

























Bis bald. Tschöö.


























Bis bald. Tschöö.
Bis bald. Tschöö.
Viel habe ich nicht fotografiert, aber ein paar Impressionen möchte ich nun doch nachreichen. Zuerst Bilder vom ersten Tag: total durchnässt und durchlöchert.



Zelten in der Tentstation kann ich dennoch wärmstens empfehlen! Bis zum Hauptbahnhof läuft man nur knappe 5 Minuten.

Das Brandenburger Tor…

…und den Reichstag erläuft man auch in wenigen Minuten vom Zeltplatz aus.

Hier laufen sogar wilde Hasen rum! XD

…und am Montag erreichte ich endlich mein eigentliches Ziel: Usedom.

Bis bald. Tschöö.
Eine gefühlte Ewigkeit saß ich auf dem Altmarkt und chattete bis ich total gefrustet ins McDonalds ging und mir zwei Burger einwarf. Doch dann – Twitter sei dank – erklärte sich Denny – ein Kunststudent aus Dresden – dazu bereit mit mir spontan den Abend zu verbringen.
Er zeigte mir das grandios beleuchtete Elbufer und entführte mich in das Dresdener Neustart-Viertel, in dem, selbst an einem Mittwoch Abend, die Welt nicht still steht, sondern Massen an Menschen zusammen feiern.
In der Bar “Combo” tranken wir einen Drink und unterhielten uns über alle wichtigen Themen des Lebens. Ein wirklich sehr gelungener Abend, den ich gerne wiederholen wöllte.
Während ich diesen Absatz fertig geschrieben hatte klopfte es an meiner Autotür und Denny stand davor. Er erklärte mir, dass er nun ein total schlechtes Gewissen habe, da er mich nun einfach hier auf dem Parkplatz hat stehen lassen (ich hatte vor dort im Auto zu übernachten), obwohl er doch Zuhause noch eine Couch für die Nacht frei hätte. Vollkommen überrascht stimmte ich zu und wir fuhren zu seiner Wohnung in Löbtau-Süd.
Wie es sich für einen Künstler gehört lebt er in einer schicken (und viel zu großen) Altbauwohnung, die er laut eigenen Angaben eigentlich schon längst nicht mehr finanzieren kann. Deshalb schaut er sich schon nach einer neuen Bleibe um. Nach kurzem hin und her ging es aber auch schon ins Bett, weil er am nächsten Tag schon früh raus musste.
Also überraschender konnte meine Deutschlandtour gar nicht enden. Jetzt ist es Donnerstagmorgen, gleich fahre ich gen Chemnitz und muss schon wieder daran denken, dass ich 16 Uhr auf Arbeit sein muss.
Alles in allem war diese spontane Deutschlandtour wirklich total aufregend und erlebnisreich. Ich habe zwei tolle Menschen kennengelernt, tolle Orte gesehen und neue Erfahrungen gemacht. Hätte ich das vor einer Woche schon gewusst …
Bis bald. Tschöö.
Hellau! Bin gerade schneller als gedacht in Dresden angekommen und habe auf einem Parkplatz Nähe Frauenkirche ein Tagesparkticket von einer sehr, sehr freundlichen Dame geschenkt bekommen. Das gilt noch bis morgen 11 Uhr, was wohl heißt, dass ich praktischerweise dort auch im Auto nächtigen werde und mir bis dahin die Zeit im wunderschönen Dresden vertue.
Das Wetter spielt zum Glück mit. Morgen lege ich auf dem endgültigem Heimweg noch einen kurzen Zwischenstop im Ikea Chemnitz ein und werde dann nach Plauen durch fahren. Schließlich muss ich 16 Uhr dann auch schon wieder arbeiten. Ein paar Bilder von der gesamten Reise – ich habe ziemlich wenig gemacht, aber immerhin ein paar – gibt es dann, wenn ich wieder Daheim eingekehrt bin.
Bis bald. Tschöö.
Gestern ist eigentlich nichts passiert, was es sich lohnen würde her niederzuschreiben. Außer dass ich den ganzen Tag am Strand war und abends mein iPad illegal in den Duschhäusern eines Campingplatzes aufgeladen habe. Zwischenzeitlich habe ich versucht einen Campingplatz zu finden, auf dem ich die Nacht verbringen kann. Nach 5 Absagen, aufgrund absoluter Überfüllung, habe ich es aufgegeben und doch wieder im Auto geschlafen.
Heute ist es zwar relativ warm, aber bewölkt und arg windig. Deshalb habe ich mich spontan entschlossen heute schon abzureisen und über Dresden zu fahren, um dort zu übernachten. Vorher werde ich mir nochmal Wolgast und Zecherin anschauen, um Urlaubsgefühle-2008 (siehe Blog) wieder vorzurufen.
Schön war’s hier auf Usedom. Dad Wetter war passend zu meiner Anwesenheit immer perfekt (vorher Regen, morgen wohl auch wieder) und so konnte ich mal richtig ausspannen. Dann noch am Strand liegend von einem Mädchen angeflirtet zu werden …. der Himmel! :D
Ich fahr dann jetzt mal los. Auf einen grünen Ford Fiesta achten!
Bis bald. Tschöö.
Liebe Grüße aus Bansin. Nachdem ich mich heute den ganzen Tag am Strand von Karlsbad rumgewälzt und die Sonne genossen habe, setzte ich mir zum Ziel alte Kindheitserinnerungen zu erwecken. Hier in Bansin nämlich, war ich früher immer mit meinen Großeltern urlauben. Irgendwie ein seltsames Gefühl das alles nach Jahren mal wiederzusehen.
Vor lauter Trägeheit habe ich es doch tatsächlich verpatzt mir einen neuen Campingplatz zu suchen, was zur Folge hat, dass ich heute nochmal in meinem Auto übernachten muss. Nicht weiter schlimm, aber bei dem tollen Wetter hätte es auch mein Wurfzelt getan.
So langsam wird es Nacht und ich mummle mich in meinen Schlafsack ein. Damit geht ein sehr entspannter Tag (mit nahezu ausschließlich positiven Emotionen) zuende. Irgendwie ist das alles total spannend und aufregend. Wie ein großes Abenteuer. Ich meine: einfach mal spontan loszufahren, kaum etwas dabei zu haben – nicht mal Badesachen – und dann komplett auf sich alleine gestellt zu sein. Ich fühle mich wie so ein kleiner Bagpacker. Nur mit dem Bonus eines Autos, was recht praktisch ist.
