Mal wieder ein Stöckchen

Ist ja schon Eeeeewigkeiten her als mir mal jemand ein Stöckchen zugeworfen hat. Diesmal kam von Backspin. Dann wollen wir das Holzstück doch mal beantworten.

Wie alt wirst du in 3 Monaten sein?
Auch wenn die Frage ziemlich komisch ist: immernoch 18 Jährchen. Ich alter Sack.

Denkst Du, Du wirst bis dahin verheiratet sein?
Kleine Erläuterung am Rande: Schwule können in Deutschland noch (und wenn es nach Frau Merkel geht: nie) heiraten. Ist eh egal, denn auf eine eingetragene Lebenspartnerschaft habe ich auch keine Lust. Man muss niemanden heiraten, um ihn zu zeigen wie sehr man ihn liebt. Das kann man auch so.

Was ist zurzeit dein Klingelton?
Ohja. Ich hab noch so ein altes Schrotthandy. Aber das hat schon polyphone Klingeltöne. Mal schauen wie das Dingens heißt … Ton 2 XDD Yeah!!

In wie viele Städten hast du bisher gelebt?
In zwei Städten. Das schöne Osa … und jetzt Plauen.

Bevorzugst Du in Schuhen herumzulaufen, auf Socken oder barfuß?
Also am liebsten laufe ich eigentlich in Socken rum. Also Zuhause … draußen hab ich mir (seit neustem xD) angewöhnt auch Schuhe anzuziehen. Lohnt sich wirklich … also für alle, die noch Barfuß draußen rum laufen.

Was ist deine Lieblingseiscreme?
Also von der Geschmacksrichung muss es eigentlich einfach nur Nuss sein, dann bin ich glücklich. Ohja.

Hast du eine bestimmte Art und Weise, wie du im Bett schläfst?
Auf der Seite mit dem Gesicht auf meinem Arm. Seit vergangener Woche schläft auch mein Teddy noch mit im Bett und liegt auf meinem Arm. Allerdings liegt er früh immer auf dem Boden. Ich bin ein echter Teddy-Quäler!

Bist du eine laute Person?
Ganz im Gegenteil. Ich hasse es, wenn ich mich mit jemanden unterhalte – beispielswiese in der Straßenbahn – und derjenige etwas lauter redet. Es muss doch nicht jeder mitkriegen über was man sich unterhält, oder?

Wie alt bist du?
De-ja-vú? Ach ne … die Frage kam vorhin ja wirklich schon so ähnlich vor. Also lieber virtueller Fragensteller (bzw. Stöckchengründer): 18 ist das Aleksvieh an Jahren alt.

Kannst du Poker?
Ne … ist wohl auch besser so. Sonst würden einige Opfer mit mir nahezu täglich Strip-Poker spielen müssen. Das wäre ja grausam.

Schon mal jemanden geküsst, deren oder dessen Name mit “D” anfängt?
Fällt mir auch gerade niemand ein.

Würdest du deine Nase piercen lassen?
Hm … eigentlich nicht. Passt wohl eher nicht zum meinem bisherigen Aussehen. Hat eh nur Nachteile … tut weg, jeder regt sich drüber auf, ….

Bist du neugierig?
Nieeeemals … aber was da in Tinos Tagebuch steht, das hat mich schon ganz schön erschrocken!

Kennst du eine, die Schwanger ist?
Ja. Sie ist hässlich, dumm und assozial! Das arme Kind … Tschuldigung. Musste mal raus.

Würdest du ohne deine Eltern zurecht kommen?
Abgesehen davon, dass ich verhungern würde, ja. Hätte ich das notwenidge Kleingeld würde ich auch auf jedenfall sofort ausziehen. Ohne wenn und aber. Aber naja. Hotel Mama ist doch manchmal ganz praktisch.

Letzter Film, den du gesehen hast?
Es war zwar nicht der letzte, aber der letzte an den ich mich erinnern kann: Der Vorleser. Gib auch ein gleichnamiges Buch dazu. Muss aber ehrlich sagen: wer das Buch nicht gelesen hat, bekommt sicher Probleme damit den Film zu verstehen. Aber ansonsten sehr gut gemacht.

