Linksalat (III)

- Ich bin soooo stolz auf Kanye West! Warum gibts nicht viel mehr von solchen Menschen?

- Nachdem Max und Ich überlegt haben, ob wir für ein paar Tage nach Berlin fahren und beschlossen haben, dass es zu teuer ist, haben wir das entdeckt. Ob das wirklich klappt?

- Apple macht soviel Kohle, da fällt es gar nicht auf, wenn aus Versehen mal ein oder zwei Nullen zuviel an den Einnahmenszahlen hängen.

- Unheimlich. Wie war das gleich? “Die Welt ist ein Dorf” … schon irgendwie ein bedrückendes Gefühl, wenn irgendwo auf der Welt ein Krieg stattfindet, man selber aber gar nichts davon mitbekommt, wenn man sich nicht in den Medien darüber informiert. Hoffentlich hatte der eine ARD-Reporter recht, der meinte, dass in einer Woche wieder Frieden in Georgien herrschen soll.

Bis bald. Tschöö.

Das Penisspiel

Warum ich nun zum dritten mal den Penisspiel-Podcast blogge erfahrt ihr hier und vor allem hier. Danke für euer Verständnis, aber ab jetzt müsste alles weder komplett klappen.

Bis bald. Tschöö.

Podcasten mit WordPress 2.6

Ohje, meine Podcast-Hörer und alle Podcaster selbst werden es sicher schon bemerkt haben – mit WordPress 2.6 und Podpress gibt es richtig fette Probleme. WordPress tötet nämlich das Plugin und alles ist kaputt. Nach einer zweiminütigen Suchzeit mit Dr.Google habe ich allerdings die Lösung gefunden.

Das Problem hängt mit dem neuen “Revisions-Feauture” von WordPress zusammen. Diese kann man aber ganz einfach abschalten, indem man folgenden Code in die “wp-config.php” über /* Das war`s, ab hier bitte nichts mehr editieren! Happy blogging. */ einsetzt:

define (‘WP_POST_REVISIONS’, 0);

Danach kann man sich zwar nicht mehr die alten Versionen von Beiträgen ansehen, aber diese neue Funktion hab ich sowieso nie genutzt. Bis zum nächsten Update von Podpress muss das einfach mal so gehen.

Bis bald. Tschöö.

Zuhause ist das geilste Urlaubsland

Nach einer sehr anstrengenden Reise bin ich nun wieder Zuhause in Plauen angekommen. Ein bisschen verspätet weil die Bahn (wie wir alle wissen) so extrem fähig ist die Züge aufeinander abzustimmen, nie zu spät kommt und auch nie total überfüllt ist, sodass man 2 Stunden auf den nächsten Zug warten muss. Nagut … dafür haben wir den wohl einzigsten motivierten Schaffner der Welt kennengelernt, der uns mit großartigen Zugansagen und netten Gesprächen wieder aufgemuntert hat. Da hats auch nix ausgemacht, dass wir statt um 8 erst um 12 Zuhause waren.

Alles in allem war es eine sehr schöne und abwechslungsreiche Woche. Die versprochenen (mittlerweile 180 Bilder) gibt es höchstwarscheinlich als kleines, süßes Youtube-Video oder schnuggelische Foto-Gallerie. Wie steht noch nicht genau fest. Wer trotzdem schonmal glubschen will, kann sich meinen Fotostream bei FlickR reinziehen.

Um mein zweites Reisetagebuch zu beenden, stelle ich ganz einfach mal fest: Barby ist ne Nutte. SO!

Bis bald. Tschöö.

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Gestern war so richtig tolles Strandwetter. Nachdem der Aleks nachgeradelt kam, lagen wir den ganzen Tag am Meer (Jessi und Max haben sich natürlich direkt einmal lecker verbrannt) und waren dort bis nachts um 11 … oder länger. Das wird wohl der letzte Tag gewesen sein, an dem wir schönes Wetter hatten, denn schon heute sind wieder viele große Wolken über uns gezogen und der Wind ist auch schon wieder stärker geworden.

Vielleicht kommen wir heute endlich mal dazu das U-Boot und Phänomenta anzuglubschen, was wir ja eigentlich schon seit Anfang der Woche vorhatten. Denn heute gehen wir definitiv nicht Baden. Kupfer geht zwar trotzdem an den Strand, das hat aber einen anderen Grund. Einen weiblichen Grund. Gestern Abend hat er nämlich mal wieder eine aufgegabelt und möchte sie heute um 3 wiedersehen. Wir anderen gehen aber sicher in das Museum und besichtigen das U-Boot.

Leider müssen wir ja morgen schon wieder abreisen. Eigentlich wollten Aleks und Martin ja noch ne Woche bleiben, aber da haben die anderen zwei Schatzis was dagegen. Tzä .. schlimm sowas. Der letzte Ostsee-Blog kommt dann entweder heute Abend oder morgen Früh. Oder beides … mal sehen.

Bis bald. Tschöö.

Tag 5 und 6 auf Usedom

Ohje – wie schnell die Zeit vergeht. Heute ist nun schon der sechste Tag, den wir hier zu viert an der Ostsee verbringen, und nach einem blogfreien Tag, möchte ich euch heute nun wieder berichten, was wir so gemacht und erlebt haben. Um es kurz zu machen: nicht viel.

