Hey Aleks, wie findest du TokioHotel?

Tokio Hotel stehe ich ziemlich neutral gegenüber. Abgesehen davon, dass Bill 100%ig schwul ist, weiß ich eigentlich ziemlich wenig von denen und höre auch ihre Musik nicht. Aber wers mag. Wieso nicht? Ist einfach nur Geschmackssache.

(Meiner Meinung nach hat man von denen schon lange nichts mehr gehört, oder? Ist die Ära TokioHotel etwa vorbei?)

Bis bald. Tschöö.

Hochgearbeitet

So. Schluss. Aus und vorbei. Meine fünfjährige Werbungsaustragekarriere ist hiermit offiziell vorbei. Gestern habe ich das letzte Mal zusammen mit meinem Freund die Werbungen sortiert, die dann vom Familien-Kollegium ausgetragen wurden.

Einen halben Cent pro Werbung konnte ich erwirtschaften. Zweimal die Woche mit je 5 bis 6 verschiedenen Werbungen. Zu Höchstzeiten sogar mal 13 oder mehr. Mal so im Kopf überschlagen dürften das 12 Stunden Arbeit pro Woche gewesen sein (Austragen+sortieren, das zwei mal) also 48 Stunden im Monat für einen Lohn zwischen 80 und 120 Euro. Macht einen Stundenlohn von knapp 2 Euro. Wums!

Dank tatkräftiger Unterstützung von allen möglichen Leuten, musste ich die Zeitungen auf Ende zu zum Glück nicht mehr alleine austragen, was meinen Stundenlohn in wahnsinnige Höhe schießen ließ, aber zwecks fehlender Motivation habe ich nun doch entschlossen aufzuhören. Die Ära “Haut- und Lungenkrebs durch Druckerschwärze”  ist damit beendet. Amen.

Bis bald. Tschöö.

19 Jahre

Nach 12 Stunden Arbeit (8 Stunden Altenheim, 4 Stunden Supermarkt) komme ich nun endlich mal dazu, meinen Geburtstag zu feiern.

Okay, zugegeben: sehr spartanisch – ich habe mir mal zur Feier des Tages eine Champignoncreme-Suppe gegönnt und überlege mir gerade wem ich die Flasche Sekt, die ich auf Arbeit geschenkt bekommen habe, über den Kopf ziehe, weil ich keinen Alkohol trinke und ansonsten keinen anderen Verwendungszweck für die Flasche sehe … aber immerhin: ich feier. Auch sonst … in meinem Kopf ist es ja allgemein sehr lustig … aber heute eben aufgrund meines Geburtstages.

Dabei ist der 19te Geburtstag gar nichts feiernswertes. Stellt euch mal vor: im nächsten Jahr bin ich kein Teenie mehr, sondern ein Twentie. Die wilden Jahre sind vorbei Leute. Langsam sollte ich mir schon mal ein Altenheim aussuchen und auf dem Friedhof Probeliegen machen. Ab 20 ist man als Schwuler ja schon so gut wie tot.

Obwohl … ein bisschen Hoffnung habe ich schon noch. Schließlich schätzten mich die Leute meistens auf ca. 16, also ein paar Jährchen jünger, was ich mir in den kommenden Jahren wohl zu Nutzen machen muss.

In diesem Sinne: genießt euer Leben, feiert im Gegensatz zu mir eure Geburtstage und bemesst euer Grab nicht zu klein, damit es auch ab 20+ noch gemütlich ist.

Bis bald. Tschöö.

Silvester 2009!

Heyho ihr Penner! Auch ich wünsche euch natürlich einen guten (nicht zu weiten) Rutsch ins Jahr 2010 und hoffe, dass das folgende Jahrzehnt genauso grandios wird, wie das hinter uns liegende. Nehmt euch am besten nichts vor, sondern tut Dinge, die ihr ändern wollt, einfach spontan. Also jetzt. Außer falls ihr euch vorgenommen habt, euch … ihr wisst schon! xD

Jetzt wird erst mal mit Tirintintin und Nick ins neue Jahr gefreaked. Wir versuchen so wenig Briefkästen wie möglich in Mitleidenschaft zu ziehen und wünschen euch damit alles Gute für’s nächste Jahr. Immer schön weiter Aleks-Blog lesen!

Bis bald. Tschöö.

Zwei nussige Jahre Aleks-Blog

Unglaublich. Zwei Jahre blogge ich nun schon. Also … mal mehr und manchmal vielleicht etwas weniger. Zurzeit eher weniger, um ehrlich zu sein, aber das wird schon wieder. Hab’s ja versprochen. Ich hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und seid bereit für die nächsten. Silvester steht ja schon wieder an. Und der Aleks-Blog Geburtstag muss auch gefeiert werden. Hach Mensch – dieser Dezember ist aber auch feierbar. So … also fühlt euch mal mit Konfetti beworfen. Das Aleks-Blog-Baby ist zwei! Yaaaay!

Bis bald. Tschöö.

Frohe Weihnachten!

Für mich ist der Heilige Abend schon wieder vorbei. 3 Stunden bei den Eltern gewesen und in einer vertrauten Kleinfamilie (die Großeltern waren noch da) DAS Fest der Gläubigen gefeiert, obwohl wir gar nicht gläubig sind. Schon kurios. Aber nett war’s, wie immer.

