Best of Twitter (3)

Ich genieße die Tatsache, dass mein Dad einige Konservationen mit: “tu mir einen gefallen Junge, stell das bitte nicht ins Internet.” beendet. (via @Euphoriefetzen)

Alte Bekannte: “Deine Fähigkeit, BHs einhändig zu öffnen, fehlt noch in den Deinen Bewerbungsunterlagen.” (via @ennomane)

Menschen, zu deren Namenssuche es 0 Google-Treffer gibt, machen mir Angst. (via @Sillium)

Praktikant again! Fischt eins seiner langen Haare aus dem Essen & hat ein Reispfanne-Mobile in den Fingern. Ich will sein Zeugnis schreiben. (via@karstenloh)

Für heute Abend verabredet. Bisher keine Absage. Bin sehr irritiert und verunsichert. (via @Wondergirl)

Der neue Ikea Katalog ist da, Pocher und Sandy Meyer-Wölden bekommen ein Baby – das Leben hat endlich wieder einen Sinn! (via @paulsrelations)

Der Tag wird kommen, an dem jemand etwas über seine widerliche Nachbarin twittert und mich damit meint. (via @gebenedeite)

OMG! Ein Vögelchen hat sich auf meinen Teller gesetzt und sich spontan selbst entzündet. (Link) (via @germanstudent)

Obachloser verprügelt anderen Obdachlosen mit einem Skateboard wegen eines Streits über Quantenphysik. harhar (via @magdeblog)

Fass meine Haare an und du erlebst SAW 6. (via @SaschaAleks01)

Nehmen die beim Chinaimbiss auch 500€-Scheine? Muss ich wohl ein Bündel anreißen… Nur wegen was zu essen. (via @gruenler)

Die zahlreichen Porno-Accounts in meiner Followerliste vermitteln den Eindruck, ich hätte mich hochgebumst. Gar nicht schlecht. (via @peterbreuer)

Gemeine “n”-Taste, schleicht sich immer ein. Werde sie ausbauen. Kei Mesch braucht die -Taste. iemad. Ubrauchbar ud och dazu achtraged. (via@webfraeulein)

Bis bald. Tschöö.

Nappod #073 – Hey, wie geht’s euch?

Heute war mal wieder der Nick dabei, der euch erklärt, wie das gefakte Michael Jackson Video (siehe/höre) letzen Nappod entstanden ist.

Die Themen: Oli(wer?), Nappod Steuer, reiche Leichensäcke, RTL verarscht Micheal Jackson Fans, Gummiboot Lippen, Habe ich dich heute schon mal Nutte genannt?, Gästebuch entjungfert, Du und deine Mundwinkel, geht wählen!

 

Die beste Diät ist ein voller Terminkalender

Die letzten 3 Wochen habe ich 2 Kilo abgenommen und das nur, weil ich von früh um 6 bis mindestens abends 20 Uhr beschäftigt war. Manchmal kam ich auch erst nachts 23 Uhr von der Arbeit nach Hause und musste früh um 6 schon wieder zur Schule.

Gegessen habe ich natürlich denkbar wenig. Gerade mal eine Brotdose und 2 bis 3 Wasserflaschen habe ich immer bei mir. Deshalb aber ständig hungrig? Keineswegs. Ganz im Gegenteil. Selbst spät abends macht mein Bauch keine Anzeichen Nachschub haben zu wollen.

Nächste Woche sieht meine Planung genau so aus. Da ist sogar das Wochenende mit einer Fahrt nach Leipzig einberechnet, weil ich dort an einer Fortbildung teilnehme.

Wer gerade keine Termine hat, für den ist auch ein leerer Kühlschrank eine Diät-Variante. Mit dem kann man auch prima abnehmen.

Bis bald. Tschöö.

