Aleks-Blog.de

28. Februar 2010

Hochgearbeitet

Filed under: Allgemein,Ausbildung,It's my life — Aleks @ 13:48

So. Schluss. Aus und vorbei. Meine fünfjährige Werbungsaustragekarriere ist hiermit offiziell vorbei. Gestern habe ich das letzte Mal zusammen mit meinem Freund die Werbungen sortiert, die dann vom Familien-Kollegium ausgetragen wurden.

Einen halben Cent pro Werbung konnte ich erwirtschaften. Zweimal die Woche mit je 5 bis 6 verschiedenen Werbungen. Zu Höchstzeiten sogar mal 13 oder mehr. Mal so im Kopf überschlagen dürften das 12 Stunden Arbeit pro Woche gewesen sein (Austragen+sortieren, das zwei mal) also 48 Stunden im Monat für einen Lohn zwischen 80 und 120 Euro. Macht einen Stundenlohn von knapp 2 Euro. Wums!

Dank tatkräftiger Unterstützung von allen möglichen Leuten, musste ich die Zeitungen auf Ende zu zum Glück nicht mehr alleine austragen, was meinen Stundenlohn in wahnsinnige Höhe schießen ließ, aber zwecks fehlender Motivation habe ich nun doch entschlossen aufzuhören. Die Ära “Haut- und Lungenkrebs durch Druckerschwärze”  ist damit beendet. Amen.

Bis bald. Tschöö.

3 Kommentare »

  1. 2 Euro Stundenlohn ist aber schon sehr bitter. Da würde bei uns keiner einen Aushilfsjob für annehmen. Hier geht es bei 5,50 erst los. Ich hab mal in einem Supermarkt für 6 Euro die Stunde gearbeitet, das war schon ganz okay.

    Kommentar by Balu — 28. Februar 2010 @ 19:30

  2. Versuche es doch mal mit Werbung in Deinem Blog, der Stundenlohn dürfte um einiges höher sein…

    Kommentar by Manuela — 3. März 2010 @ 00:45

  3. Wenn der Blog gut besucht ist, hat Manuela schon Recht, da kann man mit Werbung unter Umständen mehr verdienen als mit Prospekte austragen, was wohl zu den am schlechtesten bezahlten Jobs überhaupt gehört. Da hätte ich auch nicht lange mit gemacht. Bei so ziemlich jedem anderem Nebenjob dürfte man mehr verdienen. Im Internet gibt es auch mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel Partnerprogramme mit kommerziellen Websites oder dergleichen.

    Kommentar by Andi — 8. März 2010 @ 16:55

RSS Feed für Kommentare zu diesem Artikel. TrackBack URI

Hinterlasse einen Kommentar