Janinininini

Nach 1,5 Jahren sehe ich endlich mal die Janine wieder. Denn diese Sommerferien nutzt sie für einen einwöchigen Sightseeing-Trip durch ganz Plauen, ja sogar durch das ganze Vogtland. Mehr von dieser Woche gibts in Wort, Bild und sicher auch Ton hier auf Aleks-Blog.

Achja und morgen wird sich mit Kevin und Thorsten im McCafé getroffen. Hier gilt das selbe: mehr Infos dann schnellstmöglich hier.

Bis bald. Tschöö.

Was guckst du?

Simpsons, Switch, TvTotal und viele weitere Comedy-Formate sprechen für sich. ProSieben ist der von mir zurzeit am meisten geschauteste Fernsehsender. Denn wenn ich, und das kommt bei mir sowieso ziemlich selten vor, schon mal TV schaue, dann ist es meistens Kanal 5 – ProSieben.  Welche Sender schaut ihr zurzeit am häufigsten und wieso?

Bis bald. Tschöö.

Warum ich mir ein iPad kaufen werde

Windows XP ist eigentlich ganz okay. Nur wenn es unbedingt nötig wäre, würde ich auf ein anderes Betriebssystem umschwenken. Auch mein iPod (erste Generation) mit riesigen Rissen im Display funktioniert einwandfrei, weshalb ich auch keinen Grund sehe, mir einen neuen zu kaufen. Will sagen: ich bin weder ein Microsoft,- noch Applefanboy. Wenn mich ein Produkt überzeugt, dann kaufe ich es. Egal wer es produziert. Und das iPad überzeugt mich. Warum, möchte ich in diesem Beitrag zeigen.

Pro: Warum ist das iPad gut? Zum einen bietet Apple mit seiner Touchscreen-Reihe (iPhone, iPod, iPad) die wohl zuverlässigsten tastenlosen Geräte an. Bisher habe ich noch kein anderes Gadget in der Hand gehabt, dessen Display genauso präzise gearbeitet hat, wie das eines iPods/Pads/Phones. Das iPad ist schnell und kann je nach belieben durch den App-Store mit weiteren Programmen bedient werden. Mit dem UMTS-Modell hat man somit das ganze Internet in der Hand. Egal wo man sich gerade befindet. Einfach iPad an und lossuchen. Die A4-ähnliche Größe des iPads ermöglicht es, es überall mit hin zu nehmen und gleichzeitig nicht auf lesbare Webseiten verzichten zu müssen. Die kleinen, wirren Notizzettel gehören auch der Vergangenheit an, denn natürlich bietet das iPad die passenden Apps dazu an. Und per Bluetooth kann man sogar eine Apple-Tastatur anschließen – so macht auch das Schreiben von längeren Texten Spaß. Langeweile adé, denn immer wenn ich mal wieder zu viel Zeit habe, kann ich das iPad heraus holen, Musik hören, Videos oder Bilder anschauen, Spiele spielen, das Internet durchsuchen oder twittern. Ein Allround-Genie könnte man meinen.

Contra: Hört sich ja bisher perfekt an. Wenn da nicht der große Preis (für den Apple allgemein hin bekannt ist) wäre. Mit stolzen 600 Euro befindet man sich in der Mittelklasse. Doch Apple-Jünger machen sich über Geld sowieso keine Gedanken. Sie kaufen oder sparen einfach noch ein wenig. Natürlich ersetzt das iPad keinen vollwertigen Computer – es ist, um es auf den Punkt zu bringen, die beste mobile Variante für einfaches Konsumieren, das es derzeit auf dem Markt gibt.

Konsument oder Produzent? Möchte ich im Internet surfen, Videos schauen und Musik hören. Oder möchte ich Webseiten bearbeiten, lange Blogeinträge schreiben und Tabellenkalkulation betreiben. Ohne Frage: alles das ist mit dem iPad möglich, doch für letzteres – das “produzieren” von Medien – ist das iPad eher weniger geeignet. Das Tablet-PC wurde für das Konsumieren von Dingen konzipiert. Egal ob für Videos, Fotos, Musik oder Dinge im Netz.

