Clever Spezial! Guckbefehl.

Vor ca. 5 Monaten war ich ja zusammen mit meinem Kurs in Köln … Kursfahrt und so … und in Rahmen dessens auch bei der TV-Aufzeichnung der Sendung Clever Spezial. Und morgen ist es endlich soweit: 20:15 Uhr auf Sat.1 kommt die eben erwähnte Sendung und ihr könnt euch selbst davon überzeugen, wie doof die Sendung und wie überdurchschnittlich hübsch das Publikum ist … wir eben. *g*

Bis bald. Tschöö.

tick tack: die erste Woche

Hier mein erster “richtiger” Beitrag zum Projekt tick tack über die erste Woche im Jahr 2009. Na mal sehen, was mir da jetzt so spontan einfällt.

Ich habe bei Janine ordentlich ins neue Jahr gefeiert, eine lange Zugfahrt von Werl zurück nach Plauen überlebt, am Samstag direkt meinen ersten Kaffee in diesem Jahr getrunken, mit meiner ersten richtigen Erzählung (oder wirds doch ein Roman?) angefangen, heute meinen ersten Schultag nach den Ferien gehabt und eine Zusage, dass ich diesen Samstag als Inventurhelfer arbeiten darf, bekommen.

Musikalisch müsste ich euch ja beim allerersten mal ein absolutes Leckerlie bieten. Aber ich weiß nicht … manchmal finde ich meinen Musikgeschmack ja selbst ein wenig komisch. Diese Woche mein absoluter Ohrwurm: Gnarls Barkley – Going On

So. Genug geticktackt. Bis bald. Tschöö.

tick tack – wie schnell die Zeit vergeht

Eigentlich wollte ich für 2008 ja einen Jahresrückblick schreiben. Aber erstens war ich dazu erstmal viel zu faul und zweitens hatte ich schon fast alles wieder vergessen, was Anfang des Jahres bei mir so abgelaufen ist. Genau aus diesem Grund heraus ist auch das Projekt “tick tack” entstanden, auf das ich heute bei Sari aufmerksam wurde.

Um was geht’s?
Beim Projekt tick tack geht es darum, jede Woche einen Blogeintrag über ein und die selbe Sache zu verfassen und niederzuschreiben wie sich diese verändert hat. Das kann die eigene Stimmung sein, ein Bild von sich selbst … ganz egal. Heute solls losgehen, aber wer sich noch dazugesellen möchte, kann auch später mit einsteigen. Guckst du hier.

Finde ich eine wirklich gute Ideee. So gehen die Beiträge zu einem bestimmten Thema nicht in der Masse aller Blogartikel unter. So tagebuchmäßig und so.

Jetzt muss ich mir nur noch überlegen über was ich wöchentlich blogge. Ich könnte ja sehr kreativ sein und über Musiktitel schreiben, die ich mir zurzeit anhöre. Oder ich bin einfach antikreativ unkreativ und schreibe über meine Stimmung und setze noch ein wöchentliches Bild von mir dazu.

Hm … dann mach ich es so: jede Woche gibts in kurzen Stichpunkten zu lesen, was ich die Woche über erlebt habe (sollten nicht mehr als 30 bis 50 Wörter werden) und dazu ein kleines Musikstück. Das ist doch was. Jetzt darf ich mich sogar kreativ nennen.

Achja, am Projekt 52 nehme ich dieses Jahr übrigens auch wieder teil. Sicher werde ich nicht wieder jedes Thema bearbeiten können, aber eine Motivation einfach mal wieder Fotos zu schießen ist es allemal.

Wer suchet, der findet

Michel hat mir ein Stöckchen zugeworfen, indem ich die Stichwörter nennen soll, mit denen Menschen auf diese Seite gefunden haben. Sprich: jemand gibt etwas in Google ein und findet dabei Aleks-Blog. War sehr erstaunt, was mein Statistik Tool dazu ausgespuckt hat.

1. online fotobearbeitung
2. aleks-blog
3. fotobearbeitung online
4. schokoholismus
5. aleks
6. penisspiel
7. indianische musik
8. janinini
9. aleks blog
10. geile sau

Dass ich bei “geile sau”, “penisspiel” und “schokoholismus” bei Google schon auf der ersten Seite erwähnt werde erschrickt mich jetzt ein bisschen. Ich sollte seriöser bloggen. Obwohl … ach egal. Astounded soll auch mal aus dem Keyword-Nähkästchen plaudern.

