Denke nicht gedacht zu haben

Manchmal wäre es schon praktisch, wenn man seinen Träume einfach aufzeichnen könnte. So könnte man sein Innerstes erforschen und einfach nachsehen, wie es einem wirklich geht, schließlich werden in den Träumen alle relevanten Ereignisse eines Menschen verarbeitet. Man könnte sehen, was einen wesentlich beeinflusst und vor allem: in welche Richtung.

Heute kam ich 14 Uhr von der Schule nach Hause. Eigentlich wollte ich gerade den Fernseher anmachen, schlief aber ein. Bis gerade eben – 20 Uhr. Schon krass zu sehn, wie sehr die Schule, die Arbeit und mein nicht unwesentlich dazu beitragender Lebenswandel zurzeit meinem Körper zu schaffen macht.

Jetzt bin ich aber fit für den Rest der Woche. Vorausgesetzt ich kann nachher einschlafen.

Bis bald. Tschöö.

…und der Aleks ist mal wieder total überrascht wie schnell die Zeit vergeht…

Hallo?! Morgen steht schon der erste Advent vor der Tür. Da habe ich mich kaum darüber aufgeregt, dass Mitte August schon die Lebkuchen in den Supermarktregalen stehen…schon ist es wieder soweit.

Die vergangenen Jahre bin ich nicht wirklich in Weihnachtsstimmung gekommen, aber dieses Jahr habe ich mir es zur Abwechslung mal wieder vorgenommen. Richtig Hardcore “Last-Christmas“-Höring und Spekulatius-Fressing. Das muss doch endlich mal wieder etwas werden mit der Stimmung.

Achja und da wären noch die Geschenke. Alle Jahre wieder.

Habt ihr schon angefangen Weihnchtsgeschenke zu kaufen? Das für meine Eltern habe ich schon seit Anfang des Jahres (der Aleks hat vorgesorgt), aber ansonsten peile ich mal wieder den 23. Dezember an. Und ihr so? Einige bekommen ja schon jetzt Geschenke:

Und wer noch keine hat: Jollydays Weihnachtsgeschenke sind ziemlich cool!

Bis bald. Tschöö.

Beefsteaks mit Beat

Man kann so schöne Wortspiele mit der Band anstellen…doll. Gestern war ich wie angekündigt auf einem Konzert von ihnen, das mal wieder ordentlich gerockt hat. Le…gen….där! Eine von unseren Chicas hat das Konzert zwar nur aus dem Sanitäterraum verfolgen können, da ihr das Essen noch einmal durch den Kopf gegangen ist, aber ansonsten gab es am gestrigen Abend nichts auszusetzen. Nur der Wecker, der 5:30 Uhr schon wieder klingelte trübte dieses Rockmärchen ein wenig.

Bis bald. Tschöö.

Beatsteaks statt Rostbratwurst

Übermorgen ist es soweit! Das Beatsteaks-Konzert in Zwickau findet statt. Zusammen mit Tino und zwei Mädels aus meiner Klassen, sowie deren schwulen Freund, fahren wir gen Westen und rocken hoffentlich richtig hart die Stadthalle. Das letzte mal war die Band vor 3 Jahren in der Region. Es muss also in vollen Zügen genossen werden, dass sie endlich wieder da sind. Ich freu mich schon riesig!

Bis bald. Tschöö.

Man merkt: es wird Winter

Hallo. Hier bin ich mal wieder. Das Wochenende über konnte ich leider nicht bloggen. Ohje, ohje! *grins* Aber heute geht es mit ein wenig Gedankengulasch weiter.

Herbst und Winter sind ja nicht gerade die Jahreszeiten, die mir belieben. Viel lieber würde ich zurzeit irgendwo am Strand rumgammeln und mir die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, während ich an meinem Piña Colada schlürfe. Aber das Leben ist ja bekanntlich kein Ponyhof.

Stattdessen warte ich darauf, dass der Winter hier in Plauen so schnell als nur möglich vorüber geht und es hoffentlich nicht all zu kalt wird. Der letzte Winter war echt grausam! (Schon alleine, weil ich jetzt täglich zur Schule/ auf Arbeit fahren muss und keine Lust habe den Berg abwärts gegen eine Leitplanke zu rutschen.)

Also was tun? Zum einen ist ein günstiger Gasanbieter von nöten, damit man es immer schön warm hat. Oder man hat einfach jemanden zum kuscheln. Tihi. Was habt ihr für Strategien, um ohne Depression oder Grippe durch den Winter zu kommen? Das Internet hält ein paar nützliche Tips bereit, trotzdem würde es mir besser passen, wenn wir in wärmen Breitengraden zuhause wären. Und wenn meine kaputte Heizung endlich wieder funktionieren würde, dann wäre das noch besser.

Bis bald. Tschöö.

