

























Bis bald. Tschöö.


























Bis bald. Tschöö.
Man kann so schöne Wortspiele mit der Band anstellen…doll. Gestern war ich wie angekündigt auf einem Konzert von ihnen, das mal wieder ordentlich gerockt hat. Le…gen….där! Eine von unseren Chicas hat das Konzert zwar nur aus dem Sanitäterraum verfolgen können, da ihr das Essen noch einmal durch den Kopf gegangen ist, aber ansonsten gab es am gestrigen Abend nichts auszusetzen. Nur der Wecker, der 5:30 Uhr schon wieder klingelte trübte dieses Rockmärchen ein wenig.
Bis bald. Tschöö.
Übermorgen ist es soweit! Das Beatsteaks-Konzert in Zwickau findet statt. Zusammen mit Tino und zwei Mädels aus meiner Klassen, sowie deren schwulen Freund, fahren wir gen Westen und rocken hoffentlich richtig hart die Stadthalle. Das letzte mal war die Band vor 3 Jahren in der Region. Es muss also in vollen Zügen genossen werden, dass sie endlich wieder da sind. Ich freu mich schon riesig!
Bis bald. Tschöö.
Heute bekam ich während des Unterrichts eine eMail von unseren Banknachbarn mit folgendem Bild.

Wenn man genau hinschaut, zeigt das Stürzel, das im Übrigen den ganzen Tag nicht wegging, da Mega-Schaumfestiger, sogar ein bissl nach oben und ist somit mehr als im 90-Grad-Winkel verstürzelt! :D
Bis bald. Tschöö.
Um es kurz zu machen. Heute ist zu wenig Tag für zu viele Aufgabe. Am besten wäre es, wenn mich jetzt jemand einmal in der Mitte teilt und ich an zwei Orten gleichzeitig sein kann. Von Multitasking halten meine Lehrer nämlich leider nichts. Aber deren Unterricht folgen ist irgendwie auch nicht drin. Dilemma. Aber irgendwie bekomme ich das schon hin.
Heute ist übrigens Weltmännertag UND mein Lieblingsfreund hat Geburtstag. Alles Gute auch auf diesem Wege nochmal zum 19. Schatzn! :) Toi, toi, toi für die Schauspielschule in Rostock und den anderen, viel Gesundheit, viel Aleks und alles andere, was du dir wünschst.
So, ich muss weg. Womit fange ich nur an.
Bis bald. Tschöö.
Ab morgen ist es wieder soweit. Ich bin wieder einer derjenigen, auf die lächelnd herabgeschaut wird, ohne die dennoch nichts funktioniert, die der eine freundlich einbezieht, der andere lediglich zum Kaffee kochen degradiert. Ich bin Praktikant. Für nur zwei Wochen, das reicht für den Anfang.
Am Freitag habe ich mir die Einrichtung schon einmal angeschaut, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Bisher kann ich nur positives sagen. Die Kollegen sind wahnsinnig nett, das Klientel passt und auch mit den Räumlichkeiten kann man gut arbeiten. Mal schauen, ob diese guten Bedingungen diese zwei Wochen durchhalten. Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch, wenn ich in eine neue Arbeitsstelle komme. Schließlich bin ich als Praktikant ganz unten in der Nahrungskette.
Bis bald. Tschöö.
Eigentlich bin ich nicht wirklich abergläubig, aber ab und an passieren schon Dinge … Gestern zum Beispiel: ich cleverer Russe habe meine alte Wohnung schönräumen wollen und natürlich alle drei Türschlüssel in einem Rucksack. Wie es kommen musste vergesse ich den Rucksack auf dem Weg zur Arbeit natürlich in der alten Wohnung. Ergo: niemand, wirklich niemand, auch nicht der clevere Russe, hat mehr Zutritt zu dieser Wohnung. Fenster zu. No way.
Deshalb musste ich also zu meinen Eltern und einen Schlüsseldienst rufen. Gesagt getan. Allerdings ging der erste (im Nachhinein: zum Glück) nicht an’s Telefon. Der zweite war recht freundlich und versicherte in einer viertel Stunde da zu sein. Ich also wieder zurück zur Wohnung, um auf den Mann – bei dem ich vermeintlich viel Geld (für einen Moment der Unaufmerksamkeit) lassen werde – zu warten.
Als der Schlossknacker dann endlich kam und aus dem Auto stieg, schaute ich nicht schlecht. Ein Twitterer, der mir schon mal half (damals inserierte ich per Twitter, dass ich einen Kühlschrank brauche und er hatte zufälligerweise noch einen Zuhause stehen und mir geschenkt), lächelte mich an und öffnete mir die Tür in weniger als 10 Sekunden.
