Wenn das so weiter geht, habe ich bald keine Teller (und Tassen und Gläser) mehr.


Bis bald. Tschöö.
Wenn das so weiter geht, habe ich bald keine Teller (und Tassen und Gläser) mehr.


Bis bald. Tschöö.
Alles was schief gehen kann, geht auch schief. Vor allem, wenn man es sich einredet. So heute passiert. Zum ersten Mal in meinem Leben saß ich bei einem Autounfall im Auto. Wie es sich für einen Aleks gehört, habe ich allerdings erstmal klein angefangen.
Herr H. (mein Fahrer) versuchte nichts ahnend durch die Plauener Innenstadt zu kurven. Schon von Anfang an war das ein komischer Tag und ein flaues Gefühl fuhr immer mit.
Kurz vor einer schwierigen Kreuzung nahm uns – so musste es laut Murphy ja kommen – ein grüner Ford die Vorfahrt, woraufhin wir bremsend nach links auswichen und in ein weiteres Auto rammten. Oder eher glitten, bei ungefährer Schrittgeschwindigkeit. Mit einem mitleidigen Blick fuhr der Unfallverursacher mit seinem Ford einfach davon und wird in den nächsten Tagen eine Strafanzeige vom Staatsanwalt im Briefkasten haben.
Zum Glück sind außer einem kleinen Schock keine Menschen zu Schaden gekommen. Dann kann ich eigentlich nur hoffen, dass mir das mit dem Auto (sollte ich irgendwann mal einen Führerschein erworben haben) nicht passiert. Aber ausschließen kann man die Dummheit von anderen Leuten natürlich nicht.
Bis bald. Tschöö.