Best of Twitter (2)

Treffen sich zwei Tischler, sagt der eine: “Halt die Fräse!” Meint der andere: “Ich hab’ doch gar nichts gesägt!” (via @Habbo_Chupa)

Ich rauche ja eigentlich nur, um mir das Twittern leichter abzugewöhnen. (via @silenttiffy)

“Er bringt uns Liebe, brecht ihm die Beine!” (via @stijlroyal)

Bäckerin hat mir 20 Ct erlassen. Konnte ihr nicht ausreichend danken. Kunden hinter mir wurden nach 15 Minuten unruhig. (via @Vergraemer)

Wer Tweets löscht, der verbrennt auch Bücher. (via @Puh)

In der Bahn dermaßen irritiert angestarrt worden, als wüssten die, was ich denke. (via @gebenedeite)

Ich hab keine Lust zum Arzt zu gehen. Also kann mir einfach jemand anderes den Arm abhacken? (via @her_life)

Bei der Post. 30 Leute vor mir. Jetzt wäre der Moment meine Tasche in die Luft zu schmeißen und voll Inbrunst “Für Allah!” zu schreien. (via @kcpr)

“Wenn ich so werde wie Oma, erschieß mich.” – Nähme ich meine Mutter ernst, wäre sie schon lange tot. (via @drikkes)

Wann ist mein Fleisch fertig?” – “In 10, 9, 8 …” – “Was gibt’s denn?” – “Countdown-Bleu.” (@eigenart)

Fraglich, obs ne schlaue idee der #spd- war, ausgerechnet auf der reeperbahn “münte kommt” zu plakatieren. (via @ennomane)

Noch ein stückchen unmotivierter und ich höre auf zu atmen. (via @matola)

Gut, dass das Essen angebrannt ist. Dann schmeckt es wenigstens wonach. (via @Wondergirl)

Bis bald. Tschöö.

Nappod #072 – Sexurlaube und sonstiges Namenloses

Die nächste Folge gibt es dann diesen Samstag mit Matthes, André, Tino, Nick, Kupfer, Gruenler und mir. Voraussichtlich. Mal sehen.

Die Themen: Moleskine-Notitzbuch nach Jahren wiedergefunden, mobiles Gästebuch, Urlaub, Grüße, Michael Jackson lebt (ohja!), diverse Leute aus Frankfurt und Heilbronn kommen

 

Frau Merkel spricht sich für Toleranz und gegen Diskriminierung aus

Hallo Frau Merkel. Ich finde ja super, dass sie die Schirmherrschaft über das Anti-Diskriminierung-Projekt 361 Grad von Youtube übernehmen.

Schön wärs noch gewesen Schwule zu erwähnen. Obwohl … mit denen haben sie’s ja eh nicht so. Laut Ihnen (siehe hier) dürfen homosexuelle Partnerschaften ja nicht mit heterosexuellen gleichgestellt werden. Jammerschade!

Bis bald. Tschöö.

Haare im Schritt und einen Urwald unter den Armen

(inspiriert durch einen FAZ-Community-Artikel)

Wie ist das eigentlich mit den Haaren? Darf man die, außer auf dem Kopf, noch haben? Also im Gesicht, unter den Armen und in den unteren Bereichen (also dort, wo die Sonne nicht hin scheint).

Allgemein gesehen gilt sowas als ungepflegt und eklig. Lehrer, bei denen sich schon Tiere unter den Armen eingenistet haben, hatten es zumindest nicht leicht bei uns. Und das ist nur eines vieler Beispiele, die ich parat habe.

Gerade uns Schwulen wird ja oft nachgesagt, dass wir ganz besonders auf solche Dinge achten. Das Auge isst mit. Und das stimmt. Zum größten Teil sollten die Haare, meiner bescheidenden Meinung nach, schon weg sein.

Aber meine Beine würde ich zum Beispiel nie rasieren – ein bisschen Männlichkeit darf ich ja wohl noch in Anspruch nehmen.

Obwohl so ein Dreitagebart an einigen Männern recht gut aussieht … an mir wohl eher nicht und deshalb wird sich brav jeden zweiten Tag rasiert (und sich dabei regelmäßig lebensbedrohlich verletzt … was tut man nicht alles für die Schönheit).