Wenn das mal kein Grund ist, sich bei Twitter anzumelden, dann weiß ich auch nicht. Nach einem kurzem Plausch war ich megaglücklich und wusste gar nicht, wie ich mich bedanken sollte. So ein Glück, kann man im Leben nur selten haben und wenn, dann sollte man diese Momente erkennen und bis aufs Letzte genießen. Es war wohl Schicksal, dass der erste Schlüsseldienst nicht ran gegangen ist und ich per Zufall und total unbewusst die Nummer des Twitterers wählte. Danke auch nochmal auf diesem Wege an den netten Herrn! Der Hammer! :D
Bis bald. Tschöö.
Heute vor genau 10 Jahren erschütterte ein Terroranschlag die ganze Welt. Und seit dem ist nichts mehr wie es war. Wir sind ständig umgeben vom Terrorwahn und die Politiker bemühen sich erfolgreich darum die Freiheit abzubauen, um Sicherheit zu schaffen. Stellt sich die Frage, was das Ziel der Attentäter war. Der Anschlag an sich oder eben dieser Zustand. Angst. Hektische Entscheidungen. Sie haben ihr Ziel auf jeden Fall erreicht.
2001 war ich 10 Jahre alt. Nach der Schule war ich bei meinen Großeltern. Nach dem Mittagessen und den Hausaufgaben entspannten wir auf dem Sofa und ließen uns unterhalten. Unsere Lieblingssendung wurde auf einmal jedoch durch eine Breaking-News-Nachricht unterbrochen und wir sahen zum ersten mal die schrecklichen Bilder. Das erste Flugzeug stürzte in den einen Turm. Nahezu live konnte man dann mitverfolgen, wie das zweite hineinflog und wie die Hochhäuser nacheinander einstürzten.
Ich weiß nicht ob ich das damals schon alles verstanden habe. Zumindest war ich sehr betroffen. Diese Bilder haben sich so in meinen Kopf eingebrannt, dass ich heute noch Gänsehaut bekomme, wenn ich an genau diese Situation und die Berichterstattung im Fernsehen zurück denke. Hat euch dieses Ereignis auch geprägt? Ich würde mich sehr über Kommentare und eure persönlichen Erfahrungen freuen.
Bis bald. Tschöö.
Zwei Jahre lang habe ich nun in meiner ersten eigenen Wohnung gelebt. Mit einer neuen Ausbildung ziehe ich auch in ein neues Appartement, was sich im Gegensatz zu meiner alten Bude nicht mehr im Erdgeschoss, sondern im Dachgeschoss befindet, absolut lichtdurchflutet ist und ein Bad mit Fenster besitzt. Außerdem habe ich nun einen Keller und wieder einen ordentlichen Internetanschluss (!!!!!).
Bilder folgen demnâchst. Achja und Thema Schule: ich mag meine neue Klasse sehr und freue mich schon auf die nächsten drei Jahre. Habe sogar schon meine erste Gitarrenstunde absolviert. Wird spannend.
Bis bald. Tschöö.
Hallo meine nicht vergessenen Blogleser (falls es überhaupt noch welche gibt :D). Nach einem sonnigen Tag am Stausee Pirk mit meiner Herzdame Nick stellte ich fest, dass morgen mein letzter Ferientag ist.
Nach einer halben Ewigkeit steht dann wieder regelmäßig Schulbankdrücken auf dem Programm. Wenn alles gut läuft, dann sind das die letzten drei Jahre Schule meines Lebens – von insgesamt 16.
Ich freue mich schon wieder richtig drauf. Dieses öde Nichtstun steht mir langsam bis zum Hals. Da kommt mir ein geordneter Tagesablauf eigentlich ganz recht. Selbst wenn es Schule ist.
Bis bald. Tschöö.
Die Erinnerung an eine heißßßßße Partynacht mit dem wohl allerschlechtesten DJ der ganzen Welt. Krüppel-Daaaaaance! :D

Bis bald. Tschöö.
Nach langem hin und her habe ich nun doch für morgen frei bekommen (danke an die beste Chefin der Welt!) und Nick und ich können den CSD 2011 in Nürnberg rocken. Ich hoffe es wird mindestens genauso toll wie vergangenes Jahr. Zur Erinnerung:
Nun hoffen wir mal, dass uns unser Kontaktmann für einen Truckplatz nicht hängen lässt und sich bis morgen nochmal meldet, denn dann könnten wir die Parade sogar von einem LKW aus miterleben.
Natürlich drehe ich auch dieses Jahr wieder ein kleines Video, um das Straßenfest und die nachfolgende Party für die Ewigkeit festzuhalten. Sehen wir euch alle also morgen in Nürnberg? :)
Bis bald. Tschöö.