Stripper!…und so.

Per Twitter habe ich mich schon echauffiert: ein Sonntag ohne Stripperella ist ein verlorener Sonntag! Solange “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” noch lief, konnte ich mich Tag für Tag darüber hinwegtrösten, dass Comedy Central die Sendung (wahrscheinlich nachdem sie einmal die komplette Staffel versendet hatten) abgesetzt hat. Aber jetzt läuft ja gar nix gescheites mehr im Fernsehen.

SCHADÖ!

Bis bald. Tschöö.

Cindy!

Am 10. Februar geht’s nach Zwickau zu Cindy aus Marzahn. Größer könnte die Vorfreude nicht sein, weil die Frau einfach swaggt! Der tinomatische Tirintintin-Tino ist natürlich auch mit an Bord. Vielleicht sogar der Fahrer des Schiffes. Also…des Autos. Wenn er ein Schiff lenken müsste würde das ausgehen, wie bei der Concordia. Tschuldigung, aber der makabere Witz musste jetzt einfach mal sein. Ein zweiter gefällig? Ok, aufpassen! Warum wir nach Zwickau fahren? Wir wollen mal nach den Rechten schauen. Hahaha! Brüüüller! :D

Bis bald. Tschöö.

Nahtoderfahrung ohne helles Licht

Wow. War das krass oder war das krass? Das Wetter gestern war für uns Autofahrer ja schon ein wenig tückig und für die Anfänger unter uns sogar ….zack und weg…ihr wisst schon. Sensenmann und so. Mir wäre das zumindest fast passiert. Okay, vielleicht ist das übertrieben ausgedrückt, aber adrenalinausstoßend war die Situation auf jedenfall.

Da fährt man seelenruhig die Autobahn entlang, als es auf einmal extrem mit schneien beginnt. Die äußeren Spuren sind direkt von Schnee überweht und kaum befahrbar. Der Wind weht meinen kleinen Fiesta fast von der Strecke. Immer mal wieder kommt eine kräftige Windböhe, gegen die ich steuern muss. Für einen unerfahrenen Autofahrer wie mich ein Horrorszenario.

Meine Ausfahrt. Endlich raus. Kurz vor dem Ziel dachte ich, dass ich es geschafft habe. Eine der letzten Kurven, die scheinbar ganz harmlos aussah. Wetterfrösche würden sagen: überfrierende Nässe. Eine 1cm-dicke Eisschicht überdeckt mit Schnee. Von mir nicht von den anderen Straßenabschnitten, die mittlerweile auch von Schnee überdeckt sind, zu unterscheiden. Der Aleks nimmt die Kurve selbstverständlich wie jede andere.

In diesem Moment kam mir der Sensenmann. Auf einmal merke ich, dass plötzlich gar nix mehr geht. Trotz Vollbremsung und Ausweichlenkungen steuert mein Auto auf einen Bürgersteig samt Schild zu. Ich habe meinen Siggi wirklich schon im Schild drin gesehen und nur gehofft, dass nach dem Aufprall mit dem Fußweg wenigstens meine Achse keinen Schaden genommen hat.

Auf einmal rutscht der Sensenmann auf dem glitschigen Eis aus und ich komme doch noch davon: eine Hand breit am Schild vorbei und wieder zurück auf die Straße. So sah meine Unfallkurve aus. DURCHATMEN!

So im Nachhinein kann ich froh sein, dass kein anderes Auto in der Nähe war, sonst wäre das ganze vielleicht nochmal anders ausgegangen. Und überhaupt. Das war der minimalste aller minimalen Abstände, die ich gerade so am Schild vorbeigeschliddert bin. Und dabei bin ich wirklich nicht schnell gefahren. 15 oder 20 km/h vielleicht, aber für diese vereiste Kurve eben dennoch zu schnell.

Bis bald. Tschöö.

Hetzjagd

Hallo, ja ich lebe noch. Mehr als zuvor sogar. Soviel Dinge wie zurzeit habe ich noch nie auf einmal zutun gehabt. Das Praktikum, das am Montag begonnen hat, fordert mich sehr, da ich eine perfektionistische Mentorin habe, die auch noch so kleine Mängel direkt beanstandet.

Zum einen ist das wirklich praktisch, da ich so perfekt auf meine Hospitation, also sozusagen die Prüfung, vorbereitet werde. Andererseits lässt mich die andauernde Kritik (schon nach dem dritten Tag) echt daran zweifeln, ob ich die richtige Persönlichkeit für diesen Beruf bin.

Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Der Aleks gibt sich alle Mühe und schöpft alle Ressourcen seines Körper aus, um fehlerfreie Leistungen zu bringen. Bald gelingt mir das vielleicht dann sogar.

Bis bald. Tschöö.

Wie ich Auto fahre?

Lasst es mich mal so beschreiben: als Kind habe ich für mein Fahrrad jedes Jahr (mindestens) einen neuen Satz Reifen gebraucht, meine Plastikpedalen sahen immer absolut zerfetzt aus und die Bremsen habe auch nahezu nie funktioniert (was mich nicht davon abgehalten hat, steile Abhänge hinunterzudüsen). Das waren unter anderem die Gründe dafür, dass mir meine Eltern nur noch sehr preiswerte Fahrräder gekauft haben, weil sie wussten, dass sie mir im kommenden Jahr sowieso ein neues kaufen mussten.

