Wer das liest, schreibt bitte einen Kommentar unter diesen Blogartikel

Hej! Leider schreiben hier immer weniger Penner Kommentare. Ob das nun daran liegt, dass ich längere Zeit kaum gebloggt habe, ob sich das Kommentarverhalten allgemein verändert hat oder ob ich einfach keine Leser mehr habe, möchte ich hiermit herausfinden.

Schreibt doch bitte wenn ihr das lest, einen kurzen Kommentar unter diesen Beitrag (wenn ihr wollt auch anonym) und zeigt mir, dass es euch gibt! :D

Nebenbei: ich habe mit diesem hier nun insgesamt 809 Artikel veröffentlicht und von euch 3162 Kommentare bekommen. Danke!

Bis bald. Tschöö.

Danke, Akismet!

Wow, also Akismet hier auf Aleks-Blog zu installieren, war das wohl Sinnvollste, was ich je gemacht habe. “Akismet hat deine Seite vor 12.400 Spamkommentaren bewahrt.” Das hat sich mal gelohnt würde ich sagen.

(Mal ein bisschen Offtopic: ihr könnt mich hier immer noch in drei Worten beschreiben.)

Bis bald. Tschöö.

Der Frosch

Ich versuche mich heute mal an einer selbstgeschriebenen Fabel:

Ein Hase und ein Frosch verabreden sich zu einem Wettrennen. Beide Sportler sind hoch motiviert und sich sicher das Rennen zu gewinnen. Der Hase prahlt mit seinen muskulösen Oberschenkeln: “Bisher habe ich schon jedes Rennen gewonnen, da werde ich wohl auch so einen armseeligen Frosch besiegen.” Der Frosch lässt sich davon nicht entmutigen und tritt an die Startline. Der Bär gibt das Startsignal und der Frosch und der Hase laufen los. Das Publikum bejubelt den Hasen und klatscht lautstarken Applaus. Dem Frosch hingegen rufen sie zu: “Das schaffst du nie! Gib doch gleich auf, du kleiner, sinnloser Frosch.” Doch der Frosch läuft und läuft und läuft. “Das schaffst du nie! So schlecht haben wir noch niemanden laufen sehen!”, schallt es von der Tribüne. Der Hase trabt selbstbewusst gen Ziellinie, der Frosch kurz hinter ihm. “Los Hase! Nur noch ein paar Meter!”, doch bei diesen Worten stolpert der Hase über seine eigenen Füße und stürzt. Der ehrgeizige Frosch rennt an ihm vorbei und durchläuft das Ziel als Erster. Der Hase hingegen kann sich nur mühselig aufrappeln und muss eingestehen, dass er der Verlierer ist. Der Frosch, der sich nicht vom Publikum abbringen ließ, freut sich über seinen Sieg und genoss ein erfülltes Leben. Es stellte sich heraus, dass der Frosch taub war.

Bis bald. Tschöö.

Kamera zu verkaufen

Jemand Interesse an meiner (fast) neuen, optisch sehr gut erhaltenen Canon XH-A1? Möchte auf andere Cam-Arten umschwenken und meine Canon, die mir sehr gute Dienste geleistet hat, deshalb nun verkaufen. Interessenten können sich sehr gerne bei mir per eMail (aleksander [at] gueckelhorn [Punkt] com) melden und bekommen dann genauere Daten.

Einen schönen Mittwoch euch!

Bis bald. Tschöö.

Herzlich Willkommen im neuen Jahr!

Ich begrüße euch recht herzlich in 2011. Wie ich sehe, seid ihr alle gut reingerutscht. Mehr oder weniger zumindest. Die Mehrheit wird zurzeit wohl noch total verkatert im Bett liegen und den Tod des weiter dahinvegetierens vorziehen, und weil ich so emphatisch bin, verlaute ich an dieser passenden Stelle einfach mal: HAHA! Glücklich dem, der keinen Alkohol trinkt.