Ist es in der Regel einfach für andere, dich zum Lachen zu bringen?
Kommt drauf an wer. Manchmal lache ich über jeden Mist und manchmal bin ich einfach nicht in Stimmung und kann über die lustigsten Dinge nicht lachen.

Was hast du zuletzt in deinen Mund geschoben?
Soll diese Frage eine perverse Anspielung sein? Also ne … sowas … iiiiich habe vorhin Grießbrei gegessen. Mit einem Löffel. Also ist das letzte, was ich mir in den Mund geschoben habe (wie das schon klingt) ein Löffel mit Grießbrei drauf. Genug Infos zu diesem Thema.

Wer hat zuletzt für dich gekocht?
Mama.

Wer hat dich zuletzt angerufen?
Max hat mir gerade eine SMS geschrieben und gefragt wie es mir geht. Außerdem hat er mir viel Glück für das Bewerbungsgespräch gewünscht.

Liest du den Sportteil der Zeitung?
Zeitung? Ähm … also ich informiere mich meistens übers Internet und wenn mir da mal ein sportliches Thema unter die Linse läuft, dann lese ich mir das auch durch. Solangs mich interessiert.

Hast du eine gute Beziehung zu deinem Burder/Schwester?
Zu meiner imaginären Schwester bzw. zu meinem imaginären Bruder habe ich ein sehr gutes Verhältnis, ja. Wir sprechen auch immer in meinem Kopf und machen lustige Dinge. Hätte gerne auch einen echten Bruder. Aber meine Eltern meinten, dafür müssen sie zuviel arbeiten. Typisch!

Was für Bilder hängen in deinem Zimmer?
*umguck* gar keins. Außer zwei komische eingerahmte Kunstbilder ausm Ikea.

Letzes Buch was du gelesen hast?
Der Vorleser. Mittlerweile versuche ich tagtäglich “Bockmist” von Hughe Laurie anzufangen, aber irgendwie komme ich nie dazu. Kacka!

Wie siehst du aus: Wie Mama oder Papa?
Auch wenn ich meinen leiblichen  Vater nicht kenne: eindeutig wie Mamuschka!

Wenn du für den Rest deines Lebens nur noch ein einziges Getränkt zu dir nehmen dürftest, welches wäre das?
Was für eine Frage: eindeutig einen rieeeesen Mocha. Ich wär sauglücklich! *g

Was liegt rechts neben dir?
Glück gehabt: links neben mir liegt nämlich gar nichts. Rechts: mein Schulvertrag in einem Hefter, Infos zur Ausbildung “Sozialassistent” und ein Brief vom Kreiswehrersatzamt Leipzig.

Schon mal irgendwo ins Wasser gefallen?
So langsam interessiert es mich aber wirklich, wer sich dieses geistreiche Stöckchen einfallen lassen hat. Ins Wasser gefallen? Öhm … ja bestimmt. Also ich bin zumindest schonmal mit Wasser in Berührung gekommen gelegentlich.

So. Wer es nochmal wagt mir so ein riesen Stöckchen an den Kopf zu werfen, wird geschlachtet. Das liest sich doch niemand ernsthaft alles durch oder? :o Ich werfs mal (obligatorisch) weiter an Peter. Viel Spaß damit.

Bis bald. Tschöö.

Sehr nerdig: “Poken” (digitale Visitenkarten)

Gerade bei der Chikatze über Poken gestolpert. Scheint ja ziemlich genial und nerdig zu sein! Man kauft sich ein sogenanntes “Poken” also ein kleines lustiges Figürchen und sobald man einen anderen Menschen mit einem “Poken” trifft, hällt man diese aneinander.

Später am PC steckt man sein “Poken” einfach via USB an und ist dann automatisch mit der jeweiligen Person bei diversen Social Networks, wie zB. Twitter, Facebook, Xing (je nach dem welche man halt angegeben hat) verbunden.

Finde ich eine geniale Idee. Die Dinger gibt es aber leider bisher nur in Holland und der Schweiz. Aber das Zeug zum Massenverkaufsschlager haben die Poken auf jedenfall! Auf Events und Messen könnten die Poken gleich in großer Stückzahl verteilt werden und damit schnell bekannt werden, könnte ich mir vorstellen.