Und habe ich mich in meiner Fahrweise geändert? Mir wird nachgesagt, dass ich achterbahnähnliche Fahreigenschaften besitze. Alles Muschis. Bremsen sehe ich als reine Energieverschwendung an und Distanzen zu anderen Autos und Geschwindigkeit sind sowieso relativ.

Bis bald. Tschöö.

Gedankengulasch zum Abend

Manchmal gehe ich durch die Stadt und stelle mir die Geschichte hinter all den Menschen vor, die an mir vorbei laufen. Ich meine: stellt ihr euch nicht ab und zu die Frage, wie wohl die Biografie eines völlig fremden bisher verlaufen ist? Da draußen gibt es so viele glückliche, traurige, spannende, herzzerreißende, …. einfach phantastische Geschichten, die erzählt werden wollen. Vielleicht liegt es an meiner pessimistischen Art, aber manchmal glaube ich, dass ich im Leben einfach viel zu wenig sehen und erleben kann.

Dann möchte ich doch wenigstens meiner Umgebung helfen. Meistens reicht einfach nur zuhören schon vollkommen aus.

Krebs, Burnout, Mobbing, Alkoholprobleme. Eigentlich sieht man einer Person so etwas nicht an, doch wenn man mal ganz genau hinschaut, dann erkennt man den unglücklichen Menschen, der sich hinter einer lächelnden Fassade versteckt. Aber sollten wir Menschen nicht wenigstens soviel Empathie besitzen, diese Probleme zu erkennen? Oder was ist sonst der Sinn des Lebens, wenn es nicht Glück und das Glück der anderen ist?

Bist du glücklich? Bin ich glücklich? Oder bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen. Aus einem Grund, den ich nicht wirklich kenne.

ich sammle getrocknete tränen auf von jenen, die sie im wind verloren und trage sie weiter in den nächsten straßenzug. » via meinwärts

Bis bald. Tschöö.

Auf die Frage, welcher mein Lieblingsradiosender ist…

Ich weiß nicht, ob ich es schon einmal getan habe. Falls nicht, wäre es eine Sünde. Falls doch, kann ein erneuter Hinweis nicht schaden: Fritz (vom RBB) ist einfach der beste Radiosender, den es gibt.

Die frechen Moderatoren, die abwechslungsreiche, neue Musik und der humorvolle Content, der einen einfach immer zum schmunzeln bringt. Mit alldem übertrumpft Fritz alle ähnlichen Jugendformatradios. Schon alleine die Jingles sind einmalig in der Radiosphäre.

Apropos Jingles. Die von TC-FM sind natürlich auch klasse. Und das nicht nur, weil der Aleks die spricht.

Bis bald. Tschöö.

Mann, Mann, Kind…

Hej ihr Schwulen da draußen. Wie sieht es eigentlich mit euren Kinderwünschen aus? Habt ihr vor in nächster Zeit oder überhaupt irgendwann eigene Kinder zu bekommen? Wenn ja: was ist euer biologischer Plan? Oder könntet ihr euch eine Adoption vorstellen? So viele Fragen. Und der Aleks hat den einzigen Nachteil des Schwulseins entdeckt. Ziemlich doof irgendwie.

Bis bald. Tschöö.

Denke nicht gedacht zu haben

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn man seinen Träume einfach aufzeichnen könnte. So könnte man sein Innerstes erforschen und einfach nachsehen, wie es einem wirklich geht, schließlich werden in den Träumen alle relevanten Ereignisse eines Menschen verarbeitet. Man könnte sehen, was einen wesentlich beeinflusst und vor allem: in welche Richtung.

Heute kam ich 14 Uhr von der Schule nach Hause. Eigentlich wollte ich gerade den Fernseher anmachen, schlief aber ein. Bis gerade eben – 20 Uhr. Schon krass zu sehn, wie sehr die Schule, die Arbeit und mein nicht unwesentlich dazu beitragender Lebenswandel zurzeit meinem Körper zu schaffen macht.

Jetzt bin ich aber fit für den Rest der Woche. Vorausgesetzt ich kann nachher einschlafen.

Bis bald. Tschöö.

…und der Aleks ist mal wieder total überrascht wie schnell die Zeit vergeht…

Hallo?! Morgen steht schon der erste Advent vor der Tür. Da habe ich mich kaum darüber aufgeregt, dass Mitte August schon die Lebkuchen in den Supermarktregalen stehen…schon ist es wieder soweit.

Die vergangenen Jahre bin ich nicht wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen, aber dieses Jahr habe ich mir es zur Abwechslung mal wieder vorgenommen. Richtig Hardcore “Last-Christmas“-Höring und Spekulatius-Fressing. Das muss doch endlich mal wieder etwas werden mit der Stimmung.

Achja und da wären noch die Geschenke. Alle Jahre wieder.

Habt ihr schon angefangen Weihnchtsgeschenke zu kaufen? Das für meine Eltern habe ich schon seit Anfang des Jahres (der Aleks hat vorgesorgt), aber ansonsten peile ich mal wieder den 23. Dezember an. Und ihr so? Einige bekommen ja schon jetzt Geschenke:

Und wer noch keine hat: Jollydays Weihnachtsgeschenke sind ziemlich cool!

Bis bald. Tschöö.