Youtube hasst mich!

Gerade eben unternehme ich den vierten Versuch ein Video bei Youtube hochzuladen. 6 Minuten ist das Teil lang, aber bei den ersten beiden Versuchen meinte You****, dass ich 22 Minuten hochladen möchte und spuckte mir nach 2 Stunden Upload eine Fehlermeldung aus.

Jetzt beim dritten Versuch ist die Qualität grottenschlecht und am Ende fehlen 2 Minuten von meinem Film. Ich hoffe bei meinem letzten Versuch klappt nun alles. In diesem Moment konvertiert mein Schnittprogramm gerade den Film in eine .avi-Datei – Restzeit 53 Minuten. Kaffeepause. Beruhigungsmusik hören.

Das doofe ist, dass ich keine alternative habe. Nur bei Youtube darf man Videos uploaden, die auch gemapflichtige Musik enthält – nur leider gibt es dort eine Beschränkung, die besagt, dass man nur Videos hochladen darf, die maximal 10 Minuten lang und 1GB groß sind. Das erschwert einem das Leben ungemein.

Ich sitze nun insgesamt schon seit gestern Abend um 8 daran, das eine Video hochzukriegen und wäre echt glücklich, wenn ich die richtigen Einstellungen in naher Zukunft!! erwischen würde. Mal sehen, obs klappt.

Bis bald. Tschöö.

Projekt 52: Spiegel

Da ich ja sonst immer so abstrakte Bilder zu den Themen vom Projekt 52 mache, wollte ich heute mal ein ganz normales beitragen. Ich habe mich einfach in der Wohnung von Martin umgeschaut, einen passenden Spiegel gesucht, ihn fotografiert und den Schnappschuss mit Photoshop ein bisschen bearbeitet. Ich finde die matten Farben irgendwie voll schön.


http://www.flickr.com/photos/aleksander9111/2769232804/

Bis bald. Tschöö.

Stimmbruch

Anlass für diesen Podcast ist eine alte CD, die ich vor kurzem wiedergefunden habe. Auf dieser ist zuhören, wie ich im Jahr 2003 bei einer Radiosendung interviewt wurde, was sooowas von schnuggelisch und definitiv einen Podcast wert ist.

Links zum Podcast: Radio SAEK | Radio In

Bis bald. Tschöö.

 

Obligatorische Nacktheit

Also dass man in Saunen für gewöhnlich keine Badesachen trägt, war mir bewusst. Das man mit so einem besagten Kleidungsstück lautstark dem Schwitzbad verwiesen wird, hätte ich jedoch auch nicht gedacht. Jugendliche sind da warscheinlich nicht so offen, wie 50-Jährige, eingeschworene “IchKommHierJedeWocheHer-Saunabesucher”.

Nach ein paar Minten Eingewöhnungszeit war es aber ganz OK nackt durchs gesamte Saunagelände zu laufen. (Hätten wir vorher schon gewusst, dass wir uns komplett naggisch machen müssen, wären wir warscheinlich gar nicht erst dort hin gegangen und hätten nie so tiefe Einblicke in gewisse Körperregionen gehabt.) Ein großartiges Erlebnis.

Bis bald. Tschöö.

Aleks, mein Name.

Es ist ja schon schlimm genug, dass ich meinen Vor- und Nachnamen regelmäßig buchstabieren muss. “Mein Name? Aleksander Gückelhorn. Aleksander mit KS und Gückelhorn: G. Ü. C. K. E. L. Horn.” Das kann ich nun mittlerweile schon so schnell, dass ich es immer dreifach sagen muss, bis mein Gesprächspartner es komplett verstanden hat.

Dazu kommt jedoch, dass mich früher alle Sascha genannt haben und nun verwirrt sind, dass ich Aleksander heiße. Und auch noch mit KS. Der Einfachheit halber schreibe ich es ganz einfach hier nieder und gebe dann jeden Nervtöter den Link http://name.aleks-blog.de

Sascha ist die russische Koseform von Aleksander. In Russland ist Sascha und Aleksander das selbe und gehören genauso zusammen, wie zB. Natascha und Natalia. Klingt doof, ist aber so. Dort ist das einfach das selbe. Und weil meine Mutter aus Russland kommt hat sie mich früher immer Sascha genannt, obwohl ich eigentlich Aleksander heiße und Sascha nix offizielles ist.

Sascha steht also für das kleinere Kind und wenn man dann größer wird, heißt man Aleksander. Klingt auch viel reifer und angsteinflößender finde ich. Ahhhrr.

