Urlaubsvertretung

So ein ultra-wichtiges Blog wie meins eines ist, darf natürlich nicht einfach so für zwei Wochen still gelegt werden. Oh nein. Genau deshalb kümmert sich nun Herr H. in unregelmäßigen Abständen darum, dass ihr hier was zu lesen bekommt.

Er wird sich sicher selbst nochmal in den kommenden Tagen ein bisschen vorstellen und für seine eigene Homepage werben (ich hoffe in gesundem und nicht spamartigen Ausmaße).

Für mich gehts morgen erstmal Richtung Süden. Ganz schön weit nach Süden um genau zu sein. Nach Sizilien nämlich. Mit der Hoffung nicht von einer italienischen Mafia angefallen zu werden oder auf sonstige Art und Weise ums Leben zu kommen, denke ich, wird das ein ziemlich toller Urlaub. Mein Aufnahmegerät (für den Nappod und so) nehme ich natürlich mit, damit ich gleich vor Ort Eindrücke einsprechen kann, die ihr dann nach den zwei Wochen zu hören bekommt.

Vielleicht finde ich ja sogar dort ein Internetcafé oder kostenloses (was sonst) W-Lan. Bis dahin: euch eine schöne (aleksfreie) Zeit. Und ärgert den Tino nicht zu sehr.

Bis bald. Tschöö.

Nappod #059 – Michael Jackson

Alle sprechen über den plötzlichen Tod von Michael Jackson. WIR AUCH! Ist ja auch nen Ding, hömma! Außerdem haben wir sehr verzweifelt versucht schwäbisch zu babbeln, was aber eher in die Hose ging.

Themen: Michael Jackson gestorben, letzter Praktikumstag, Laptop zerschossen, Mac ist eh besser, aufzeichnen, Frau aus Sizilien, Internet im Ausland und Handy ausschalten, in Twitter aufholen

 

Arrivederci amichetto

Das Kuriose ist: ich fahre am Mittwoch ja auch nach Italien in den Urlaub. Aber leider ist der Ort, an dem ich Ferien mache hunderte Kilometer weiter südlich. Leider.

Sobald ich im Ausland bin, schalte ich mein Handy allerdings ab, denn auf die Roaming-Kosten habe ich nicht wirklich Lust. Hat von euch jemand eine Idee, wie und wo man dort preiswert UMTS  herbekommt? Prepaid Karte vor Ort kaufen oder so?

Bis bald. Tschöö.

Nappod #058 – Sächsische Folge

Wenn sich beschwert wird, dass wir zu sächsisch reden, dann zeigen wir euch halt mal, was richtiges sächsisch ist. Viel Spaß beim Hören.

Themen: McCafé ist nicht mehr unser Stammladen, Mac gekauft, Praktika zuende, Laden macht zu

 

Praktikum nähert sich dem Ende

Wie schnell die Zeit vergeht, wenn man bei einer Sache Spaß hat, ist der Wahnsinn. Man kann kaum so schnell schauen, ist schon wieder eine Woche vorüber. So ging es mir bei dem Praktikum, dass ich bei dem Radiosender absolviert habe, bei dem ich demnächst warscheinlich auch arbeiten werde.

Die Kollegen, das Umfeld, die Arbeit … einfach alles da ist perfekt, was es mir immer einfach machte, Tag für Tag auf Arbeit zu gehen, auch wenn ich teilweise sehr perverse Arbeitszeiten aufgebrummt bekommen habe.

Ist schon komisch, wenn einem Radioprofis Komplimente für die eigene Stimme oder produzierte Beiträge machen (obwohl ich mir sicher bin, dass meine Stimme nicht ins Radio passt und das viele 100 pro genauso sehen).  Dennoch steigern solche Dinge das Selbstbewusstsein ungemein und geben die nötige Motivation, die man beim Radio ohnehin braucht. Wie hat mein Chef am ersten oder zweiten Arbeitstag gleich gesagt? Man muss Radio leben, sonst geht’s nicht. Und das stimmt. Wenn es ums Radio geht, dann hänge ich mich immer voll in die Sache rein – das war früher beim SAEK schon so und ist bis heute so geblieben.

Nachdem ich mich erfolgreich unentbehrlich machen konnte, gehts (nach dem Sizilienurlaub) auch direkt weiter. Zwei Wochen intensive Arbeit im Sendestudio (außerhalb der regulären moderierten Sendezeit) zusammen mit dem Chef.

Mal sehen was drauß wird und vor allem: wie ich diesen (eventuellen) Nebenjob mit meiner Ausbildung vereinbaren kann. Diesen Freitag ist mein letzter Praktikumstag.