Der gestrige Mittwoch war so ein richtiger Gammeltag. Nachdem Max meinte, uns schon um 6 wecken zu müssen, haben wir erstmal den alltäglichen Schnickschnack abgearbeitet. Also duschen, Brötchen holen und Zelt entrümpeln.

Unsere Nachbarn sind richtig nett. Die holen uns sogar nun immer die Brötchen und sonstige Dinge, die wir hier zum überleben brauchen, wenn wir sie danach fragen. Ist ziemlich praktisch – denn so müssen wir nicht die ganzen Sachen mit dem Fahrrad transportieren, sondern lassen uns die Dinge einfach einkaufen und direkt bis vor unseren Zelteingang fahren. Das nenne ich mal einen Service.

Max ging es gestern nicht so gut, weil er Bauchschmerzen hatte. Deshalb sind wir nicht wie geplabt, zu dem bekannten Uboot und Phänomenta gefahren, sondern haben uns einen gemütlichen Tag am Strand gemacht, wobei der Wind ziemlich heftig geweht hat. Baden war nicht wirklich drin.

Dafür heute. Gerade sitze ich hier alleine, weil Max, Martin und Jessi bereits zum Strand gefahren sind. Der Himmel sieht nicht so aus, als wenn sich da (wie die letzten Tage immer) ein größerer Sturm draus bilden könnte. Deshalb packen wir heute definitiv die Badesachen ein und stürzen uns ins Meer.

Bilder gibt es übrigens en masse. Aber erst, wenn wir wieder Zuhause sind, weil Martins Laptop hier keinen Kartenleser hat (hab ich das schonmal geschrieben? ach egal!).

Feststellung des Tages: Kartoffelbrei wird aus Phöten gemacht. Mjam.

Bis bald. Tschöö.

Lebenszeichen Nummer 2

Aloha. Wir leben noch. Tatsächlich. Nach einer sehr unruhigen Nacht haben wir heute wieder einmal ausgeschlafen und sind dann zum Strand gefahren. Eigentlich wollten wir ja nach Peenemünde und dort ein tolles U-Boot anglubschen – haben uns aber dagegen entschieden und sind stattdessen an den schönen Ostseestrand gefahren. Mal wieder. Nachdem Jessi und Martin einige Zeit in einer Düne beschäftigt waren (sicherlich Muscheln suchen oder so), haben wir das leckerste Eis der Welt gegessen.

Ein Kommentator gestern meinte, dass unser Spontanurlaub fast so spannend klingt, wie eine Geschichte der “5 Freunde“. Nur der Mörder fehlt. Der ist aber zum Glück allerdings noch nicht aufgetaucht. Auch nicht in dem Supermarkt, wo wir heute Ravioli gekauft haben. Dafür haben wir aber das Wichtigste vergessen. Und zwar die Kondome, weswegen wir ursprünglich in den Supermarkt fahren wollten. Nun können wir keine Wasserbomben bauen. So ein Mist aber auch.

Jessi, Max und Martin kochen heute. Aleks kann ja nicht, weil er muss ja unbedingt bloggen. Eventuell fahren wir heute Abend noch einmal zum Strand. Nackt … äh Nachtbaden. Wie es war schreiben wir dann morgen. Bis denne ihr Penner Leser.

Bis bald. Tschöö.

… wir haben viel Spaß ohne euch.

Liebe Grüße aus Usedom! Hier schreiben Jessi, Martin, Max und Aleks, die seit heute Wlan in ihrem Puff Zelt haben. Die Besitzer hier sind echt nett und haben uns schon in mehreren Hinsichten gerettet. 

Die Anfahrt am Samstag war ziemlich anstrengend. So mit Fahrrädern, Schminkköfferchen und anderen Gepäckstücken und so … Besonders geil wars, als der Kupfer zwei Rentner einfach mal so überreden konnte, dass sie uns 3 Kilometer vom Bahnhof zum Campingplatz fahren – ansonsten hätten wir das Gepäck + Fahrräder so weit schleppen müssen. Der Kupfer weiß eben wie mans macht.

Nachdem wir das Zelt aufgebaut haben, sind wir Abends noch auf einen Junggesellenenabschied eingeladen worden. Sehr geil. Max und Aleks haben sich an einen Steg gesetzt und gekuschelt, weils so kalt war – und Jessi musste auf den Kupfer (Martin) aufpassen, weil der sich die Birne mit Algokohol zugeballert hat.

Der Sonntag war irgendwie eigenartig. Nachdem wir aufgewacht sind, haben Max und Aleks an einer Tanke leckere Brötchen gekauft, die wir zusammen mit Nutella gefuttert haben. Danach haben wir noch ne Runde gepennt – so bis um 3 oder so und sind später nochmal an den Strand gefahren. Abends haben wir uns in einer tollen italienischen Pizzeria mit leckerer Pasta verwöhnen lassen. Lecker!

