Kader Loth macht Poli..poli…..POLITIK!

Der vollbusige Intelligenzbolzen Kader Loth ist nun Frauenbeauftragte der Pauli Partei (kennen Sie noch die Olle Gabriele Pauli? Die mit der Anti-Stoiber-Einstellung). Sehen Sie selbst:

Nach den großen Erfolgen wie “SPD bedeutet Sozialpolitische Union”

und “Lotherratur – die erste Literaturmagazin”

nun also gemeinsames emanzipiertes Lippenaufspritzen und Tittenpimpen als Frauenbeauftragte der Pauli Partei. Hach, das wird noch viele schöne Blogbeiträge geben!

Bis bald. Tschöö.

Congstar-Fail

Auch wenn ich das Wort “Fail” eigentlich nicht mag, passt es zu dem heutigen Thema ganz gut.

Wir stellen uns einmal vor, dass wir unser Prepaid-Handy aufladen wollen. Einfache Sache: wir gehen ins Internet oder kaufen uns eine Karte in diversen Läden.

Situation 2: wir möchten unser Handy im Ausland aufladen. Da ist die Sache schon etwas komplizierter. Oft hat man im Urlaub gar keinen Internetzugang und wenn doch, fehlen meisten die Zugangsdaten, die man irgendwo sicher Zuhause im Schreibtisch aufbewahrt. Läden, die Congstar-Karten verkaufen, gibt es am Arsch der Welt ja auch nicht.

Der versierte Handynutzer greift nun also zum letzten Mittel und ruft also den “Auslands-Aufladeservice” an. Wäre recht sinnvoll, wenn die Hotline eines Aufladeservices kostenfrei wäre. Denn wenn ich mein Handy aufladen möchte, ist es meistens schon leer.

Jetzt bitte einmal raten ob der Aufladeservice von Congstar kostenlos ist oder nicht. Genau. Wenn man sein Guthaben aufladen (und Congstar somit Geld hinterher werfen möchte), muss man dazu erstmal eine kostenpflichtige Hotline anrufen, was ohne Guthaben schlecht geht. Ergo: ich konnte in Sizilien mein Handy nicht aufladen und war somit vom Rest der Welt abgeschnitten, was bei so einer langen Reise (ist ja nicht gerade um die Ecke) ziemlich ins Auge gehen kann.

Bis bald. Tschöö.

Bei Nick gelandet

Hier, ja genau hier! Ich bins. Der Tino. Auch wenn Aleks aus seinem Sizilienurlaub wieder zurück ist, soll mich das ja nicht daran hindern hier was zu bloggen. Der Herr befindet sich nämlich schon seit gestern Nachmittag bei Nick (ich weiß nicht was sie machen, ihr wisst es auch nicht, ihr wollt es nicht wissen, aber ihr könnt es euch denken!). Man merkt ja auch das er seinen Twitteraccount vernachlässigt.

Aber bald werden wir wohl wieder was zu zweit bzw. zu dritt machen (sofern Kupfer wieder da ist kann diese Anzahl von Personen auch variieren). Dringend muss auch am Mittwoch wieder ein Nappod aufgenommen werden, da dies am Samstag schon vernachlässigt wurde. Dafür möchte ich mich hiermit auch ganz sehr bei euch entschuldigen, dafür wirds Mittwoch wieder einen Extended Aleks & Tino Nappod geben, in gewohnter Qualität, live, und natürlich lustig.

Ich verabschiede mich von euch und wünsche noch einen schönen Abend. Tschüssem.

Jetzt macht er auch noch Fernsehen

Nachdem mich vor ein paar Wochen ein netter Mitarbeiter vom MDR Sachsenspiegel angerufen hat, habe ich heute mit diesem und einem Kameramann ein kleines nettes Filmchen über Plauen gemacht.

Wer sich diesen Einminüter und ein Liveinterview mit mir und der Wetterfee anschauen möchte, sollte heute Abend ab 19 Uhr Zattoo mit MDR Sachsen anwerfen (oder ganz einfach im Fernsehen MDR Sachsen anschauen, falls ihr das ran bekommt).