Hoffe der morgige Tag wird genau so gut.
Bis bald. Tschöö.
Sich in einer Gruppendusche zu rasieren, gehört zu den unangenehmsten Dingen auf dieser Welt. Auf einem Campingplatz leider nicht anders machbar, außer man möchte sich tarzanische Flausen wachsen lassen.
Berlin habe ich gestern mit Jan-Hendrik – einem 22-jährigem Eventtechnikstudenten (oder so) – erkundet. Trotz erneutem Dauerregen war der Tag wirklich sehr gelungen. Am Ende hätte ich Hendrik fast mit nach Usedom genommen, was ich mir dann doch noch anders überlegte. Heute Morgen wartete beim Checkout dann unerwartet eine Nachricht auf einem weißen Zettel auf mich: “Aleksander – grünes Auto – bitte melden”, und eine Telefonnummer. Das nächste mal Berlin habe ich dann wohl ein Bett sicher und muss nicht wieder campen.
Vor circa 15 Minuten bin ich in Karlshagen auf Usedom angekommen. Das Wetter könnte nicht besser sein (22 Grad). Nur meine Vorbereitung die sollte es demnächst sein. Denn nicht mal meine Badehose habe ich dabei. Das heißt: gleich Badehosenkauf, erste Mahlzeit des Tages einnehmen und danach am Strand entspannen. Zum Glück hat die Wetterfee recht behalten. Heute Früh sah es ja alles andere als nach Sonnenschein aus. Und nun: blauer Himmel soweit das Auge reicht.
Mittlerweile halte ich mich selber für überaus bescheuert meinen Freund nicht dabei zu haben. Aber ich glaube die ganzen Erlebnisse, die ich in den letzten Tagen gemacht habe, sind es wert, erneut so eine Reise – dann mit Schatz – anzutreten, um das ganze dann nochmal zu toppen.
So. Bevor ich nun zerschmelze, gehe ich mal etwas mit wenig Stoff kaufen. Einen schönen Tag euch!
Bis bald. Tschöö.
Nach einer regenreichen Fahrt von Leipzig nach Berlin wurde das Wetter statt besser sogar noch schlechter. Meine erste Erkundungstour gestern fiel deshalb eher klein aus und diente nur dazu, die erste und letzte Mahlzeit meines Tages einzunehmen. Irgendwie habe ich auch gar keinen Hunger. Statt Urlaubsfeeling fühle ich mich ständig dauerdepressiv und mein Gewissen hört auch nicht auf mich zu nerven. Das Wetter trägt sein Übriges dazu bei.
Ich übernachte heute nochmal in der so genannten “Tentstation” – ein Zeltplatz, der 5 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof und ca. 10 Minuten vom Brandenburger Tor entfernt ist. Im Auto trocknen die nassen Klamotten von gestern und ich mache mir mal wieder Gedanken, wie ich mein iPad, ohne dass ich vollkommen aufgeschmissen bin (spätestens jetzt, wo mein Handy den Geist aufgegeben hat) aufladen kann.
Das Wetter heute sieht eindeutig besser aus. Zwar machen die Wolken einen regenwilligen Eindruck, jedoch sagt die Wetterfee im Fernsehen, dass es spätestens morgen Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen geben soll. Pünktlich zu meiner Ankunft auf Usedom. Hoffen wir’s mal.
Und ich bin mir sicher: mit dem Wetter steigt auch wieder meine Laune. Wenn ich nur einsehe, dass ich nicht ändern kann, was nicht mehr zu ändern ist.
Futterjagd. Jetzt.
Bis bald. Tschöö.
Zehn vor nun. Ich frage die Starbucks-Verkäuferin, ob ich trotzdem schon reinkommen darf. Kein Problem, entgegnet sie mir und mixt mir einen weißen Mocha. Die scheinen freundlich zu sein, diese Leiplziger. Das Auto habe ich gleich ums Eck abgestellt. Trotzdem bin ich so nass geworden, als hätte ich einen Zweistundenmarsch durch den Regen gemacht. Zu allem Übel bin ich auch noch erkältet. Die Deutschlandtour fängt ja super an.
Eigentlich bin ich in dieses Cafė nur geflüchtet, weil mein iPad unter 10% Akku hatte. Und ohne Navi komme ich nur sehr erschwert an mein Ziel. Also habe ich mir ein kleines Sitzplätzchen gesucht und mein iPad an den Strom gehängt. Später geht es dann – mit hoffentlich weniger Regen – nach Berlin. Voraussichtlich auf einen Zeltplatz mitten in der Stadt. Oder doch lieber Couchsurfen? Mal sehen.
Drei vor neun. Die zweite Kundin. Ich nicke zu ihr rüber und sage Hallo.
Bis bald. Tschöö.
Manchmal bin ich sehr spontan. So spontan, dass ich im Auto sitze und Lust auf Oststee bekomme. Sogar so spontan, dass ich dann tatsächlich einfach losfahre ohne drüber nachzudenken.
Und nun sitze ich hier in meinem Auto und lege einen kleinen Zwischenstop in Leipzig ein. Werde in meinem Siggi übernachten bis es morgen nach Berlin weitergeht und ich mich da ein wenig umschauen werde. Das große Ziel ist Usedom. Wahrscheinlich dann ab Montag.
Diese “kleine Deutschlandtour” war schon die ganzen Ferien lang geplant und wäre ich heute nicht los gefahren, wäre das wohl nie etwas geworden. Zwar weiß nun nicht mal mein Freund, dass ich einfach davongedüst bin (naja….jetzt schon), aber nach zwei Wochen Betreuer in einem Feriencamp darf man schon mal ein bissl gaga im Hirn sein und unüberlegt Dinge tun.
Ab Donnerstag bin ich dann wieder in Plauen. Bis dahin werde ich die Zeit der Freiheit einfach genießen und mich mal richtig erholen. Ein wenig Zeit nur für mich haben. Gut.
Bis bald. Tschöö.
Das verlängerte Wochenende im Tropical Island inklusive Berlintour ist leider schon wieder vorbei. Was bleibt sind supertolle Erinnerungen und ein paar Bilder.

