Aleks’sches Postkarten-Gewinnspiel

Habe mir vor kurzem Briefmarken an so einem Automaten gedruckt und leider nur ein 1€-Stück mit gehabt. Ergo: das Restgeld wurde in Briefmarken ausgegeben, was heißt, dass ich jetzt genau 1 Postkarte verschicken kann. Aber an wen?

So ist Max und mir also die Idee gekommen einfach ein Gewinnspiel auszurufen. Wer also eine supa-dupa-tolle Postkarte von uns beiden aus dem schönen BaWü bekommen möchte, der füllt einfach unten stehendes Formular mit seinem Namen und seiner Anschrift aus (bei Your Message).

Unter allen Einsendungen, die bis morgen (16. April 2009), 12 Uhr ankommen, verlosen wir dann diese grandiose Karte, die dann auch sofort abgeschickt wird. Ist das nicht was? Also schnell mitmachen!

Bis bald. Tschöö.

Meine erste Nacht in BaWü

Nach einer langen, anstrengenden Autofahrt kamen Oli und Ich gestern Abend halb 5 im schönen Neuenstadt an. Alles sehr gemütlich hier – tolle Wohngegend. Den Muffin-Empfang namen wir entgegen, woraufhin Oli aber schon wieder weiter musste. Max hat mir dann noch ein bisschen die Town hier gezeigt.

Heute war unser Foto- und Fahrradtag.  Alle Bilder (auch die, die noch bis Samstag entstehen) könnt ihr euch in meinem FlickR-Fotostream anglubschen. Für morgen ist das ein Schwimmbadbesuch angesetzt, am Donnerstag geht es mit Oliver [sprich: Oli, wer?] und am Freitag wird alles das nachgeholt, was wir bis dahin vergessen haben zu tun (Samstag ist ja leider schon wieder Abreise angesagt).

Bis bald. Tschöö.

Nappod #042 – Bloggertreffen

Ein paar Nerds im McCafé: André und Matthes, Oliver, Tino, Aleks und der einzige Nicht-Nerd Nick. In diesem Podcast gibt es schonmal die ersten Eindrücke von unserem Treffen. Weiteres gibt es (bald) in Form eines Videos (hier auf Aleks-Blog) und hier und da in Form von Bildern.

 

Nappod #041 – Ausfall

Wir entschuldigen uns! Das allererste mal haben wir es nicht geschafft am Mittwoch einen Podcast online zu stellen. Das hat jedoch nichts damit zu tun, dass wir zu faul waren oder uns keine Themen eingefallen sind. Eine offizielle Stellungsnahme [hier tragische Musik einblenden] gibt es aber in einem Ersatz-Nappod:

 

Letzter Schultag

Morgen habe ich das allerletzte mal regulären Unterricht. Schon ein komisches Gefühl. Okay, dabei kann man das sicher nicht mehr als Unterricht bezeichnen. Erst zwei Stunden “Singkreis” in Musik, dann eine Stunde Frühstücken in Deutsch und in den zwei Stunden Englisch danach machen wir sicher auch nichts gescheites mehr.

Die Osterferien werde ich wohl nutzen, um mir meinen Lernplan anzufertigen und so langsam mit Mathe und GK lernen anfange. Deutsch und Englisch stelle ich erstmal hinten an, weil ich mich in den Fächern eigentlich schon ziemlich gut gerüstet fühle.

Heute wurde auch bekannt gegeben wer alles zum Abi zugelassen wurde. Nochmal alles glatt gelaufen! xD Also geht’s nun (relativ) entspannt in die Ferien. Danach zwei Wochen intensiv lernen und nicht zur Schule gehen (außer ein paar mal zu den Prüfungsfächertreffen), dann Abi und dann ENDLICH FERTIG MIT DER SCHULE.

Die Abi Tshirts wurden auch schon bestellt, obwohl ich die jetzt nicht sooo prickelnd finde. “Abigasmus – 12 Jahre bis zum Höhepunkt” oder “TrABI – 12 Jahre Warten” hätte ich irgendwie besser gefunden. Aber nungut.

Bis bald. Tschöö.

Wieviel Privatsphäre bleibt noch in Zeiten des Web 2.0?

Liege im Bett, stehe gerade auf, verstecke Sachen, bin mal schnell weg. Früher hat man solche Informationen nur bestimmten Personen preisgegeben – Freunde oder Bekannte mit denen man gerade chattet. Heute ist das anders. Man twittert was man gemacht hat, macht oder machen wird, gedacht hat oder denkt. Dabei kann jeder Follower an dem Leben eines Twitterers teilhaben – mit einem Klick. Jede banale Kleinigkeit wird bis ins Detail der Öffentlichkeit bekannt gegeben, obs jemanden interessiert oder nicht. Es heitßt ja schließlich “What are you doing?”. Und was man tut, kann jeder mitlesen – wirklich jeder. Da wird sich auch schonmal über die eigene berufliche Lage beschwert, weil man vergisst, dass eigentlich alle mitlesen können. Ob der Chef das tut? Wen interessierts.

Anstatt Stasi 2.0 gibt’s Twitter. Wie praktisch.

Bis bald. Tschöö.

Die Liebe

Bin mal wieder ganz hin und weg von einem Zitat, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte:

Ach, die Liebe ist nicht da, um uns glücklich zu machen. Ich glaube, sie ist da, um uns zu zeigen, wie stark wir im Leiden und Tragen sein können. (Hermann Hesse)

Bis bald. Tschöö.

Sonniges Aprilregenwetter

Lag heute den ganzen Tag auf dem heimischen Balkon und habe mir Dokus über die Wirtschaftskrise angeschaut, 7 Seiten (!!) Buch gelesen und ein Nickerchen gemacht. Darf ruhig öfter so schönes Wetter sein, bitte!

Hm … jetzt sind schon verdammt viele Wolken aufgezogen. Ist gleich viel dunkler. Der Wetterbericht behauptet sogar, dass es heute noch regnen soll. Was solls … war ein schöner chilliger Tag heute und dank der vielen Sonne wurden bei mir massig Glückshormone freigesetzt.

Bis bald. Tschöö.