#Opfacebook

Morgen ist es soweit. Die Gruppe Anonymous soll angeblich etwas ganz sehr unglaubliches mit Facebook vorhaben. Ob die Seite nun niedergestreckt wird oder Anonymous etwas anderes vor hat, ist ungewiss.

Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich nun kurzfristig seine Daten nochmal sichern. Und zwar hier unter “Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter”.

Kritiker rechnen ja damit, dass überhaupt nichts passiert und die ganze Aktion nur ein Fake war. Schauen wir mal.

Bis bald. Tschöö.

24h sind zu wenig!

Um es kurz zu machen. Heute ist zu wenig Tag für zu viele Aufgabe. Am besten wäre es, wenn mich jetzt jemand einmal in der Mitte teilt und ich an zwei Orten gleichzeitig sein kann. Von Multitasking halten meine Lehrer nämlich leider nichts. Aber deren Unterricht folgen ist irgendwie auch nicht drin. Dilemma. Aber irgendwie bekomme ich das schon hin.

Heute ist übrigens Weltmännertag UND mein Lieblingsfreund hat Geburtstag. Alles Gute auch auf diesem Wege nochmal zum 19. Schatzn! :) Toi, toi, toi für die Schauspielschule in Rostock und den anderen, viel Gesundheit, viel Aleks und alles andere, was du dir wünschst.

So, ich muss weg. Womit fange ich nur an.

Bis bald. Tschöö.

Aleks auf indisch

So ziemlich jeder Mensch hat ja Wünsche, die er sich irgendwann in seinem Leben mal erfüllen möchte. Außer vielleicht der ein oder andere Harzer, der mit seiner Alditüte in der einen und einem Bier in der anderen Hand vollkommen zufrieden ist. So ein Lebenstraum hat sich gestern bei mir wieder offenbart, da ich mit einem Kumpel ins Gespräch über die sogenannten Palmblattbibliotheken in Indien gekommen bin. Irgendwann die ganze Welt gesehen zu haben, steht sowieso ziemlich weit auf meiner Wunschliste, aber Indien hat es mir dahingehend aus irgendeinem Grund besonders angetan. Diese unbekannte Kultur, das leckere Essen, die Sehenswürdigkeiten, die andersartigen Menschen. Einfach alles an Indien finde ich unheimlich faszinierend. Und natürlich bin ich gespannt, ob man mir wirklich meine Vergangenheit und Zukunft auf einem Palmblatt vorlesen kann.

Bis bald. Tschöö.

Who <3 Aleks?

Ihr lest doch gerne meinen Blog, oder? Und ihr habt mich ganz doll lieb? Ihr habt euch schon immer mal gefragt, wie ihr mir eine kleine Freude machen könnt? Und außerdem ist ja bald Weihnachten, da sollte man ja auch wissen, was man mir schenken könnte. Stimmt. Dann durchstöbert doch mal meine Amazon Wunschliste. Danke! :-)

Bis bald. Tschöö.

Geschichten, die das Leben schreibt

Sitze am Leipziger Hauptbahnhof. Der süße Typ ein paar Treppen weiter ebenso. Nur schon länger. Ich mampfe meine Pizza und muss immer wieder hinüberschauen. Male mir in Gedanken aus, wie er gleich von einem ebenso süßen Jungen abgeholt wird und die beide turtelnd die Halle verlassen. Meine Pizza habe ich schon aufgegessen und der arme wartet immer noch. Scheinbar wurde er von seinem Date versetzt und schaut hilfesuchend zu mir hoch. Dass er jetzt neben mir steht und auf sein Handy starrt, macht mich zwar ein bisschen wuschig, aber ich schreibe eben mal weiter. Oh, Telefont. Und weg ist er. Jetzt bin ich ja schon ein wenig traurig. Das Leben ist kein Ponyhof. Geritten wird trotzdem.

Bis bald. Tschöö.

Zum Glück bin ich zu doof zum Kaffee kochen

Ab morgen ist es wieder soweit. Ich bin wieder einer derjenigen, auf die lächelnd herabgeschaut wird, ohne die dennoch nichts funktioniert, die der eine freundlich einbezieht, der andere lediglich zum Kaffee kochen degradiert. Ich bin Praktikant. Für nur zwei Wochen, das reicht für den Anfang.

Am Freitag habe ich mir die Einrichtung schon einmal angeschaut, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Bisher kann ich nur positives sagen. Die Kollegen sind wahnsinnig nett, das Klientel passt und auch mit den Räumlichkeiten kann man gut arbeiten. Mal schauen, ob diese guten Bedingungen diese zwei Wochen durchhalten. Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch, wenn ich in eine neue Arbeitsstelle komme. Schließlich bin ich als Praktikant ganz unten in der Nahrungskette.

Bis bald. Tschöö.