Mit 200 gegen die Wand

…bin ich zum Glück nicht gefahren. Nach einer längeren technischen Einführung durfte ich die Gemeinheit des Kupplungtretens erfahren und wurde in meiner ersten Fahrstunde auf die ahnungslosen Passanten und Autofahrer losgelassen.

Danach ging es schon in die Stadt (musste wie bei einem Computerspiel nur lenken, was die ganze Sache wesentlich einfacher machte).

Fürs erste Mal fühlte sich dieses “Autofahren” ziemlich unbeholfen an. Mal schauen wielange ich brauche, um mich daran zu gewöhnen. Achja: und wieso sagt mir vorher niemand, dass das Auto trotz Nicht-Gas-Gebens trotzdem rollt? Spannend war’s…

To be continued.

Bis bald. Tschöö.

8 Gedanken zu „Mit 200 gegen die Wand

  1. Balu

    Autofahren ist einfach mal eine der großartigsten Dinge der Welt. Du wirst das bestimmt noch zu Schätzen lernen, Nachts mit 250 über die Autobahn zu kacheln, wenn dort einfach Niemand ist.

  2. Tom

    Übung macht den Meister.

    Aber denk immer dran: Rasen kann jeder, man sollte aber besser sein Fahrzeug beherrschen können.

  3. Patrick

    was du durftest gleich durch die stadt fahren? ich musste damals erstmal durch die sorga fahren und aufpassen, das mir tino nicht vors auto springt *hust*

  4. Aleks Artikelautor

    @Patrick naja gefahren bin ich ja nicht wirklich. habe nur gelenkt :D bin auch erst im Gewerbegebiet in Neundorf rumgedüst.

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