Mit diesem Film werde ich euch übrigens noch öfter belästigen, da dieser ins Internet gestellt wird. Alle Städtereporter (also auch ich) treten dann im Wettstreit gegeneinander an. Ziel ist es auf der Internetseite soviele Stimmen wie möglich für seinen Film zu bekommen und somit den Titel “bester Film” zu erhalten. Wann, wie und wo ihr abstimmen könnt, erfahrt ihr in einem späteren Blogeintrag von mir an dieser Stelle.

Heute Abend erstmal MDR Sachsen (wichtig! gibt noch andere MDRs) schauen und den Aleks beglubschen. Und wer dan auch noch die vogtländische Freie Presse am Montag liest, sieht mich ebenfalls nochmal und kann einen kleinen Artikel über mich und den heutigen Drehtag lesen.

Bis bald. Tschöö.

Da ist er!

Aloha ihr Penner! Nach über zwei Wochen sizilianischen Wohlfühlurlaubs bin ich nun wieder im deutschen Lande. Vielen Dank nochmal an Tino, der hier auf Aleks-Blog während meiner Abweseheit über meinen Tod oder Nichttod spekuliert hat.

In den nächsten paar Tagen wird es sicherlich noch ein paar Nachwehen in Form von Beiträgen über Sizilien geben. Die Bilder könnt ihr euch, wenn ihr wollt, schon jetzt (fein säuberlich geordnet und benannt) auf meinem FlickR Stream anschauen.

Bis bald. Tschöö.

Na wo ist er denn?

Ursprünglich war ja geplant das Aleks mit seinen Eltern gestern wieder zu Hause ist bzw. wohl spätestens heute. Bisher hat er noch nichts getwittert, was wohl heißt, dass er auf jeden Fall noch nicht in Deutschland ist. Aber auf der Reise werden sie wohl sein, außer das Auto hat gestreikt, das wäre natürlich ganz schlecht.

Sicher wird er heute noch im Laufe des Tages zu Hause ankommen und wenn nicht dann gabs wohl verkehrstechnische Probleme die ich von hier aus jetzt nicht beschreiben kann. Ich bin ja schon mal sehr darauf gespannt wie angebräunt er ist. Werde ich ihn wieder erkennen? Das sind Fragen die euch warscheinlich ganz genau so sehr interessieren wie mich xD

Da das wohl vorerst der letzte Blog von mir hier sein wird, verabschiede ich mich von euch, bedanke mich fürs lesen und sobald Aleks wieder selbst das WWW regiert besucht, werdet ihr es auch mitbekommen. Tschüssem.

Nappod #064 – Sizilien (3)

Warscheinlich sind wir schon wieder auf dem Weg nach Hause, wenn ihr das hier hoer. Deshalb habe ich schonmal etwas eher vorprodziert! ;D

 

Die Heimfahrt geht los

Denke ich zumindest, denn morgen wird Aleks wohl wieder in Deutschland sein, sicher bin ich mir natürlich nicht. Aber laut Aussagen seiner Eltern wollten sie morgen oder Donnerstag wieder da sein, also wenn er morgen da sein sollte, dann sind sie jetzt wohl schon auf dem Weg. Diese 2 Wochen vergingen echt sehr schnell, aber ich hoffe, dass ich hier eventuell ab und zu mal wieder was bloggen darf. Und wenn nicht, dann gibt es ja immer noch meinen Blog. Ich bin schon sehr gespannt was mir Aleks noch so zu berichten hat wenn er wieder da ist.

Bis bald. Tschüssem.

07.07.2009 – Tre Fontane

Hallo liebes Reisetagebuch,
heute ist das erste Mal schlechtes Wetter. Also was für Sizilien eben schlechtes Wetter ist. 25 Grad und ein bisschen neblig. Die Sonne kommt zwar immer mal zwischen den Nebelwolken hervor, aber so richtig klappts dann doch nicht. Perfektes Wetter also, um sich mal wieder an den PC zu setzen und einen kleinen Text für den beliebtesten Internetblog der Welt zu schreiben.

