitung ist der Algorithmus, der die Daten verarbeitet
  • Das Rezept ist dann das Programm, das alle Datenstrukturen(Zutaten) und Algorithmen (Zubereitungsvorschriften) zum lösen der Aufgabe (Also zum Zubereiten des Salates) enthält.
  • Die gemeinsame Terminologie, in der sich Autor und Leser des Rezeptes verständigen, ist eine Programmiersprache, in der das Programm geschrieben ist.
  • Die Programmiersprache muss dabei in der Lage sein, alle Infos der Zutaten ohne irgendwelche Missverständnisse zu übermitteln.
  • Der Ort, an dem ihr kocht, ist dann quasi die Infrastruktur zum Zubereiten, ist also mit dem Betriebssystem und den Werkzeugen des Computers vergleichbar.
  • Der Koch teilt das Rezept in einzelne Arbeitsschritte auf. Üblicherweise sind das zwei Arbeitsschritte: Zuerst bereitet er die Zutaten einzeln und unabhängig voneinander zu (z.B Salat waschen). Im zweiten Schritt fügt er die Zutaten zusammen, und schmeckt ab, ob man das Zeug auch essen kann. D In der Datenverarbeitung kann man dann von dem Compiler und dem Linker sprechen
  • Das fertige Gericht ist dann das lauffähige Programm, dass vom Benutzer (Esser) angewandt(gegessen) wird.

Programme für C/C++/C#
Ich selber programmiere mit DevC++. Es bietet einige komfortable Codevorlagen, einen Compiler usw.

Download von DevC++!

3 Grundlegende Begriffe
Drei Begriffe die oben genannt worden sind, will ich hier noch erklären. Sie sind ausschlaggebend für die weitere Erlernung von C-Sprachen. Dies ist nur eine Kurzeinführung in die Begriffe. Um umfangreicheres Material dazu zu erhalten, sieh auf Wikipedia nach!

  • Algorithmus
  • Datenstrucktur
  • Programm

Algorithmus
Was ist ein Algorithmus?

Eine endliche Menge von genau beschriebenen Anweisungen, die unter Nutzung vorgegebener Anfangsdaten in einer festgelegten Reihenfolge auszuführen sind, um die Lösung des Problems in endlich vielen Schritten zu lösen.

Datenstrukturen
Bei einer Datenstruktur handelt es sich um ein Modell, dass Informationen zur Lösung eines Problemes enthält (Ausgangsdaten, Zwischenergebnisse und Endergebnisse). Diese Informationen werden dann für festgelegte Zugriffswege bereitgestellt.

Programm
Ein Programm ist eine eindeutige Beschreibung von Algorithmen und Datenstrukturen, das durch einen automatischen Übersetzungsprozess auf dem PC lauffähig ist.

Damit wäre die Begriffserklärung im großen und ganzen zu Ende. Ich werde nach und nach dieses Tutorial, oder diese Einführung, verbessern und optimieren.

Ok das war’s. Bei ungeklärten Begriffen könnt ihr gerne ein Kommentar da lassen.

Liebe Grüße,
Lechner