Bis bald. Tschöö.

Literarischer Erguss

Manchmal, so wie heute zum Beispiel, habe ich den Drang einfach mal etwas zu schreiben. Eine Geschichte, einen Tagebuch- oder Blogeintrag. Ganz egal was. Also habe ich einfach mal den Editor aufgeklöppelt und mich an eine kleine Erzählung gewagt. Noch keine Ahnung wie sie heißen soll. Vielleicht habt ihr Ideen?

Auf jedenfall handelt sie von einem 14-jährigen Jungen, der sich richtig schlecht fühlt, weil er dabei zusehen muss, wie ein Lehrer an seiner Schule terorrisiert wird und schlussendlich sogar in die Klappsmühle eingeliefert wird. Er entschließt sich ihm zu helfen. Wie, weiß er zwar zu Beginn noch nicht, aber an Ideen mangelt es, wie er später feststellen wird, nicht.

Den ersten Teil habe ich also heute schonmal getippt – mal sehen wielange das ganze Ding wird und vielleicht stelle ich euch das Gesamtwerk irgendwann mal an dieser Stelle vor. Hier zumindest schonmal der erste Teil als PDF: bergmann_1.pdf

Noch 2 Tage, dann bin ich 18. Wohooo!

Bis bald. Tschöö.

Ja, ich werde 2009 …

Tino hat gefragt, was seine Leser denn so für Vorstätze fürs neue Jahr hätten. Na dann möchte ich meine doch mal niederschreiben, nicht nur, weil Tino den Schreibbefehl gegeben hat, sondern weil man sowieso viel mehr motiviert ist seine Ziele zu erfüllen, wenn es Zeugen gibt – nicht die Jehovas, sondern ihr seid gemeint!

Ich will Ich werde Gitarre spielen lernen, jede Woche mindestens einmal joggen gehen, um 3 bis 4 bis 5 bis 6 Kilo abzunehmen, sexy 18 Jahre alt werden, netter zu allen Menschen sein, weiter soviel bloggen, eine Ausbildung anfangen, einen Nebenjob finden, in einen (oder zwei) Sexshop(s) gehen, mein Wreck this Journal wrecken, mindestens alle zwei Monate in die Sauna gehen, Sizilien bereisen, größenteils gesund bleiben und glücklich werden. Das war’s schon.

Bin übrigens wieder in Plauen eingeflogen. Ganz ohne körperliche und psychische Schäden. Und wehe es fängt jetzt einer an das Zweite zu bezweifeln!

Noch 3 Tage, dann bin ich 18. Wohooo!

Bis bald. Tschöö.

Der letzte Tag

… bei Janine. Heute gehen wir ins Kino und glubschen uns den Weiberfilm “Wild Child” an. Max hat ihn zwar schon gesehen, ist aber so sehr davon begeistert, dass er direkt nochmal mit rein geht. Also machen wir das Kino in Unna heute unsicher und wie der Film war, erzähle ich euch, glaube ich, erst, wenn ich wieder in Plauen bin, denn morgen fährt schon 8 Uhr unser Zug (von West nach Ost).

Resumé: War eine sehr geile Woche, inklusive geilem Silvester und ich hoffe wir sehen Janine bald wieder. Maybe in den Sommerferien, wenn sie mal wieder nach Plauen pilgert. Mal schauen. Jetzt müssen Max und ich erstmal die 7-stündige Zugfahrt nach Hause überstehen.

Bis bald. Tschöö.

Nappod #025 – Silvester

Wie versprochen hier die Spezialausgabe des Nappods mit Janine, Dustin, Angie, Konny, Max und Aleks. Verrückt und sinnlos, aber wir hatten ganz einfach den Drang unseren Jahreswechsel mit euch zu teilen *g* Und nun könnt müsst ihr euch das anhören. Aleks hat sich mit Kohlensäure besoffen gemacht, während die anderen sehr glücklich mit ihrem Alkohol waren – das hört man auch.

Auf diesem Wege wünsche ich allen meinen Lesern auch gleich mal ein gesundes neues Jahr und bedanke mich, dass ihr mir 2008 so treu wart. Ihr seid die Besten! Danke.