Meine Eltern sind echt schlimm. Eigentlich haben wir ja in den zwei Wochen Urlaub auch jede Menge “Ruhetage” eingeplant. Also Tage an denen wir nichts machen, außer faul am Strand liegen und uns bräunen. Dank meines Vater wird das aber warscheinlich nicht ein einziges Mal der Fall sein. Denn ihm wird immer sowas von schnell langweilig, dass wir bisher jeden Tag in irgendeine Stadt gefahren sind um uns sie und ihre Sehenswürdigkeiten anzuschauen (mehr dazu im Podcast). Sightseeing auf hohem Niveau. Und das bei den Temperaturen … da kann man sich ja denken wie fertig wir abends immer ins Bett fallen.

Gestern war’s besonders schlimm. Da haben wir uns gleich 3 (!!) Städte auf einmal angeschaut. Segesta mit einem wahnsinnig gut erhaltenen Tempel und einem uralten Theater (sieht aus wie das Kollosseum in klein), Erice (einer Stadt in 900 Metern höhe auf einem Kalkfelsen … geile Aussicht!! [siehe Fotos]) und dann im Grunde genommen noch Mazara del Vallo, obwohl wir dort ja schonmal waren und gestern nur einen Zwischenstopp für einen Klo- und Eispause eingelegt haben.

Heute wird es hoffentlich nicht so anstrengend, da das Wetter halt nicht so argh pervers ist.

Das tollste ist aber immernoch, dass ich bei dem Café-Besitzer nachgefragt habe, ob ich an seinen PC kann und er sogar sofort zugestimmt hat. Kostenloses Internet 2200 km entfernt von der Heimat. Was besseres gibt es doch nicht! :D Ich hoffe mal das klappt diesen Freitag nochmal genauso, damit ich 2 Podcasts online stellen kann und diese Texte hier. Ist irgendwie komisch, da ich alles schon eine Woche vorher “vorschreibe” und “vorproduziere” an meinem Laptop und das später dann erst bei dem Typen online stellen kann. Also falls es zumindest nochmal klappt. Wenn nicht dann muss ich wohl mit dem Internetcafé zurande kommen. Aber ob ich da meinen Harald per USB anstecken kann ist natürlich fraglich. Ach das wird schon, wenn nicht, dann stelle ich das alles eben erst online, wenn wir wieder in Deutschland sind. Ist ja auch nicht so schlimm, aber schade wärs halt schon.

Wow, das war mal wieder ein langer Text. So lange Beiträge seid ihr ja gar nicht von mir gewohnt. Aber das ist ja auch eine Ausnahmesituation! :D

Also: bis bald. Man hört / sieht / schreibt sich und ansonsten … schicke ich euch liebe Grüße aus dem warmen Sizilien in die Heimat! Ich habe euch immer noch lieb (vor allem mein Schatz :P)!

Bis bald. Tschöö.

Badespaß ohne Aleks

Morgen geht’s nämlich mal wieder nach Zeulenroda ins Waikiki, dieses Mal aber völlig ohne Aleks. Ich glaube, das müsste das erste Mal sein, dass ich dort irgendwie ohne Aleks bin. Was nicht heißt das ich dahin alleine fahre, natürlich nicht, ich bin ja nicht blöd. Auch wenn das einige Leute vielleicht denken mögen, aber zurück zum Thema.

Sobald Aleks wieder im Deutschen Lande ist, werden wir das aber auf jeden Fall nachholen, höchstwarscheinlich mit Genick (ja ich darf ihn so nennen!) und mit noch irgend jemandem. Ich persönlich geh jetzt gleich ins Bett, sodass ich morgen im Schwimmbad nicht einschlafe (würde sich im Wasser sehr blöd machen!), damit der Nappod auch in Zukunft noch und wieder mit mir stattfinden kann!