Der einzige Nachteil war, dass wir auf dem Rückweg durch stockdunkle Felder fahren mussten, was auch der Grund für leichte Panikattacken von Max war. Nach 20 Minuten Fahrt durch die Dunkelheit haben wirs dann aber doch noch geschafft und sich (und sogar trocken) in unserem Heimzelt angekommen.

Das man hier trocken ist, ist nämlich gar nicht so selbstverständlich. Das Wetter ist ziemlich aufregend. Teilweise hat man Angst, dass einem das Zelt um die Ohren fliegt, teilweise ist es aber auch so, dass ne halbe Stunde später schon wieder die Sonne scheint und keine einzige Wolke am Himmel ist. Wir finden es zumindest ziemlich gemütlich und auf Ende der Woche soll das Wetter ja richtig schön werden.

Heute – am Montag – war die erste Nacht, in der sich mal niemand beschwert hat. Es war nicht zu kalt, nicht zu warm, nicht zu eng … man gewöhnt sich eben an die Zustände hier im Puff Zelt. Richtig ausgeschlafen waren Max, Martin und Aleks so richtig shoppen. Nicht das, was Männer sonst immer einkaufen, sondern Essen. “Fast-Fertignudeln”, Süßzeug, Kaugummis und was zu trinken – natürlich alkoholfrei. Irgendwie glauben wir jetzt sogar daran, dass wir die Woche überleben. Sieht ganz gut aus.

Jetzt ist es nun mittlerweile schon Abend (um 10) – Max kocht gerade die Fast-Fertignudeln und meckert, wie schlimm es doch hier schon wieder aussieht und wieviel im Zelt rumliegt (da kommt der Hausmann durch) – Aleks freut sich übers kostenlose Wlan hier im Zelt (Luxus?), Kupfer schaut dem Aleks beim Bloggen zu und Jessi ist aufm Klo. Könnte nicht besser “laufen” *hust*.

Wenn das Zelt noch steht, wir nicht verhungern (hoffentlich klappen die Nudeln) oder andersweitig sterben, lest ihr morgen vielleicht einen weiteren Blog von unserem großartigen Spontanurlaub an die Ostsee. Eure Penise Max, Aleks, Jessi und Martin.

Bis bald. Tschöö.

Das Penisspiel

Wie versprochen, gibt es hier noch einmal den Aleks-Blog Podcast mit den Themen “Jini ist da” und “das Penisspiel”, da ich es hinbekommen habe, dass die Technik wieder einigermaßen mitspielt. Diesen Podcast dürften nun auch alle empfangen, die nur den Podcast-RSS-Feed aboniert haben bzw. diesen Podcast in iTunes gefunden haben. Worum es genau geht, könnt ihr hier nachlesen.

 

SAEK Infoblog – Ausgabe 22

Tarifeinigung bei Lufthansa. Der Streik bei der Lufthansa ist beendet. Wie Personalvorstand Lauer heute mitteilte, erhält das Boden- und Kabinenpersonal rückwirkend zum 1. Juli 5,1 Prozent mehr Geld. Ab 1. Juli 2009 steigen die Löhne und Gehälter um weitere 2,3 Prozent. Außerdem gibt es eine Einmalzahlung und eine ergebnisabhängige Komponente. Mit der Frühschicht morgen um 6.00 Uhr wird das Personal wieder die normale Arbeit aufnehmen. Bis dahin kann es noch zu Verspätungen kommen.

Scharfe Kritik nach Clemens-Rauswurf. Nach dem Ausschluss von EX-Bundesminister Clemens aus der SPD durch die Schiedskommission in Nordrhein-Westfalen haben sich viele Parteikollegen kritisch geäußert. Der Partei-Vizevorsitzende Steinbrück sprach sich gegen den Ausschluss aus, Fraktions-Vize Stiegler sprach von einer „krassen Fehlentscheidung“. Außenminister Stenmeier sagte, die Entscheidung müsse „nicht das letzte Wort“ sein.

Plauen nicht mehr kreisfrei. Nach 100 Jahren Kreisfreiheit wird die Stadt Plauen heute mit Inkrafttreten der Kreis- und Verwaltungsreform Teil des Vogtlandkreises. Gegenwärtig laufen die Gespräche zur Umstrukturierung der Stadt- und Kreisverwaltung. Dabei sollen eine vernünftige Aufgabenteilung und Strukturen für bürgernahe Verwaltungsgänge erreicht werden. Behalten werden die Plauener die Anteile an der Sparkasse Vogtland, die Abfallentsorgung und das Mitspracherecht beim öffentlichen Personennahverkehr.

Und das Wetter. In den letzten Tagen hat sich die Luft ordentlich aufgeheizt, und nun brauen sich in der Region heftige Gewitter mit Sturmböen, Regen oder sogar Hagel zusammen, die aber im Laufe der Nacht abklingen. Dann kühlt es auf angenehme 13 bis 16 Grad ab. Morgen und am Sonntag ist uns Petrus wieder freundlich gesinnt. Bei Werten um die 25 Grad ziehen zwar gelegentlich Wolkenfelder durch, aber es bleibt meist trocken. Mit 20 Grad wird der Start in die neue Woche wesentlich kühler, und auch das Regenrisiko steigt wieder.