Bis bald. Tschöö.

Ausdauersport macht schlau!

Das haben die Universitäten in Bonn, Illinois, Columbia und Kalifornien heraus gefunden. So bringt Jogging beispielsweise jede Menge Glückshormone mit sich, Fahrrad fahren fördert das Sprachzentrum und Gedächnis, Aerobik hilft gegen den altersbedingen Abbau von Nervenzellen, allgemeiner Ausdauersport reizt Hirnregionen, die einen besser zielen lassen, Kardiotrainings tragen zum Konzentrationsvermögen bei und Schwimmen hilft gegen Depressionen.

Ach apropos Sport: Sex trägt auch zur Leistungssteigerung des Gehirns bei!

Bis bald. Tschöö.

Stofffetzen und Retro Look: Aleks-Blog.de hat einen neuen Anstrich bekommen

Ich habe mich gebessert: nachdem bei den letzten Design Relaunches immer bemängelt wurde, dass alles zu farblos und steril wirkt, habe ich mir dieses mal ein ziemlich außergewöhnliches Design ausgesucht. Stofffetzen, Knöpfe und viele bunte Farben prägen nun den Header und Footer. Zudem habe ich auch noch ein paar andere kleine Änderungen vorgenommen: beispielsweise habe ich mal die Sidebar ausgemüllt.

Falls jemand noch Fehler im Design findet, sei es in Form von Übersetzungsfehlern oder anderen Macken, dann wäre ich euch sehr verbunden, wenn ihr mir diese meldet. Am besten direkt als Kommentar unter diesen Beitrag. In den nächsten Tagen werde ich auch mal die “Über mich”-Seite aktuallisieren.

Und? Wie gefällt euch das Design?

Bis bald. Tschöö.

Nappod #039 – Kürzer

Wie schon angekündigt wird der Nappod kürzer. Nicht weil uns keine Themen mehr einfallen, sondern weil sich ein Podcast mit maximal 20 Minuten Länge einfach besser hören lässt. Trotzdem haben wir natürlich über einiges gelabert. Nämlich darüber:

- undichtes Auto
- Nappod muss kürzer werden
- Verabschiedung
- Coffee Maker
- Nächste Woche (Tino) weg
- im Ausland (LKW’s und so)
- gechillter Beamter
- lustige Modenschau in der Galle
- Feuchtgebiete
- in England (bei London)
- Grüße an Marokko
- Fucking fucked fuck!
- Hup mal (vor der Polizei)
- Tschüss
- Tinos Autolüftung

 

Twitter jetzt doch bald mit Werbung?

Ich habe in letzter Zeit immer so geekige Themen, oder? Ach egal. Habe gerade bei Dave gelesen, dass dort, wo derzeit Twitter für seine Funktionen (zB. Twitter Search und die Widgets) wirbt, bald richtige Werbung stehen soll. Soweit ich  das rauslesen konnte, kann man diese mit einem Pro-Account abschalten?!

Meine Meinung dazu:  die Werbung an dieser Stelle (solange es Text-Ads bleiben) stören mich da nicht. Finde es sogar gut, dass Twitter sich damit jetzt vielleicht refinanzieren (und sich ein paar mehr Server leisten) kann (damit endlich mal alles flüssig läuft).

Mal sehn, obs da wirklich bald Werbung zu sehen gibt.

Bis bald. Tschöö.

Nachteile von Netbooks

Wenn man ein Aleks ist, ist man mit einem Netbook durchaus zufrieden, denn damit surfen und Office-Anwendungen nutzen, kann man bis zum Umfallen. Doch für den ein oder anderen Nutzungsfall sollte man auf andere Geräte zurückgreifen.

Zu geringe Leistung
Ich merke es schon, wenn ich ein paar Programme mehr offen habe oder einfach nur live streame: der verbaute Intel-Atom-Prozessor ist einfach zu lahm für speicherraubende Anwendungen und so bekommt mein Acer Aspire One schon gerne mal Schluckauf und hängt ein paar Sekunden.

Die Grafikkarte
Tetris, World of Goo, Icy Tower … alles kein Problem. Doch hochauflösende Videos möchte ich hier lieber nicht schneiden und auch Spiele, die etwas höhere Anforderungen stellen, überfordern mein Acer schnell. Dafür ist es aber auch nicht da. Ich surfe meistens nur damit oder schreibe etwas im Open Office. Dafür reicht es allemal.