Ich wünsche euch noch eine schöne Aleks-freie Zeit und verabschiede mich mit einem tschüssem.

Nappod #063 – Sizilien (2)

Mal wieder audio-visuelle Gruesse vom anderen Ende der Welt. Diesmal direkt vom Strand aus. Viel Spass beim hoeren und … bis bald! :D

 

05.07.2009 – Tre Fontane

Hallo liebes Reisetagebuch,
ich habe mir seit der Ankunft hier in Sizilien nicht einmal die Haare geglättet. Darauf bin ich ziemlich stolz. Denn ich als geouteter Haarfetischist bekomme normalerweise sofort Depressionen wenn ein einzelnes davon mal nicht genau so sitzt, wie ich es von ihm erwarte. So wandle ich also hier in Sizilien (nach dem Motto wo mich niemand kennt, ist mir auch nichts peinlich) als Lockenkopf durch die Welt und finde das richtig toll. Sich endlich mal nicht um das eigene Haupt kümmern zu müssen, ist richtig befreiend, wo ich doch sonst am liebsten alle paar Minuten in den Spiegel schauen würde, ob noch alles in Ordnung ist. Klappt bisher alles ohne Nervenzusammenbrüche diese Buschhaar-Aktion. Sitzt, wackelt und hat Luft. Vor allem wackeln und Luft.

Was ich eigentlich schreiben wollte ist, dass ich gerade auf der wunderschönen Terrasse unseres Hauses sitze und einen wunderschönen Blick auf das vom Mondschein schimmernde Meer habe. Kerzenschein und eine miauende Katze machen den romantischen Abend (ohne Eltern) noch (fast) perfekt. Mein rechter, rechter Platz ist leer, ich wünsche mir den Schatzn her!

An die brechende Hitze gewöhne ich mich langsam. Genauso wie an das kalte Wasser, wobei ich die Vermutung habe, dass das von Tag zu Tag wärmer wird und sich nachts kaum abkühlt, und an die vielen Italiener hier gewöhne ich mich auch. Denn wir sind so gut wie die einzigen Ausländer auf Sizilien. Normalerweise machen hier nur „Einheimische“ Urlaub, da selbst die bis zu 12 Stunden Autofahrt hinter sich haben, wenn sie aus Italien hier anreisen. Man muss also schon ziemlich bekloppt sein, wenn man aus Deutschland mit dem Auto hier anreist. Und das sind wir ja zu genüge. So eine gesunde Beklopptheit ist schon was praktisches.

Das ist also der status quo. Mein aktuelles Befinden. Ja … mir geht’s gut. Macht euch keine Sorgen. Alles bestens. Ja klar habe ich genug zu essen. Ja, ich kreme mich auch immer schön ein, damit ich keinen Sonnenbrand bekomme. Natürlich spreche ich nicht mit fremden (hübschen, erotischen, sexy gebräunten, charmanten) Italienern (gibt es eigentlich schwule Italiener? Wohl eher nicht … Machos!) Und ja, wir fahren immer schön langsam und vorsichtig.

Das einzige was mir fehlt, ist jetzt eigentlich nur noch mein Schatz. Und das schreibe ich nicht, weil er es mir befohlen und sogar mit Sexentzug gedroht hat, falls ich es nicht tue, sondern weil es wirklich so ist. Zweieinhalb Wochen sind einfach viel zu viel für den aleks’schen Aleks. Deshalb lege ich mich jetzt noch ein bisschen auf einen klappbaren Klappstuhl und höre musikalische Musik, während ich den mondigen Mond betrachtend betrachte.

Genug Schwachsinn für heute. Grüße in die Heimat und macht euch nichts daraus, wenn das Wetter scheiße ist. hihihiHihihihiHIHIHI MUHAHAHA HA HA HA! Hier sind sogar nachts noch kuschelige 26 Grad (im Schatten, wenn man’s so sieht). Sizilien ist toll!

Bis bald. Tschöö.