Bis bald. Tschöö.

Homosexuelle Selektion

Ich weiß nicht welche Reaktion die Überschrift bei einigen nun auslösen mag, aber darüber sollte ich mir am besten keine weiteren Gedanken machen. Es geht eigentlich um folgendes:

Immer wenn ich auf der Straße fremden Menschen begegne (das passiert häufig mal, dass ich draußen bin, zumindest wenn mir hier im Keller mal jemand die Fußfessel abnimmt), versuche ich den Leuten permanent anzusehen, ob sie schwul (oder lesbisch) sind. Oder halt normal. Gibts ja auch noch welche.

Geht das anderen Schwulen genauso? Oder bin ich in der Hinsicht komisch?

Bis bald. Tschöö.

Nappod #057 – Harald

Mit (der gewohnten) Nappodqualität, Kirchenglocken und Vogelgetwitterzwitscher im Hintergrund, und Nick gehts auf in den Nappod Nummer 57!

Themen: Harald hat ne Frisur, Steve Jobs ist doch krank, Audi Probefahrt, Vorproduzieren, Hummer-Sound, DM-Party, Frieda Kahlo, die Kariere ist im vollem Gange, Italien-Content, deine Brüste sind Vollmilch, Tschüss

 

Nappod #056 – Schlechte Qualität

An sich ein sehr guter und lustiger Podcast. Wenn da nicht die schlechte Qualität wäre. Die kommt dadurch zu stande, dass ich die Audio-Datei nicht wie gedacht per USB digital übertragen habe (ohne Qualitätsverlust), sondern analog mit Line-In Stecker (die normalen Kopfhörer und Mikrodinger). Dadurch hat sich die Qualität natürlich um einiges verschlechtert, weshalb ich um Entschuldigung bitte. Am Samstag gibts dann wieder einen Nappod, der mit meinem Aufnahmegerät aufgezeichnet wurde. Da weiß ich dann wenigstens, wie ich die Dateien auf den PC bekomme.

Die Themen: beste Job der Welt, krebserregendes Plastik, Praktikum fast vorbei, Urlaub, Thema vergessen, Verabschiedung, Gerät ausschalten

 

Ein glücklicher Bücherwurm hat nun zwei neue Lieblingsbücher

Total unerwartet lag heute ein Päckchen vom Amazon(as) auf dem Tisch, nachdem ich um 8 nach einem langen Arbeitstag total erschöpft nach Hause kam. Desto größer war natürlich die Überaschung, die mir übrigens Ulrich L. aus Kriftel gemacht hat. Er hat mir nämlich zwei Bücher von meiner Wunschliste runtergekauft.

Herr L., wer auch immer Sie sind: vielen vielen lieben Dank. Habe mich total über die zwei Bücher (die sich ja sowieso ganz wundertoll lesen werden) gefreut. Merci beaucoup. Thank you. Wie auch immer! Danke! Tihi. Der Tag ist gerettet.

Bis bald. Tschöö.

“Ein Albtraum, veraltet Nachtmahr oder auch Nachtschaden, ist ein Traum, der von Emotionen wie Angst und Panik beim Träumenden begleitet wird.” (Wikipedia)

Ich habe gerade geträumt, dass unser Stalker (um die 50, irrer Typ) sogar bei mir auf Arbeit anruft und sich über meine Mutter erkundigt, woraufhin ich ihm (ich liebe Schachtelsätze – im Radio darf ich die ja aber leider nicht benutzen), mehr schreiend als sprechend, klar gemacht habe, dass es das letzte Mal war, dass er uns versucht hat zu erreichen.  (Der Rest der Geschichte hat was mit Bomben, einem Wackelpudding, toten Menschen und kleinen süßen Mietzekatzen zu tun. Tihihihihi.)

So schlimm isses schon. Jetzt verfolgt der mich sogar schon im Schlaf … ich hab echt gelittten! xD

Schöne Träume und … Bis bald. Tschöö.

Nappod #055 – Traber Show

Mit bester Laune haben wir heute das 50. Plauener Spitzenfest besucht und uns beispielsweise die Traber Show angesehen. Natürlich wurde über das und viele weitere Themen live vor Ort gefachsimpelt.

Themen: auf dem Spitzenfest, Traber Show, Beautytag (Cremes gekauft), Hüpfburg, Bühne, komischer Sänger, Audi, Sommersong: Emiliana Torrini – Jungle Drum, Jack&Jones (neues Lieblingsladen)