Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man bei einer Sache Spaß hat, ist der Wahnsinn. Man kann kaum so schnell schauen, ist schon wieder eine Woche vorüber. So ging es mir bei dem Praktikum, dass ich bei dem Radiosender absolviert habe, bei dem ich demnächst warscheinlich auch arbeiten werde.
Die Kollegen, das Umfeld, die Arbeit … einfach alles da ist perfekt, was es mir immer einfach machte, Tag für Tag auf Arbeit zu gehen, auch wenn ich teilweise sehr perverse Arbeitszeiten aufgebrummt bekommen habe.
Ist schon komisch, wenn einem Radioprofis Komplimente für die eigene Stimme oder produzierte Beiträge machen (obwohl ich mir sicher bin, dass meine Stimme nicht ins Radio passt und das viele 100 pro genauso sehen). Dennoch steigern solche Dinge das Selbstbewusstsein ungemein und geben die nötige Motivation, die man beim Radio ohnehin braucht. Wie hat mein Chef am ersten oder zweiten Arbeitstag gleich gesagt? Man muss Radio leben, sonst geht’s nicht. Und das stimmt. Wenn es ums Radio geht, dann hänge ich mich immer voll in die Sache rein – das war früher beim SAEK schon so und ist bis heute so geblieben.
Nachdem ich mich erfolgreich unentbehrlich machen konnte, gehts (nach dem Sizilienurlaub) auch direkt weiter. Zwei Wochen intensive Arbeit im Sendestudio (außerhalb der regulären moderierten Sendezeit) zusammen mit dem Chef.
Mal sehen was drauß wird und vor allem: wie ich diesen (eventuellen) Nebenjob mit meiner Ausbildung vereinbaren kann. Diesen Freitag ist mein letzter Praktikumstag.
Bis bald. Tschöö.
Ohne das wirklich beurteilen zu können, finde auch ich, dass deine Stimme durchaus radiotauglich ist ;)
Die Sache, dass man Radio leben muss bzw. dass du es aufgrund des tollen Umfeld so einfach hattest, auch zu den beschissensten Zeiten zur Arbeit zu gehen, kenn ich nur zu gut – wenn das Umfeld passen und man das macht was man liebt, ist das doch nebensächlich.
Weiterhin viel Erfolg!
Meine Stimme für Deine Stimme.
Ups -
toi, toi toi !)
aber nach urlaub auch an de shadzn denken .______.
Ich verfolge dein Blog schon länger und einen Moment kann ich nicht vergessen: Die erste Nappod-Folge, die ich mir angehört habe. Als ich deine Stimme hörte, dachte ich wow. Habe mir nach dem Betrachten deiner Bilder eine ganz andere Stimmfarbe vorgestellt. Wenn du nicht beim Radio arbeiten wirst, dann weiß ich auch nicht weiter. Wärst bestimmt auch ´ne super Stationvoice.
@Johan vielen Dank! :-) Ich bin sogar für 3 Radios Stationvoice *g* mal sehen.