Aus der Reihe: Dinge, die ich hasse

Tanken. Aber als ob diese Geldverbennerei nicht schon schlimm genug wäre, mobbt mich meine Tankstelle seit neustem sogar.

Gerade eben so passiert: der Aleks freut sich über einen Dieselpreis von 1,36€. Er fährt also schnell nach Hause, holt Geld und stellt mit Entsetzen fest, dass ausgerechnet in diesen fünf Minuten Geldholen der Preis schon wieder um einen Cent gestiegen ist.

Gemein.

Bis bald. Tschöö.

Wohnungssuche 2.0

Also jetzt wirklich viele Erfahrungen habe ich mit der Wohnungssuche bisher ja nicht wirklich. Meine erste eigene Bude habe ich gesucht und gefunden. Und wo? Selbstverständlich nicht über Zeitungsartikel oder Werbeplakate in der Stadt, sondern – wie es sich als Digital Native gehört – übers Internet. Egal ob über diverse Suchportale, Twitter oder anderen virtuellen Möglichkeiten: fast jeder Jugendliche sucht sich sein neues Zuhause im Web. Oder seht ihr das anders? Selbst mein Auto habe ich nicht in einem Autohaus stehen sehen, sondern zufälligerweise im Internet entdeckt.

Wie sieht es mit euch aus? Habt ihr schon Erfahrungen bei der Wohnungssuche? Und wen ja: wie seid ihr dabei vorgegangen? Habt ihr einen Blick ins weltweite Netz gewagt oder habt ihr den konventionellen Weg über Zeitungen und Wohnungsbaugesellschaften gewählt?

Meiner Meinung nach bietet das Web enorme Möglichkeiten. In schnellster Zeit kann man sich so einen Überblick über den Wohnungsmarkt in einer bestimmten Region verschaffen. Dabei kann man sich direkt nur bestimmte Preisklassen herausselektieren lassen und auch die Wohnungsgröße- und Art bestimmen, die angezeigt werden soll. Hier kann man beispielsweise in einer kleinen, übersichtlichen Suchmaske seine Wünsche und Preisvorstellungen angeben und …. Tadaaa …. in sekundenschnelle sieht man alle potentiellen Immobilien, die vielleicht schon bald die eigene Wohnung sind. Ist doch viel einfacherer als sich hunderte Zeitungsartikel zu studieren.

Bis bald. Tschöö.

Nachtrag zu meinem letzten Blogpost

Wir sollten, nein wir müssen, unser Geld jetzt auch so schnell wie möglich los werden. Denn wie wir alle wissen, funktioniert der Kapitalismus so ganz und gar nicht. Zurzeit schießt sich ein EU-Staat nach dem anderen in den Bankrott. Wieviele Schulden Deutschland hat, ist eigentlich auch kaum begreifbar. Soziale Marktwirtschaft fungiert als Paradebeispiel für ein Superoxymoron. Nunja, und was tun? Kurbelt alle mal kräftig die Wirtschaft an und werft euer Geld zum Fenster raus, bevor es bald zwecks Inflation nichts mehr wert ist. So wie es die Bänker, Manager und Politiker auch gerade tun. Ist doch ein prima Tipp von mir, oder?

Aber psss…über Geld spricht man nicht gerne.

Bis bald. Tschöö.

Experiment Landleben: das Haus

Wie versprochen hier ein paar Bilder vom Haus und dem Grundstück, das ich während des “Experiments” bewohne. Hier erstmal der Beweis, dass ich WIRKLICH im nirgendwo wohne:

Aber zum Glück habe ich ja Siggi, um wenigstens ab und zu in die Zivilisation fahren zu können.

Wenn ich nicht gerade im Haus bin …

… entspanne ich im Garten.

Ist das nicht toll? Ja oder ja?

Bis bald. Tschöö.

Experiment Landleben

Ich bin ein Stadtkind – durch und durch. Umso toller finde ich meine glorreiche Idee (mal sehen, wielange ich das noch so sehe) aufs Land zu ziehen. In ein kleines Haus mit 1500 Quadratmeter-Garten.

Im Laufe des Tages werde ich mal noch berichten, wie mir der erste Tag gestern und die Nacht so gegangen sind. Bilder vom genialen Grundstück folgen auch noch. Wie gesagt: schauen wir mal, wielange ich es ohne die Spitzenstadt Plauen aushalte. Vielleicht bleibe ich ja den ganzen Sommer über da! :-)

Bis bald. Tschöö.

Taxi gefällig?

Tag 3 mit Siggi Fiesta. Ich liebe mein Auto und verbringe darin aktuell mehr Zeit, als sonstwo – gefühlt zumindest. Tschechien und Chemnitz wurden schon unsicher gemacht, alle Familienmitglieder wurden schon durch die Stadt chauffiert und wenn ich ab und zu mal einen kleinen Umweg fahre, ist das auch nicht so wild. Im Gegenteil. Zurzeit fahre ich so viel Auto wie nur möglich.

Bis bald. Tschöö.

Final Countdown

Jetzt steht es entgültig fest. Es wird Siggi. Am Donnerstag ist es endlich soweit. Dann sind alle TÜV, AU/HU, sowie Versicherungs- und Finanzierungsfragen geklärt. Dann habe ich endlich mein erstes eigenes Auto.

Und morgen Deutschprüfung. Aber hej, die ist so gut wie in trockenen Tüchern. Deutsch-Abi habe ich ja auch überlebt.

Jetzt gleich Simpsons zur Ablenkung.

Bis bald. Tschöö.

Darf ich vorstellen? Das ist Siggi.

Siggi hat bereits 45000 Kilometer auf dem Buckel. Kein Wunder, dass man da die ein oder andere (fast unsichtbare) Schramme hat. Er flitzt mit seinem 69-PS-starken Dieselmotor durch die Welt und hoffentlich auch bald durch Plauen.

Morgen entscheidet sich, ob Siggi meins wird und vor allem wieviel Scheinchen ich dafür rüber wachsen lassen muss. Am liebsten würde ich ihn heute schon abholen.

Bis bald. Tschöö.