the same procedure as every time

Dass Youtube nicht gerade nutzerfreundlich ist, erwähnte ich bereits. Dass ich jedes Mal erneut vor einer Herausforderung stehe, wenn ich ein Video hochladen möchte, auch. Nur meine Ansprüche steigen. Die Video-Dateien werden größer – ebenso wie der Frust, der beim Uploaden ensteht. Via UMTS habe ich gar keine Chance und mit 3 Stunden McCafé Hotspot auch nur, wenn Sonne, Mond und Jupiter auf einer Geraden stehen und der Wettergott es gut mit mir meint. Ob sich daran jemals etwas ändern wird?

Bis bald. Tschöö.

Sehr geehrte Frau Merkel, sehr geehrter Herr Schäuble

Was passiert eigentlich mit dem Geld, dass verloren, vernichtet oder auf irgendeine andere Art und Weise nicht mehr in die Wirtschaft fließt? Die Menge dieses Minusbetrages kann doch nicht statistisch erfasst werden, da sie vollkommen unbekannt ist. Und einfach so mal mehr Geld drucken, funktioniert wie wir ja alles wissen auch nicht so recht. Aber theoretisch müsste es ja so sein, dass stetig immer weniger Geld im Umlauf ist.

Bis bald. Tschöö.

Mit Video und so

Ich habe ja zurzeit die Wahnvorstellung, dass ich alle tollen Dinge auf Video aufnehmen möchte, um diese dann via Vimeo oder Youtube der Welt zu zeigen, weil sie einfach so toll sind.

Problem 1: fehlende Kamera. Dazu habe ich mir vom Media Markt spontan mal eine Kodak ausgeliehen, weil 5 Millionen Pixel und einfach Hochladen drauf stand. So richtig gute Qualitätsbilder macht das Ding allerdings nicht, weshalb ich sie heute oder morgen auch wieder zurückwerfenschaffen werde.

Problem 2: das Schnittprogramm. Eigentlich möchte ich ja nicht viel mit meinen Videos tun. Lediglich Filmchen aneinander setzen und Teile herausschneiden, damit alles ein wenig dynamischer wird. Das höchste aller Gefühle wäre dann noch Musik darunter zulegen oder die Tonspur(en) zumindest einzeln zu bearbeiten.

Preislich sollte das natürlich auch kein Jahresgehalt sein. Aber wenn das Zeug so im Regal steht, kann man ja schlecht sagen, ob es den Anforderungen entspricht oder nicht. Werde wohl weiter testen müssen. Media Markt möge mir verzeihen.

Bis bald. Tschöö.

Jede Menge Schnee

Gerade im Radio gehört, dass ernsthaft empfohlen wird sich einen Nahrungsvorrat anzuhamstern. Zudem sollte man mehrere Kerzen und ein kasettenbetriebenes Radio Zuhause haben. In den nächsten Tagen wird es wohl so stark schneien, dass Handys, Internet und das Fernsehen in einigen Teilen Deutschlands nicht mehr funktionieren können, sowie der Strom und damit einige Heizungen ausfallen könnten. Arktische Zustände hier.

Bis bald. Tschöö.

Konsumfest

Ich kann deine Gedanken lesen. Und du hast recht. Weihnachten, so wie wir es feiern, ist ziemlich bescheuert. Alle machen sich einen riesen Stress, nur um am 24. Dezember einen mindertollen Abend mit der sowieso nicht all zu tollen Verwandschaft zu verbringen.

Ja, stimmt schon. Die finanziellen Zuwendungen von Omi und Opi sind ganz okay – aber ansonsten hat Weihnachten doch nichts besinnliches mehr, oder? Schon alleine die Vorweihnachtszeit, in der alle Geschenke besorgt werden müssen, ist doch grausam. Der blanke Horror wenn ich an die Menschenmassen denke, die sich – als würde es um Leben und Tod gehen – in den Einkaufszentren gegeneinander (und vor allem: gegen mich) pressen, weil jeder der erste an der Kasse sein möchte. Das heißt drängeln, schupsen, kämpfen!

Ob es unhöflich ist, wenn man zu Weihnachten nichts verschenkt? Klar ist das unhöflich, du Freak! Du kannst doch zu Weihnachten nicht einfach nichts verschenken. So ist das nicht geplant. Zu Weihnachten musst du einfach kaufen. Egal was, egal für wen und egal warum. Hauptsache kaufen. Den Einzelhandel glücklich machen und die verhunzte Wirtschaft ankurbeln. Schon alleine deshalb solltest du kaufen, was das Zeug hält. Und du solltest vor allem Dinge kaufen, die niemanden etwas nützen. Der Gesichtsausdruck des Beschenkten, der so tut, als würde er sich wahnsinnig freuen, ist einfach unbezahlbar. Alle Jahre wieder. Also tu’ es – kaufe ein!

Und jetzt denke wieder an etwas anderes, du Depp! Ho, ho, ho!

Bis bald. Tschöö.

technische Demenz

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich bereits darüber gebloggt habe, aber mir ist irgendwie so.

Ist euch schon mal aufgefallen, dass wir vor lauter Technik total verblöden? Wir können (oder wollen) uns nichts mehr merken, weil wir es auch gar nicht mehr brauchen. Steht ja alles im Internet. Mann kann blitzschnell nach irgendwelchen Dingen googlen und seien sie noch so banal.