(Archivbild)
Heute ist es passiert: ich habe meinen tollen iPod Touch (erste Generation) auf Arbeit aus Versehen in der Müllpresse beerdigt. Er hätte sich sicher ein besseres Grab als eins aus tausenden Kilo Pappe vorstellen können, aber naja. Ein bisschen vergewaltigt sah er ja schon seit einiger Zeit aus. Ruhe in Frieden, mein Lieblingspod.
Jetzt muss ich mir allerdings einen neuen Wecker suchen, denn mein iPod hat mich 3 Jahre lang jeden Morgen geweckt. Er wird mir fehlen.
Bis bald. Tschöö.
Ich mag Guttenberg. Immer noch. Und das nicht nur weil ich die ganze Plagiatsdebatte absolut übertrieben finde. Wenn er jetzt zurücktreten würde, dann wäre das definitiv ein Zeichen dafür, dass in Deutschland nicht gute Politik, sondern Prestige zählt und das wäre ziemlich traurig.
Natürlich kann man einen Doktortitel nicht einfach so zurückgeben. Und vielleicht (kann das aufgrund mangelnder Recherche nicht wirklich beurteilen) hat Guttenberg tatsächlich bewusst getäuscht (was ich mir trotz lauter Stimmen Guttenberggegners nicht vorstellen kann), aber das hat doch nichts mit seinem politischen Schaffen zu tun. Ihn dann auch noch mit einer Fragestunde niederdiskutieren zu wollen, beweist nur, dass er für den Geschmack der Opposition viel zu erfolgreich und beliebt war. Ein so sensibler Angriffspunkt kommt dann natürlich genau recht.
Schauen wir mal, wie sich die Debatte weiterentwickelt. Auf Twitter sind die Guttenberg-Tweets zurzeit die besten.
Bis bald. Tschöö.
“Ich möchte bitte einen Crépes mit Schokolade.”
“Und ich bitte einen mit Nutella.”
“Reich mir mal die Margerine.”
“Mensch das heißt Letta!”
Bis bald. Tschöö.
In gut einem Monat werde ich 20 Jahre. Das wars mit dem Teenageralter. Rentenalter, ich kann dich kommen sehen! Schön war sie, die Jugend. Aber so langsam werde ich erwachsen. Körperlich zumindest. Und allzu tragisch finde ich das eigentlich gar nicht.
Okay. Ein komisches Gefühl im Bauch habe ich schon, wenn bei meinem Alter auf einmal keine 1 mehr am Anfang steht. Aber meiner Meinung nach sind – zumindest Männer – im Alter von 20 bis Mitte 30 am attraktivsten. Ich hübsche also nach meiner Theorie noch auf. Erst dann gehts abwärts. Bis dahin bleibt mir noch genug Zeit allmälich panisch zu werden.
Ich werde die Tage bis zu meinem Geburtstag im Januar übrigens nicht zählen. Nein, nein.
Bis bald. Tschöö.
Man sitzt in der Straßenbahn, auf einer Parkbank, notiert sich gerade den Arbeitsplan, twittert beim Laufen oder skypet im McDonalds. Und immer steht man mit dem iPad im Mittelpunkt. Wird gefragt, ob man es mal sehen und anfassen dürfe. Wird gefragt wieviel es gekostet hat und wie man sich das denn leisten könne. Dabei kostet es genauso viel wie ein kleines Netbook und hat meins mittlerweile auch schon vollkommen ersetzt.
Es ist eben eine Seltenheit. Nahezu rar. Das iPad. Und irgendwie steht man damit in der Öffentlichkeit unweigerlich im Mittelpunkt. Ob man will oder nicht. In ein paar Jahren wird wohl jeder mit so einem Teil durch die Gegend laufen (hoffentlich nicht von Apple oder Google) und es wird nichts besonderes mehr sein, einen Tablet PC zu benutzen.
Bis dahin werde ich aber sicher noch gefühlte tausend Male auf mein iPad angesprochen. Einen sonnigen Sonntag euch.
Bis bald. Tschöö.
Dass Youtube nicht gerade nutzerfreundlich ist, erwähnte ich bereits. Dass ich jedes Mal erneut vor einer Herausforderung stehe, wenn ich ein Video hochladen möchte, auch. Nur meine Ansprüche steigen. Die Video-Dateien werden größer – ebenso wie der Frust, der beim Uploaden ensteht. Via UMTS habe ich gar keine Chance und mit 3 Stunden McCafé Hotspot auch nur, wenn Sonne, Mond und Jupiter auf einer Geraden stehen und der Wettergott es gut mit mir meint. Ob sich daran jemals etwas ändern wird?
Bis bald. Tschöö.
Was passiert eigentlich mit dem Geld, dass verloren, vernichtet oder auf irgendeine andere Art und Weise nicht mehr in die Wirtschaft fließt? Die Menge dieses Minusbetrages kann doch nicht statistisch erfasst werden, da sie vollkommen unbekannt ist. Und einfach so mal mehr Geld drucken, funktioniert wie wir ja alles wissen auch nicht so recht. Aber theoretisch müsste es ja so sein, dass stetig immer weniger Geld im Umlauf ist.
Bis bald. Tschöö.
Ich habe ja zurzeit die Wahnvorstellung, dass ich alle tollen Dinge auf Video aufnehmen möchte, um diese dann via Vimeo oder Youtube der Welt zu zeigen, weil sie einfach so toll sind.
Problem 1: fehlende Kamera. Dazu habe ich mir vom Media Markt spontan mal eine Kodak ausgeliehen, weil 5 Millionen Pixel und einfach Hochladen drauf stand. So richtig gute Qualitätsbilder macht das Ding allerdings nicht, weshalb ich sie heute oder morgen auch wieder zurückwerfenschaffen werde.
Problem 2: das Schnittprogramm. Eigentlich möchte ich ja nicht viel mit meinen Videos tun. Lediglich Filmchen aneinander setzen und Teile herausschneiden, damit alles ein wenig dynamischer wird. Das höchste aller Gefühle wäre dann noch Musik darunter zulegen oder die Tonspur(en) zumindest einzeln zu bearbeiten.
Preislich sollte das natürlich auch kein Jahresgehalt sein. Aber wenn das Zeug so im Regal steht, kann man ja schlecht sagen, ob es den Anforderungen entspricht oder nicht. Werde wohl weiter testen müssen. Media Markt möge mir verzeihen.
Bis bald. Tschöö.
Gerade im Radio gehört, dass ernsthaft empfohlen wird sich einen Nahrungsvorrat anzuhamstern. Zudem sollte man mehrere Kerzen und ein kasettenbetriebenes Radio Zuhause haben. In den nächsten Tagen wird es wohl so stark schneien, dass Handys, Internet und das Fernsehen in einigen Teilen Deutschlands nicht mehr funktionieren können, sowie der Strom und damit einige Heizungen ausfallen könnten. Arktische Zustände hier.
Bis bald. Tschöö.
Ich kann deine Gedanken lesen. Und du hast recht. Weihnachten, so wie wir es feiern, ist ziemlich bescheuert. Alle machen sich einen riesen Stress, nur um am 24. Dezember einen mindertollen Abend mit der sowieso nicht all zu tollen Verwandschaft zu verbringen.
Ja, stimmt schon. Die finanziellen Zuwendungen von Omi und Opi sind ganz okay – aber ansonsten hat Weihnachten doch nichts besinnliches mehr, oder? Schon alleine die Vorweihnachtszeit, in der alle Geschenke besorgt werden müssen, ist doch grausam. Der blanke Horror wenn ich an die Menschenmassen denke, die sich – als würde es um Leben und Tod gehen – in den Einkaufszentren gegeneinander (und vor allem: gegen mich) pressen, weil jeder der erste an der Kasse sein möchte. Das heißt drängeln, schupsen, kämpfen!
Ob es unhöflich ist, wenn man zu Weihnachten nichts verschenkt? Klar ist das unhöflich, du Freak! Du kannst doch zu Weihnachten nicht einfach nichts verschenken. So ist das nicht geplant. Zu Weihnachten musst du einfach kaufen. Egal was, egal für wen und egal warum. Hauptsache kaufen. Den Einzelhandel glücklich machen und die verhunzte Wirtschaft ankurbeln. Schon alleine deshalb solltest du kaufen, was das Zeug hält. Und du solltest vor allem Dinge kaufen, die niemanden etwas nützen. Der Gesichtsausdruck des Beschenkten, der so tut, als würde er sich wahnsinnig freuen, ist einfach unbezahlbar. Alle Jahre wieder. Also tu’ es – kaufe ein!
Und jetzt denke wieder an etwas anderes, du Depp! Ho, ho, ho!
Bis bald. Tschöö.