Bis bald. Tschöö.

Nappod #071 – eine Millionen spenden

Wir haben uns mal wieder selbst übertroffen. Soviel Müll auf einmal haben wir schon lang nicht mehr erzählt – lustig war es dennoch oder besser gesagt genau deshalb. Viel Spaß beim Hören und vielen Dank an alle Kommentatoren.

Die Themen: neue Schule ist toll, Verarsche: Zwölflinge, Angela Merkel war in Plauen, das ABC rülpsen, ihr dürft ruhig Kommentare schreiben wenn ihr wollt, und spenden!, kaum zu Wort gekommen, die Sache mit dem Verabschieden, komische Viren-SMS bekommen, keine Antwort von der Gema, Renten-(K)geld, Geldwaschen in der Geldwaschstube, ich kann doch nichts dafür wenn mir jemand ins Messer läuft, wie der Nappod entstanden ist, ich kann es so schneiden damit du denkst dass du es gesagt hast

 

Erdbeer-Strudel … yummie!

Nachdem ich mit dem 5-Minuten-Schokoladenkuchen, der durch die ganze Blogosphäre gewandert ist und den leckeren Frischkäse-Schokomuffins, die geschmacklich auch nicht zu unterschätzen sind, die Freude am Backen entdeckt habe, hier mein nächster Versuch, den ich gewagt habe.

Für einen Erdbeer-Strudel sind folgende Zutaten notwendig:

Blätterteig, 400 g Erdbeeren, 25 g Zucker, 50 g zerlassene Butter

Für die Butterbrösel: 50 g Butter, 60 g Semmelbrösel, 25 g Zucker

Und so geht’s:

Erdbeeren halbieren und mit Zucker mischen. Nun den Blätterteig ausrollen und mit Butter bestreichen. Anschließend die Hälfte der Butterbrösel (Gemisch aus Semmelbrösel, Zucker und Butter) auf einem Drittel des Teiges verteilen und die Erdbeeren darauf verteilen.

Die Erdbeeren mit den restlichen Butterbröseln bestreuen und jetzt einrollen. Zum Schluss den Teig nochmal mit Butter einschmieren.

Die Enden noch zudrücken, damit die Füllung nicht rausquirrlt. Jetzt kann das ganze für etwa 20 Minuten in den Ofen (bei 220°) et voilá. Bon appetit.

Habe das ganze hier gefunden, wo man die Anleitung auch nochmal richtig schön bebildert sieht. Eigentlich kann man auch gar nix falsch machen. Teig ausbreiten, Füllung rein, in den Ofen, fertig. Super für so einen Anfänger wie mich. Und schmeckt richtig lecker.

Bis bald. Tschöö.

Gewinner der Keyholder mit Flaschenöffner

So, es ist soweit. Ich habe gerade für jeden Gewinner ein Briefchen zusammengestellt, das morgen mit der Post in die weite Welt geschickt wird. Enthalten ist der Gewinn und (selbstverständlich) ein Autogramm von mir (lässt sich bei eBay sicherlich für ein paar Hunderter verkaufen).

Gewonnen haben:

1) Elefantenruessel, weil er damit Bionade, statt Bier öffnen will und weil ich ihm damit seinen heiß ersehnten Mafiatraum erfüllen kann.

2) Dominik P., weil er durch und durch Pirat ist. Und Piraten brauchen sowas.

3) Dominik H., weil’s lustig ist zwei Gewinner mit dem selben Namen zu haben.

4) Denez, damit sie ihrem Problem Einhalt gebieten und ihren Schlüsseln ein paar Manieren beibringen kann. Diese frechen Stücke!

5) svensz, damit die Zähne nicht weiterhin beim Komasaufen benutzt werden müssen. Bin ich nicht sozial?

6) crazyjack24, um die Frauenquote noch ein bisschen zu steigern.

Herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Gewinner und vielen Dank an alle anderen Teilnehmern (insgesamt 42). Ach und dem Sponsor sei natürlich auch gedankt!

Bis bald. Tschöö.