Dank Handys und iPods werden auch die kleinsten Infos statt in unserem Gehirn in einem Memory-Speicher hinterlegt. Wenn das so weiter geht, wird uns irgendwann sogar noch das Sprechen schwer fallen, falls wir nicht direkt googlen können.

Bis bald. Tschöö.

Hermes macht’s spannend!

Am Dienstag hatte ich ein Brieflein von Hermes im Briefkasten, worin stand, dass ein Paket von Amazon nicht zugestellt werden konnte. Ist wahrscheinlich (hoffentlich!) wieder ein Paket von Herr L., der mir ja schon mal ein zwei Geschenke gemacht hat.

Da ich ja allerdings kein eigenes Klingelschild habe, dachte sich der Paketmann wohl, dass er den Toaster das mysteriöse Paket lieber wieder mit in die Zentrale nimmt.

So bekam ich also den Brief, meldete mich bei Hermes, die das Paket aus Hamburg nun wieder nach Plauen in eine ihrer Filialen schicken, wo ich es mir morgen (denn heute ist ja ausgerechnet Feiertag) abholen kann.

Ich bin schon gespannt.

Bis bald. Tschöö.

Frau Merkel spricht sich für Toleranz und gegen Diskriminierung aus

Hallo Frau Merkel. Ich finde ja super, dass sie die Schirmherrschaft über das Anti-Diskriminierung-Projekt 361 Grad von Youtube übernehmen.

Schön wärs noch gewesen Schwule zu erwähnen. Obwohl … mit denen haben sie’s ja eh nicht so. Laut Ihnen (siehe hier) dürfen homosexuelle Partnerschaften ja nicht mit heterosexuellen gleichgestellt werden. Jammerschade!

Bis bald. Tschöö.

Ich sehe es kommen: irgendwann ist Aleks-Blog weg vom Fenster!

Gerade habe ich auf  Wordpress 2.8.4 geupdatet. Die WordPress-Menschen setzen einem ja immer gruselige Flausen in den Kopf – von wegen Hacker könnten diese und diese Sicherheitslücke ausnutzen um irgendwelchen Unfug mit der Seite anzustellen.

Da ich so ein gutgläubiger Mensch bin und der automatischen Update-Funktion voll und ganz vertraue, mache ich auch (weil so ein Update soll ja fix gehen) keine Backups. Sollte also irgendwann mal was schief gehen, ist Aleks-Blog dem Untergang geweiht! Weg vom Fenster!

Bevor es soweit kommt, sollte mich Google also unbedingt noch einkaufen.

Bis bald. Tschöö

Congstar-Fail

Auch wenn ich das Wort “Fail” eigentlich nicht mag, passt es zu dem heutigen Thema ganz gut.

Wir stellen uns einmal vor, dass wir unser Prepaid-Handy aufladen wollen. Einfache Sache: wir gehen ins Internet oder kaufen uns eine Karte in diversen Läden.

Situation 2: wir möchten unser Handy im Ausland aufladen. Da ist die Sache schon etwas komplizierter. Oft hat man im Urlaub gar keinen Internetzugang und wenn doch, fehlen meisten die Zugangsdaten, die man irgendwo sicher Zuhause im Schreibtisch aufbewahrt. Läden, die Congstar-Karten verkaufen, gibt es am Arsch der Welt ja auch nicht.

Der versierte Handynutzer greift nun also zum letzten Mittel und ruft also den “Auslands-Aufladeservice” an. Wäre recht sinnvoll, wenn die Hotline eines Aufladeservices kostenfrei wäre. Denn wenn ich mein Handy aufladen möchte, ist es meistens schon leer.

Jetzt bitte einmal raten ob der Aufladeservice von Congstar kostenlos ist oder nicht. Genau. Wenn man sein Guthaben aufladen (und Congstar somit Geld hinterher werfen möchte), muss man dazu erstmal eine kostenpflichtige Hotline anrufen, was ohne Guthaben schlecht geht. Ergo: ich konnte in Sizilien mein Handy nicht aufladen und war somit vom Rest der Welt abgeschnitten, was bei so einer langen Reise (ist ja nicht gerade um die Ecke) ziemlich ins Auge gehen kann.

Bis bald. Tschöö.

“Ein Albtraum, veraltet Nachtmahr oder auch Nachtschaden, ist ein Traum, der von Emotionen wie Angst und Panik beim Träumenden begleitet wird.” (Wikipedia)

Ich habe gerade geträumt, dass unser Stalker (um die 50, irrer Typ) sogar bei mir auf Arbeit anruft und sich über meine Mutter erkundigt, woraufhin ich ihm (ich liebe Schachtelsätze – im Radio darf ich die ja aber leider nicht benutzen), mehr schreiend als sprechend, klar gemacht habe, dass es das letzte Mal war, dass er uns versucht hat zu erreichen.  (Der Rest der Geschichte hat was mit Bomben, einem Wackelpudding, toten Menschen und kleinen süßen Mietzekatzen zu tun. Tihihihihi.)

So schlimm isses schon. Jetzt verfolgt der mich sogar schon im Schlaf … ich hab echt gelittten! xD

Schöne Träume und … Bis bald. Tschöö.