Warum ich nicht unzufrieden sein werde. Seit über 2 Jahren habe ich nun einen iPod Touch, den kleinen Bruder von iPad – sozusagen. Und bisher bin ich total zufrieden. Ich würde mir nicht mal einen iPod Touch einer neueren Generation wünschen, weil die Hardware der ersten schon absolut ausreichend ist. An die 16 GB komme ich selbst mit vielen Video-Podcasts lange nicht heran. Und dank der Notepad-App kann ich jeden Gedanken, direkt auf dem Pod festhalten. Schade nur, dass ich nicht immer und überall ins Internet kann. Und das auf einem größeren Bildschirm … der iPad ist somit also der perfekte Lückenfüller. Deshalb werde ich mir das iPad bald zulegen … glaube ich.

Bis bald. Tschöö.

Best of Twitter (15)

Um Euch die letzte Nacht und dieses Lächeln zu erklären, bräuchte ich 115 obszöne Worte, 62 Superlative und 17 richtig abartige Metaphern. (via @hoch21)

War nach 20-minütiger Verspätung erleichtert zu hören, dass es sich nur um eine 10-minütige Verspätung handelte. (via @gurkenwasser)

Des Genitivs ist den Akkustiv seim Dativ. (via @ennomane)

“Verona Poth ist dem Genetiv sein Tod” (via @Mautitze)

Kollege schreddert CDs und ruft dabei “Ich vernichte das Wissen der Menschheit!”. Ich glaube alle hier sind Reif für’s Wochenende. (via @schneyra)

Bekannte ist beleidigt und meint, Fleisch zu essen wäre moralisch verwerflich. Frage sie, wie sie zu fleischfressenden Pflanzen steht. (via @Ingeborch)

»Habt ihr ‘ne Shisha?« – »Ne.« – »Eine Nagelschere?« – »…« #Twommer (via @torbenk)

16 Stunden ohne Twitter! Und niemandem ist es aufgefallen! Ich hätte in einen Brunnen ohne W-Lan gefallen sein können! (via @RocketJane)

kollegin druckt ne e-mail für mich aus und fährt mit dem lift zwei stockwerke hoch, um sie ins postfach zu legen. meine unterlippe zittert. (via @katjaberlin)

Ich sag’s doch zwei Blinde sehen nicht mehr als einer! (via @magdeblog)

ich könnte hier auch mal wieder aufräumen. oder ich deklariere es einfach als kunst und hänge ein “bitte nicht berühren” schild auf. (via @DerBastard)

Die Verwechslungsgefahr zwischen einem Geruchsbäumchen und einem Teebeutel ist mir zu groß, um beides entspannt zu nutzen. (via @Vergraemer)

Leiche zerstückeln, sauber in Heliumballons portionieren und steigen lassen… Pardon, meine Persönlichkeit wird gerade nicht pharmazeutisch unterdrückt. (via @n303n)

SMS von meinem Dad: “Habe soeben 384401 km mit meinem #Volvo gefahren… Das entspricht der mittleren Entfernung von der #Erde zum #Mond!” (via @Krest)

Lehrer: “Nächste Vokabel: Keuken. Heißt Küche. Und gleich dazu: Neuken. Heißt Bumsen. Solltet ihr wissen.” (via @njum)

Meine Haare sind heute richtig strukturlose Arschlöcher. (via @RoyallyFucked)

“Für mich sind Menschen wie Bananen. Ich habe keine Ahnung, was sie denken!” :D (via @Improvisationen)

Ich lächele. Die Lockenwickler müssen zu straff sein. (via @n303n)

Ich meinte natürlich Heftklammertackergerät und nicht Heftklammergerättacker. Entschuldigt mein nicht ganz korrektes Deutsch! (via @thpx)

wisst ihr noch damals? 56k modem? wählt euch in mein wlan ein und ihr habt das totale flashback. (via @DerBastard)

Hätte ich das Geld von der Zahnfee doch bloß gewinnbringend angelegt. Jetzt bin ich gezwungen, irgendwelchen Leuten die Zähne auszuschlagen. (via @RocketJane)

Was sind die 4 Lieblingsflüsse eines Schwulen? – Rhein, Inn, Main, Po! xD” (via @92Phips)

Englischer Drogenaufklärungsfilm: “Drugs and how to deal with it” #fail (via @Tiger255)

„Kommen Sie zur #Bundeswehr! Lernen Sie schießen! Treffen Sie Freunde!“ (via @stupidedia)

»15-Jähriger nimmt sich das Auto der Mutter, rast mit 160 in ne Wand – tot.« Statement der Mutter: “Der hat sowas noch nie gemacht” (via @Sonicpower)

Bis bald. Tschöö.