Euch wünsche ich natürlich auch noch ein paar besinnliche Feiertage. Erholt euch gut und sammelt schon mal Kraft fürs neue Jahr, das ganz bestimmt ein gutes wird. “Ho, ho, ho!”, sagt euer Weihnachtswichtel Aleks.

Bis bald. Tschöö.

Hallo Aleks!

Hey Aleks! Diesen Artikel hast du vor genau einem Jahr in die Tasten gehauen. Da warst du 17 Jahre jung. Hachja … das waren noch Zeiten. Weißt du noch als du mit Max in einer tiefen Beziehungskrise gesteckt hast? Du über deinen weiteren schulischen Bildungsweg Tag und Nacht gegrübelt hast, bis irgendwann dicke dunkle Rauchwolken über deinem Kopf schwebten?

Du hast auch ganz schön lange Haare gehabt. Hast du sie dir abschneiden lassen? Ich hoffe nicht. Wäre ja grausam. Schließlich hast du vor einem Jahr dein Glätteisen fast jeden Tag benutzt und deine Haare damit platt gemacht.

Und wie siehts mit Radiomachen aus? Bist du noch Moderator beim SAEK Plauen? Produzierts du noch täglich Jingles? Zum Beispiel für Habbofun oder Triff-Chemnitz.de? Vielleicht sieht dein Leben ja ganz anders aus, als ich es mir gerade vorstelle. Schließlich ist schon ein Jahr vergangen, also du das hier gebloggt hast. Liebe Grüße an mich selbst.

Und natürlich: Bis bald. Tschöö.

Warum mir das Bloggen immer schwerer fällt

Okay ich gebe zu, ich habe euch versprochen mehr zu bloggen. Bisher ist noch nichts draus geworden, aber das wird schon noch.

Ich habe eigentlich gedacht, dass meine Unlust am Bloggen nur an Twitter liegt, wo man sich bekanntlich ja viel schneller mitteilen kann, was dazu führt, dass man den Blog gerne mal vernachlässigt.

Es gibt aber auch noch einen zweiten Grund.

Damals als ich angefangen habe zu bloggen, hatte ich nur eine sehr kleine, anonyme Stammleserschaft. Es war eigentlich ganz super meine Gedanken und Gefühle mal frei von der Seele schreiben zu können.

Heute hingegen habe ich Angst zu viel privates von mir preis zugeben. Bei rund 160 verschiedenen Besuchern am Tag – unter anderem Bekannte, Freunde und Klassenkameraden, aber natürlich auch wildfremden Menschen – fällt es aber schwer, einfach frei von der Seele weg zu schreiben. Meistens landen Artikel dann einfach nur im Adminbereich und werden nicht veröffentlicht, weil ich glaube, dass sie doch niemanden fremden etwas angehen.

Ich twittere auch kaum noch private Dinge. Bilder, auf denen ich zu sehen bin, habe ich von FlickR gelöscht, dailyboothen tue ich auch kaum mehr.

Wie seht ihr das: sollte man auch im Internet eine gewisse Privatsphäre haben und weniger über Dinge schreiben, die das Privatleben angehen und stattdessen ein nicht-öffentliches Tagebuch schreiben oder seid ihr Internetexhibitionisten, die alles mögliche über sich im Netz stehen haben?

Bis bald. Tschöö.

Ich bins mal wieder

Ich schreibe hier zwar selten was, weil ich ja meinen eigenen Blog habe, aber heute muss ich mich mal zu Wort melden. Es besteht nämlich der dringende Tatverdacht, den Nappod vergessen zu haben! Dies war eine Aussage! Ja wir haben den Nappod heute vergessen. Und weil ich weiß, dass Aleks heute nicht mehr on kommt, musste ich diesen Blogeintrag verfassen. Ich hoffe ihr nehmt es uns nicht übel! Diese Folge wird selbstverständlich am Samstag nachgeholt, zwar ganz untraditionsgemäß aber anders geht es ja nicht. Also dann nicht vergessen, diesen Samstag gibt es den heutigen Nappod!

Tschüssem. Euer Tino.

Bücher zu verkaufen

Bei meiner Umfrage, ob ich meine Bücher verkaufen soll, gab es viel Anklang. Es kam die Bitte auf, dass ich einfach mal eine Bücherpreisliste online stellen soll. Das habe ich doch direkt mal gemacht.

Klicke hier, um zur Liste zu gelangen.

Jetzt werden die meisten sicherlich sagen, dass meine Preisvorstellungen zu hoch sind. Zu meiner Verteidigung: die Bücher sind fast alle in einem top Zustand und werden von mir (nach Wunsch) auch signiert. (Außerdem sind die Versandkosten schon eingerechnet.) Na? Ist das was? Dann bitte melden!

Bis bald. Tschöö.

Mal das Thema Emanzipation:

Schon mal aufgefallen, dass auf den Notausgangs-Schildern immer nur Männer abgebildet sind? PAH!

Tja Mädels! Demnächst also immer brav im Haus bleiben, außer es gibt extra Beschilderungen für euch. Muss schon alles mit rechten Dingen zugehen!

(Idee geklaut from Tino, Bild geklaut from Dani F.)

Bis bald. Tschöö.