In das Tropical Island passen 3 Fußballfelder. Anders ausgedrückt: die amerikanische Freiheitsstatue würde hochkant und der Pariser Eifelturm liegend reinpassen.


Wir haben den ganzen Tag eigentlich nichts anderes gemacht als entspannt. Entweder am Strand, auf einer Liege oder im Whirlpool. Totaaaaal anstrengend sage ich euch! Tagsüber ist es dort aber aufgrund der Menschenmassen ziemlich überfüllt.

Erst nachts wird es richtig romantisch. Die tolle Beleuchtung bringt eine geniale Atmosphäre in die Halle, die um einiges besser ist als tagsüber. Die Schwimmbecken hat man fast für sich alleine.


Gesamtfazit: dolle! XD

Ebenso wie Berlin, das uns von unserem persönlichen, schwulen Stadtführer Max sehr fundiert näher gebracht wurde. Zitat: “Das ist das Brandenburger Tor. Darüber weiß ich nix.”



Nachdem ich von einer McDonalds-Mitarbeiterin gebeten wurde weniger zu essen ging es einmal quer durch die Tiergarten und mit dem Auto durch halb Berlin. Vom Brandenburger Tor über die Siegessäule (tausendspuriger Kreisverkehr) hin zum Alexanderplatz.

Max: gerne wieder! :)
Achja und davor waren wir noch im Labyrinth Berliner Zoo. (Bild folgt) Einfach nur toll dieses Wochenende!
Bis bald. Tschöö.