Liebe ist …

Nicht geliebt zu werden ist schlimm genug. Doch niemand zu haben, den man lieben kann, ist viel schlimmer.

Vielleicht sollte ich mir über solche Dinge in meinem Alter keine Gedanken machen. Denn noch habe ich genug Menschen um mich, die mich lieben und die ich lieben kann. Mein Freund, meine Familie. Doch wie sieht das ganze in ein paar Jahrzehnten aus? Es gibt doch nichts schlimmeres als einsam, unge-, und unbeliebt zu sterben, oder? Oder wenn man selbst so abgestumpft und verbittert ist, dass man gegenüber anderen Menschen keine Emotionen mehr zeigen kann, sich isoliert, sich abkapselt von der Gesellschaft.

Immer wenn es mir nicht gut geht und ich in einem tiefen Loch stecke, dann reicht mir schon die bloße Anwesenheit von Menschen die mich umgeben. Sei es bei einem spontanen Ausflug mit Freunden, ein Gespräch am Essenstisch mit der Familie oder die Menschen die um einen herumlaufen, wenn man im Park auf einer Bank sitzt und in einem guten Buch liest. Hauptsache man weiß, dass man nicht alleine ist und schon alleine der Gedanke, dass es jemanden gibt, der einfach nur da ist, beruhigt. Genau dann, wenn man eigentlich überhaupt niemanden sehen möchte, sollte man raus gehen, sich mit Menschen umgeben, einen klaren Kopf bekommen.

Egal was es auch ist, es gibt immer jemanden, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht, einem mal in den Arm nimmt und tröstende Worte spendet. Und eigentlich gibt es kein schöneres Gefühl als geliebt zu werden. Außer, und so ist der Mensch nun mal gemacht, wenn man selbst liebt. Man merkt: ich bin offensichtlich ein Beziehungsmensch.

Bis bald. Tschöö.

Schreibblockade

Ich sitze vor dem Computer und tippe meine Gedanken ein. Doch immer wieder stocke ich. Lösche das Geschriebene, korrigiere, fange von vorne an. Vielleicht bin ich oft einfach zu perfektionistisch, zu streng zu mir selbst. Ständig kritisiere ich das, was ich schreibe – nie bin ich zufrieden mit dem was ich zu Papier beziehungsweise in das Schreibprogramm bringe.

Würde ich noch mit Papier und Bleistift arbeiten, wäre mein Mülleimer schon längst überfüllt mit gescheiterten Entwürfen dieses Textes. Sehr gerne wäre ich ein guter Rhetoriker und Schreiber, der wortgewandt und punktiert argumentieren und überzeugen kann. Doch die Realität ist die, dass ich selbst schon beim Verfassen von einfachen Texten Probleme habe, die richtige Wortwahl zu treffen, Sätze aufzubauen und wenigstens ein oder zwei sprachliche Mittel einzubauen.

Manchmal bin ich nicht mal in der Lage meine eigenen Gefühle auszudrücken. Finde nicht die richtigen Worte für das, was ich denke. Und gebe auf. Lösche das bisher Geschriebene, obwohl ich doch so gerne zeigen würde, wie es in mir aussieht. Doch mit Worten Brücken zu schlagen scheint leichter als es in Wirklichkeit ist. Macht Übung den Meister oder ist das Schreiben ein Talent, das nur wenigen Menschen in die Wiege gelegt wird?

Bis bald. Tschöö.

Weil man Vibrationen fühlt

Klingeltöne sind doof. Auch wenn sie mir noch so sehr gefallen, nerven sie mich nach einiger Zeit. Deshalb habe ich mein Handy nahezu immer auf lautlos gestellt, was natürlich auch negative Folgen hat. So höre ich zum Beispiel manchmal nicht, dass mich der ein oder andere anruft, und da ich zurzeit keine Klingel an meiner Haustür besitze, sondern meine Besucher  gezwungen sind, mich auf dem Handy anzuklingeln, kam es schon das ein oder andere Mal vor, dass jemand vor meiner Tür stand und versehentlich nicht herein gelassen wurde. Trotzdem bleibe ich dabei. Schon alleine weil das nervige Umstellen zwischen “lautlos” und “Klingelton” dann wegfällt (auf Arbeit und in der Schule ist es ja ziemlich unpraktisch, wenn andauernd das Telefon klingelt). Wie sieht es bei euch aus? Was habt ihr für Klingeltöne und falls ihr auch auf Dauervibration umgestellt habt – wieso?

Bis bald. Tschöö.