Zorn der Titanen (3D)

Heute ging es mit meinen Lieblingsfreund spontan ins Kino, da er einen Gutschein von seinen Eltern ergattern konnte. Zorn der Titanen in 3D. Und was soll ich sagen? Ich bin erschüttert. Soviel pure sinnlose Gewalt auf einmal und das auch noch so realistisch in Nahaufnahmen und Supermega-HD dargestellt, sodass man jeden Bluttropfen einzeln zählen konnte…unnormal.

Wer die Storyline verstehen will, sollte ein Studium in griechischer Mythologie absolvieren und den ersten Teil (Kampf der Titanen) bereits gesehen haben. Für alle Amateure, so wie mich ist die Geschichte aber schnell erzählt: einige von den Guten werden Böse und sind drauf und dran das Universum zu zerstören. Die Guten reisen in die Unterwelt, kämpfen gegen die Bösen und retten die Welt. Am Ende sterben fast alle, außer ein paar Wenige, unter denen sich auch Hades, der Gott des Todes, befindet. Metaphorisch gesehen der sinnvollste Gedanke des Filmes, weil am Ende unseres Menschenlebens ja auch nichts weiter als der Tod steht.

Zorn der Titanen ist der Film des absoluten Superlativs. Krieg oder Frieden, Leben oder Tod, Liebe oder Hass. Es gibt kein Zwischenmaß. Keine Grauzone. Der Regisseur muss sich gedacht haben: entweder es kracht so richtig oder gar nicht. Übertreibung ist für die Kampf- und Kriegsszenen noch sehr milde ausgedrückt.

Ansonsten weiß ich nicht so recht, was mir der Film sagen will. Dass es “ok” ist meinen Mitmenschen mal so richtig eins aufs Maul zu geben, Gewalt immer eine Lösung ist und nur so Probleme gelöst werden können, dass selbst wenn mein Gegner auf dem Boden liegt ich noch weiter auf ihn einschlage oder dass am Ende eh alle sterben, egal ob sie gut oder böse sind?

Wirklich bewundernswert ist eigentlich nur die Arbeit von den Menschen, die die Special Effects erschaffen. Das alles sieht schon verdammt real aus. Auch wenn mein Gehirn ein wenig überfordert ist mit der neuen 3D-Technik, war es schon ziemlich faszinierend zu sehen, wie weit die Filmbranche heutzutage schon ist.

Trotzdem: für Zorn der Titanen gibt’s nur 4 von 10 Alekspunkten. Sorry.

Bis bald. Tschöö.

Mini-Dino

… so mini bleibt der aber nicht, wenn der so weiter wächst, wie bisher. Syd heißt diese Bartagame übrigens, die meinem Freund gehört.

Bis bald. Tschöö.

Nappod #093 – Der einäugige Bandit

Danke dafür, dass ihr uns vermisst habt! Das gibt uns gleich die notwendige Motivation für die nächste Nappod-Folge. Et voilá: hier ist sie. Mit vielen toten Toten, einem einäugigen Bandit, einem Fahrrad, einem Rettungshubschrauber und unserem Pilz, an den wir uns noch etwas gewöhnen müssen. Klingt es diesmal besser als letztes Mal oder gleichgut oder anders?

Bis bald. Tschöö.

Ihr müsst mir mal bei der Wohnungssuche helfen

Also passt auf: Im Folgenden werde ich euch (ohne Bilder) ein paar Rahmendaten zweier Wohnungen nennen und ihr müsst danach abstimmen, für welche ihr euch entscheiden würdet. Im großen und ganzen sind beide ähnlich, haben aber jeweils ihre Vor- und Nachteile.

Wohnung 1: im Dachgeschoss, Badewanne, komische Mini-Küche ohne Fenster, früh im Schlafzimmer Sonne, nachmittags im Wohnzimmer Sonne, preiswert (wichtiges Argument!), komische Nachbarn (sagen zumindest meine Eltern), am Rande der Stadt, nicht so tolle Aussicht, gut renoviert, Laminatboden, weniger Quadratmeter, normale Kaution, sinnvolle Raumaufteilung

Wohnung 2: in der dritten Etage, keine Badewanne, helle & große Küche mit Fenster, ganztägig zwar hell aber nie direkte Sonneneinstrahlung, etwas teurer, zentrumsnäher, gute Aussicht, unsauber renoviert, PVC-Boden, mehr Quadratmeter, sehr hohe Kaution, gute Raumaufteilung

Für welche Wohnung würdet ihr euch entscheiden?

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Danke.

