So ein ultra-wichtiges Blog wie meins eines ist, darf natürlich nicht einfach so für zwei Wochen still gelegt werden. Oh nein. Genau deshalb kümmert sich nun Herr H. in unregelmäßigen Abständen darum, dass ihr hier was zu lesen bekommt.
Er wird sich sicher selbst nochmal in den kommenden Tagen ein bisschen vorstellen und für seine eigene Homepage werben (ich hoffe in gesundem und nicht spamartigen Ausmaße).
Für mich gehts morgen erstmal Richtung Süden. Ganz schön weit nach Süden um genau zu sein. Nach Sizilien nämlich. Mit der Hoffung nicht von einer italienischen Mafia angefallen zu werden oder auf sonstige Art und Weise ums Leben zu kommen, denke ich, wird das ein ziemlich toller Urlaub. Mein Aufnahmegerät (für den Nappod und so) nehme ich natürlich mit, damit ich gleich vor Ort Eindrücke einsprechen kann, die ihr dann nach den zwei Wochen zu hören bekommt.
Vielleicht finde ich ja sogar dort ein Internetcafé oder kostenloses (was sonst) W-Lan. Bis dahin: euch eine schöne (aleksfreie) Zeit. Und ärgert den Tino nicht zu sehr.
Bis bald. Tschöö.
Alle sprechen über den plötzlichen Tod von Michael Jackson. WIR AUCH! Ist ja auch nen Ding, hömma! Außerdem haben wir sehr verzweifelt versucht schwäbisch zu babbeln, was aber eher in die Hose ging.
Themen: Michael Jackson gestorben, letzter Praktikumstag, Laptop zerschossen, Mac ist eh besser, aufzeichnen, Frau aus Sizilien, Internet im Ausland und Handy ausschalten, in Twitter aufholen

Das Kuriose ist: ich fahre am Mittwoch ja auch nach Italien in den Urlaub. Aber leider ist der Ort, an dem ich Ferien mache hunderte Kilometer weiter südlich. Leider.
Sobald ich im Ausland bin, schalte ich mein Handy allerdings ab, denn auf die Roaming-Kosten habe ich nicht wirklich Lust. Hat von euch jemand eine Idee, wie und wo man dort preiswert UMTS herbekommt? Prepaid Karte vor Ort kaufen oder so?
Bis bald. Tschöö.
Wenn sich beschwert wird, dass wir zu sächsisch reden, dann zeigen wir euch halt mal, was richtiges sächsisch ist. Viel Spaß beim Hören.
Themen: McCafé ist nicht mehr unser Stammladen, Mac gekauft, Praktika zuende, Laden macht zu
Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man bei einer Sache Spaß hat, ist der Wahnsinn. Man kann kaum so schnell schauen, ist schon wieder eine Woche vorüber. So ging es mir bei dem Praktikum, dass ich bei dem Radiosender absolviert habe, bei dem ich demnächst warscheinlich auch arbeiten werde.
Die Kollegen, das Umfeld, die Arbeit … einfach alles da ist perfekt, was es mir immer einfach machte, Tag für Tag auf Arbeit zu gehen, auch wenn ich teilweise sehr perverse Arbeitszeiten aufgebrummt bekommen habe.
Ist schon komisch, wenn einem Radioprofis Komplimente für die eigene Stimme oder produzierte Beiträge machen (obwohl ich mir sicher bin, dass meine Stimme nicht ins Radio passt und das viele 100 pro genauso sehen). Dennoch steigern solche Dinge das Selbstbewusstsein ungemein und geben die nötige Motivation, die man beim Radio ohnehin braucht. Wie hat mein Chef am ersten oder zweiten Arbeitstag gleich gesagt? Man muss Radio leben, sonst geht’s nicht. Und das stimmt. Wenn es ums Radio geht, dann hänge ich mich immer voll in die Sache rein – das war früher beim SAEK schon so und ist bis heute so geblieben.
Nachdem ich mich erfolgreich unentbehrlich machen konnte, gehts (nach dem Sizilienurlaub) auch direkt weiter. Zwei Wochen intensive Arbeit im Sendestudio (außerhalb der regulären moderierten Sendezeit) zusammen mit dem Chef.
Mal sehen was drauß wird und vor allem: wie ich diesen (eventuellen) Nebenjob mit meiner Ausbildung vereinbaren kann. Diesen Freitag ist mein letzter Praktikumstag.
Bis bald. Tschöö.