tick tack: ich habs nicht vergessen

Letzte Woche gab es zwar aufgrund terminlicher Überstrapazierungen keinen TickTack-Beitrag, aber am Dienstag wollte ich das auch nicht nachholen, denn es soll ja schon traditionsgemäß montags online gehen. Aaaaalso, alles das, was in den letzten zwei Wochen geschah nun in einem Satz:

Wir waren mindestens 5 mal im McCafé, haben uns ein paar sehr lustige Telefonscherze erlaubt; habe sehr viel Zeit mit Nick verbracht, meiner Meinung nach viel zu wenig getwittert, fast keine Schule gehabt, weil die Lehrer alle ausgefallen sind und teilweise auch gestreikt haben; das erste mal hat mein Schatz bei mir übernachtet und ich hab mal wieder einen Tag komplett verschlafen.

Und ein Musiktipp (diesmal von Nick inspiriert): Gackt mit Vanilla.

Bis bald. Tschöö.

tick tack #5

Hat der Januar eigentlich 5 Wochen oder hab ich mit tick tack schon im Dezember angefangen? Was in den letzten 7 Tagen geschah:

Ich habe einen wunderbaren Menschen kennengelernt, fast einen Herzstillstand gehabt, soviel wie noch nie getwittert, Max unheimlich sehr vermisst, dafür mit dem anderen Max ewig lange telefoniert, wieder mal viele Filme angeguckt und bin das erste mal früh um 5!! aufgestaden, um meine Haare zu machen.

Musiktipp:  Christina Aguilera – Keeps Gettin’ Better und Fall Out Boy – I don’t care (klingen irgendwie verblüffend ähnlich).

Bis bald. Tschöö.

tick tack – alle guten Dinge sind 3 oder 4

Woche 3 in 2009. In einem Satz … was letzte Woche geschah: ich habe zusammen mit Max und Tino verstecken im Dunkeln gespielt, mir ein Netbook gekauft, war zum allerersten (und wahrscheinlich letzten) mal in einem Sex Shop, habe 4 aktuelle Kinofilme angeguckt (Transporter 3, James Bond – Quantum Trost, Bedtime Stories, KeinOhrHasen), Texte für diverse Radiostationen eingesprochen und mir vorgenommen diese Woche mit meinen Bewerbungsschreiben anzufangen.

Als musikalisches Leckerlie: The Moffats – Bang Bang Boom

Bis bald. Tschöö.

tick tack – Klappe, die Zweite

Vergangene Woche habe ich meinen 18. Geburtstag gefeiert, vom MediaMarkt zwei iPod Shuffles hinterhergeworfen bekommen, einen Frisörbesuch getätigt, Tino beim Zeitungen austragen geholfen (kalt!!), eine Gitarre geschenkt bekommen, die Osterferien verplant (stimmt’s Max?) und das schönste Wochenende seit langem mit meinem Freund verbracht.

Diese Woche ist es mir nicht schwer gefallen, einen Musiktitel als Tipp herauszusuchen: Sasha – Please, Please, Please. Sooo genial das Lied! (Erscheint erst am 13. Februar als Single.)

Bis bald. Tschöö.

tick tack: die erste Woche

Hier mein erster “richtiger” Beitrag zum Projekt tick tack über die erste Woche im Jahr 2009. Na mal sehen, was mir da jetzt so spontan einfällt.

Ich habe bei Janine ordentlich ins neue Jahr gefeiert, eine lange Zugfahrt von Werl zurück nach Plauen überlebt, am Samstag direkt meinen ersten Kaffee in diesem Jahr getrunken, mit meiner ersten richtigen Erzählung (oder wirds doch ein Roman?) angefangen, heute meinen ersten Schultag nach den Ferien gehabt und eine Zusage, dass ich diesen Samstag als Inventurhelfer arbeiten darf, bekommen.

Musikalisch müsste ich euch ja beim allerersten mal ein absolutes Leckerlie bieten. Aber ich weiß nicht … manchmal finde ich meinen Musikgeschmack ja selbst ein wenig komisch. Diese Woche mein absoluter Ohrwurm: Gnarls Barkley – Going On

So. Genug geticktackt. Bis bald. Tschöö.

tick tack – wie schnell die Zeit vergeht

Eigentlich wollte ich für 2008 ja einen Jahresrückblick schreiben. Aber erstens war ich dazu erstmal viel zu faul und zweitens hatte ich schon fast alles wieder vergessen, was Anfang des Jahres bei mir so abgelaufen ist. Genau aus diesem Grund heraus ist auch das Projekt “tick tack” entstanden, auf das ich heute bei Sari aufmerksam wurde.

Um was geht’s?
Beim Projekt tick tack geht es darum, jede Woche einen Blogeintrag über ein und die selbe Sache zu verfassen und niederzuschreiben wie sich diese verändert hat. Das kann die eigene Stimmung sein, ein Bild von sich selbst … ganz egal. Heute solls losgehen, aber wer sich noch dazugesellen möchte, kann auch später mit einsteigen. Guckst du hier.

Finde ich eine wirklich gute Ideee. So gehen die Beiträge zu einem bestimmten Thema nicht in der Masse aller Blogartikel unter. So tagebuchmäßig und so.

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen über was ich wöchentlich blogge. Ich könnte ja sehr kreativ sein und über Musiktitel schreiben, die ich mir zurzeit anhöre. Oder ich bin einfach antikreativ unkreativ und schreibe über meine Stimmung und setze noch ein wöchentliches Bild von mir dazu.

Hm … dann mach ich es so: jede Woche gibts in kurzen Stichpunkten zu lesen, was ich die Woche über erlebt habe (sollten nicht mehr als 30 bis 50 Wörter werden) und dazu ein kleines Musikstück. Das ist doch was. Jetzt darf ich mich sogar kreativ nennen.

Achja, am Projekt 52 nehme ich dieses Jahr übrigens auch wieder teil. Sicher werde ich nicht wieder jedes Thema bearbeiten können, aber eine Motivation einfach mal wieder Fotos zu schießen ist es allemal.