Bis bald. Tschöö.

Von kleinen und großen Entscheidungen

Es gibt Entscheidungen, die treffen wir, ohne großartig darüber nachzudenken. Vielleicht sind sie in diesem Moment auch gar nicht von Bedeutung. Eine Minute länger schlafen. Langsamer oder schneller laufen. Nochmal einen Abstecher zum Bäcker machen. Aber genau diese Entscheidungen sind es, die unser Leben verändern und prägen. Schmetterlingseffekt. Meistens sind es die kleinen Dinge, die sich lebensentscheidend auf unsere Zukunft auswirken. Oder wer kennt solche Sprüche wie “wäre ich damals nicht in dieser Disko gewesen, hätte ich meine Frau nie kennengelernt” nicht?

Anders ist es mit Entscheidungen, die zweifellos die Zukunft verändern. Die Entscheidung für eine Wohnung zum Beispiel. Eigentlich habe ich die Unterschrift schon fast unter den Mietvertrag gesetzt, dann haben mir meine Eltern aber doch wieder etwas anderes eingeredet. Ach mensch. Wer weiß, wohin es mich verschlägt. Apropos schlägt. Meinem Auge geht es Tag für Tag besser.

Bis bald. Tschöö.

Harr, harr!

Als ich beim Chirurgen gerade eine Augenklappe bekommen und nach einer Hakenhand gefragt habe, um das Piratenoutfit zu vervollständigen, konnte der irgendwie nicht so richtig darüber lachen. Auch “Mit dem Zweiten sieht man besser ist eine Lüge” konnte er nichts anfangen. Die Schmerzmittel machen mich gaga, ich merk’ schon.

Bis bald. Tschöö.

Nappod #092 – Wir sind wieder da!

Tatsächlich, wir sind wieder da! Unverhofft kommt oft und um Freitag, den 13. zu eurem persönlichen Glückstag zu machen, haben wir uns entschieden wieder zu podcasten. Regelmäßig! Und fast live! Auch wenn die Mikrofoneinstellung diesmal noch nicht ganz stimmt … wir kriegen das hin und das nächste mal (bald!) stimmt dann auch die Technik … man muss sich ja nach so einer langen Podcastabstinenz erstmal wieder einleben. Also reinhören und gerne kommentieren! Feedback ist gern gesehen.

Bis bald. Tschöö.

Aleks an Gehirn!

Ich habe Ferien und mein Körper hat nichts besseres zu tun, als mich 05.30 Uhr aus dem Schlaf zu reißen und nicht mehr einschlafen zu wollen. Sowas wie eine innere Uhr scheine ich nicht zu haben. Hallo? Ferien sind zum Ausschlafen da und nicht, um mitten in der Nacht (ja halb 6 ist mitten in der Nacht) aufzuwachen und nicht mehr schlafen zu können. Manchmal weiß ich nicht, was sich mein Körper mit solchen Reaktionen denkt. Aber nun gut.

Bis bald. Tschöö.

“Kacken wir in den Aufzug?!”

Hier eine Youtube-Neuentdeckung: Michael! (Vielen Dank an Max für den Tipp.) Sein spitzfindiger Humor gemischt mit seiner österreichischen Mundart und Sprachgewandheit ist einfach genial. Neben diesen beiden Videos solltet ihr euch unbedingt auch seine anderen anschauen und am besten gleich seinen Kanal auf Youtube abonnieren.

Bis bald. Tschöö.

Outing!

Ich gebe es zu: ich bin doch heterosexuell. Ja, manchmal muss man eben ungewöhnliche Wege gehen, um an Frauen ran zukommen. Und zu sagen, dass man auf Jungs steht, ist die eben die einfachste Möglichkeit. (Und mal ehrlich. Wer wirklich geglaubt hat, ich wäre schwul, hat echt Tomaten auf den Augen.)

Da ich mein Ziel fast erreicht habe und kurz vor einer Beziehung stehe, sage ich euch heute somit einfach die Wahrheit. Nochmal in aller Deutlichkeit: ich steh’ nicht auf Jungs, sondern bin auf dem anderen Ufer der Sexualität.

Ich mag Möpse, Mösen,… Ach ihr wisst schon. Ähm…sorry an meinen bisherigen schwulen Freund. Aber du bist auch nett. Die vergangenen 3 Jahren Scheinbeziehung waren eigentlich recht schön! :-)

// Edit 20:53 Uhr: April, April! (Das nächste Mal deaktiviere ich lieber die Kommentarfunktion, ihr Spielverderber! :D)

Bis bald. Tschöö.