Fehlende Laufwerke
Damit hatte ich am Anfang echt ein Problem: es gibt aufgrund des minimalistischen Aufbaus des Netbooks weder ein CD- noch ein DVD-Laufwerk. Wer darauf absolut nicht verzichten kann, muss sich ein externes zusätzlich dazu kaufen und via USB anstöspeln. Kostet zwar nicht die Welt, ist aber schon relativ unpraktisch.

Sehr klein
Ebenfalls ein Nachteil, den man in Kauf nehmen muss, wenn man unbedingt ein so kleines Gerät besitzen möchte: die sehr eigenartige Bildschirmauflösung und die Mini-Tastatur. Von einigen habe ich schon gehört, dass sie ihr Acer oder EEE verkauft haben, weil ihnen schlicht und ergreifend die Tastatur zu klein ist. Zugegeben: am Anfang hatte ich auch so meine Probleme, aber mittlerweile kann ich damit genauso schnell und fehlerfrei tippen wie an einer normalen großen Tastatur.

Fazit: Man sollte sich gut überlegen was man mit seinem Laptop anstellen will. Für Internetanwendungen und Schreibarbeit ist ein EEE oder Acer-Netbook völlig OK. Ich persönlich kann damit super arbeiten und kann mir die Maschine hier auch gar nicht mehr wegdenken. Hat man jedoch vor den ganzen Tag zu spielen, große Video-Projekte umzusetzen (den Podcast schneide ich übrigens auch am Netbook … klappt einwandfrei) oder sonstiges, dann sollte man sich doch nach etwas leistungsstärken Geräten umschauen.

Bis bald. Tschöö.

Podcastnutzungs-Studie

“Der Podcaster” hat im September vergangenen Jahres 216 Podcast-Hörer zu ihren Nutzungsgewonheiten befragt und dabei ist eine 38-seitige Studie herausgekommen (die ihr euch hier downloaden könnt). Folgendes kann man aus dieser Umfrage herauslesen:

- “Podcastnutzer sind jung, hoch gebildet, eher männlich (nur 31% Frauen), größtenteils voll berufstätig und somit eine kaufkräftige Zielgruppe.” Yeah!

- Das Durchschnittsalter eines Podcasthörers beträgt 32 Jahre. 50 % solcher “Durchschnittspodcasthörer” nutzen Podcasts täglich.

- Etwa die Hälfte bevorzugt Audio-Podcasts mit Maximallängen von 20 Minuten. Was heißt: der Nappod muss wohl etwas kürzer werden.

- Werbung wäre für drei Viertel ok, solange sie nicht länger als 20 Sekunden den Anfang oder Ende eines Podcasts einnimmt.

Solche Podcaststudien (auch wenn diese mit 216 Teilnehmern warscheinlich nich gerade representativ ist) sind natürlich größtenteils für Unternehmen interessant , die versuchen mit Podcasts Gewinne zu erzielen, aber für mich ist es auch immer sehr spannend die Zahlen mitzuverfolgen, da ja angeblich die Podcastnutzung in den letzten Jahren abgenommen hat und das Medium “Podcast” an sich geflopt ist … diese Studie beweist allerdings das Gegenteil – 33% der Umfragenteilnehmer nutzen Podcasts erst seit einem Jahr. Man möge also gespannt sein, wie es in der Podosphäre weiter geht.

Bis bald. Tschöö.

“Das hat mit Journalismus nicht mehr viel zu tun.”

Wie penetrant einige Journalisten vorgehen, um an neue Informationen zu kommen, sieht man am Beispiel Winnenden. Hunderte Reporter- und Kamerateams belagerten schon wenige Stunden nach dem Amok-Lauf die Schule und ließen selbst einige Tage später den Verbliebenden kaum Raum zum Trauern.

Zu diesem Thema bin ich gerade per Twitter auf einen spannenden NDR-Bericht aufmerksam geworden, indem genau das deutlich wird: “Winnenden – Stadt im Ausnahmezustand”. Unbedingt ansehen!

Bis bald. Tschöö.