Wenn es euch wieder so einigermaßen gut geht, könnt ihr die Kommentarfunktion ja mal nutzen, um eure Vorsätze fürs neue Jahr kundzutun. Ich habe übrigens keine.

Bis bald. Tschöö.

Bevor die Welt untergeht

Hey Sie! Ja Sie, bleiben’se mal stehen. Ich will Sie ja nicht nerven und womöglich haben Sie viel besseres zu tun als sich hier von mir vollquatschen zu lassen, aber anscheinend bin ich interessant genug, dass Sie bis hierhin noch bei mir sind.

Eigentlich wollte ich Ihnen nur einen guten Rutsch ins Jahr 2011 wünschen. Macht man im Internet ja so. Unbekannten einfach irgendwelche Sachen wünschen. Warum weiß man nicht. Deshalb richte ich diesen Eintrag einfach an meine Familie, all meine Freunde, Kollegen, Klassenkammeraden, Auftraggebern und nicht zu vergessen euch Lesern.

Schön weiter diesen Blog lesen, gesund bleiben und nicht immer über alles tausend Mal nachdenken, sondern einfach mal tun. Sich Wünsche erfüllen. Das Leben leben. Vor allem in 2011 und 2012, denn dann geht ja die Welt unter. Große Scheiße.

Bis nächstes Jahr irgendwann!

Bis bald. Tschöö.

Ho, ho, ho!

Frohe Weihnachten, liebe Leserpenner! Überlebt die Feiertage in familiärem Beisein und lasst euch reich beschenken. Dem ein oder anderen würde sicher auch eine (externe) Gehirnzelle reichen, aber nichts für ungut.

P.S.: mein 20. Geburtstag (=Tod) rückt auch immer näher. Vielleicht fällt der 06. Januar 2011 ja auch einfach aus. Schauen wir mal.

Bis bald. Tschöö.

Das ^^-Mysterium

Warum erscheint das Dach (^) eigentlich erst, nachdem man die Taste zwei mal gedrückt hat? Hat das einen tieferen Sinn oder ist das wieder so ein historisches Ding, was einfach nie verändert wurde? Google weiß übrigens auch keine Antwort. Und das soll was heißen!

Bis bald. Tschöö.

Hey Aleks, wie findest du TokioHotel?

Tokio Hotel stehe ich ziemlich neutral gegenüber. Abgesehen davon, dass Bill 100%ig schwul ist, weiß ich eigentlich ziemlich wenig von denen und höre auch ihre Musik nicht. Aber wers mag. Wieso nicht? Ist einfach nur Geschmackssache.

(Meiner Meinung nach hat man von denen schon lange nichts mehr gehört, oder? Ist die Ära TokioHotel etwa vorbei?)

Bis bald. Tschöö.

Hochgearbeitet

So. Schluss. Aus und vorbei. Meine fünfjährige Werbungsaustragekarriere ist hiermit offiziell vorbei. Gestern habe ich das letzte Mal zusammen mit meinem Freund die Werbungen sortiert, die dann vom Familien-Kollegium ausgetragen wurden.

Einen halben Cent pro Werbung konnte ich erwirtschaften. Zweimal die Woche mit je 5 bis 6 verschiedenen Werbungen. Zu Höchstzeiten sogar mal 13 oder mehr. Mal so im Kopf überschlagen dürften das 12 Stunden Arbeit pro Woche gewesen sein (Austragen+sortieren, das zwei mal) also 48 Stunden im Monat für einen Lohn zwischen 80 und 120 Euro. Macht einen Stundenlohn von knapp 2 Euro. Wums!

Dank tatkräftiger Unterstützung von allen möglichen Leuten, musste ich die Zeitungen auf Ende zu zum Glück nicht mehr alleine austragen, was meinen Stundenlohn in wahnsinnige Höhe schießen ließ, aber zwecks fehlender Motivation habe ich nun doch entschlossen aufzuhören. Die Ära “Haut- und Lungenkrebs durch Druckerschwärze”  ist damit beendet. Amen.

Bis bald. Tschöö.