Warum konnte mich meine Mutter nicht einfach Peter nennen. Und wieso hatte mein Vater nicht einfach den Nachnamen Müller oder so? Mein Leben könnte so schön sein.

Bis bald. Tschöö.

SAEK Infoblog – Ausgabe 23

Merkel fordert Abzug russischer Truppen. Bei ihrem heutigen Staatsbesuch in Russland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Präsident Medwedjew aufgefordert, die russischen Truppen aus dem Kerngebiet Georgiens abzuziehen. Sie kritisierte das Vorgehen Russlands im Kaukasus als „unverhältnismäßig. Die Einheit Georgiens sei einzuhalten. Medwedjew hingegen stellte die Einheit in Frage. Nach allem, was passiert sei, könnten die Menschen in den abtrünnigen georgischen Regionen wahrscheinlich nie mehr mit den Georgiern in einem Staat leben, sagte er.

Entführte Deutsche in Nigeria frei. Lt. Angaben des Auswärtigen Amtes sind die  Mitte Juli in Nigeria entführten Deutschen frei. Wie das Ministerium weiter mitteilte, befänden sich die beiden Mitarbeiter eines Baukonzerns in sicherer Obhut und würden medizinisch versorgt. Sie waren am 11. Juli von etwa 15 Bewaffneten in der Nähe von Port Harcourt verschleppt worden. Angesichts des Vorfalls will sich das Unternehmen vorerst aus dem Niger-Delta zurückziehen.

Kritik an Raketenschild. Russland hat das geplante Raketen-Abwehrsystem in Europa erneut scharf kritisiert. Kritisiert. Präsident Medwedjew sagte, das System habe die Russische Föderation als Ziel. Die Darstellung der  USA, nachdem der Raketenschild zur Verteidigung gegen so genannte Schurkenstaaten dienen soll, sei ein Ammenmärchen. Teile des Systems sollen in Polen stationiert werden.

Erstes Olympia-Gold für DSV. Britta Steffen hat den Schwimmern des DSV das erste Olympia-Gold seit 16 Jahren beschert. Sie gewann das Finale im Freistil über 100 m mit einem olympischen Rekord von 53,12 Sekunden vor der Australierin Liesbeth Trickett. Beim Auftakt der Bahnrad-Wettbewerbe holten sich die deutschen Team-Sprinter Bronze.

Und das Wetter. Heute beschert uns Petrus einen verregneten Start ins Wochenende, und mit maximal 18 Grad ist es recht kühl. Morgen wird es wieder freundlicher, die durchziehenden Wolken haben meist keinen Regen an Bord, und das Thermometer klettert auf 20 Grad. Auch am Sonntag bleibt es überwiegend trocken und angenehm warm. Auch der Start in die neue Woche ist wechselhaft, meist sonnig, aber gelegentlich kann es regnen.

 

Das geilste an Schule ist …

… wenn man kurz bevor die Ferien zuende sind, die ganzen Materialien einkaufen muss, die man fürs neue Schuljahr braucht. Ich freu mich da immer wie ein kleines Kind. Endlich wieder Hefter kaufen, das tollste Hausaufgabenheft EVER suchen und Kullies zusammenklauen – alle Jahre wieder sozusagen. Ist aber schon ein komisches Gefühl zu wissen, dass man nur noch ein Jahr zur Schule geht und dann der komplette Alltag völlig anders aussieht.

Zurück zum Shoppen: heute war es also wieder soweit. Zusammen mit Max haben wir im Plauener Pfennigpfeifer und im Zwickauer McPaper Schulsachen gekauft. Zu zweit macht das Einkaufen gleich doppelt soviel Spaß. Nach 5 Stunden waren wir durch alle Geschäfte durch und sind mit den vollgepackten Tüten, ziemlich geschafft, wieder Zuhause angekommen.

An dieser Stelle viele liebe Grüße an all diejenigen, die ihre erste Schulwoche schon knapp hinter sich gebracht haben. Ich darf noch eine Woche gemütlich Zuhause verbringen. Toll, nech?! Ferien sind sooooo schööööön. *griiiiins*

Bis bald. Tschöö.

Grübelfalle

Geht es euch auch manchmal so? Je mehr man über etwas nachdenkt, desto mehr negativ steht man diesem Ding gegenüber? Beispiel: man möchte mit Joggen anfangen. Am besten jeden Morgen um die selbe Zeit, damit man danach fitt ist und mit einem guten Gefühl zur Arbeit oder Schule gehen kann.

Man malt sich aus wie toll das ist mit Musik in den Ohren und man überlegt sich, wo man überall langläuft. Doch irgendwann kommt man zu dem Entschluss, dass es doch angenehmer ist im Bett zu liegen, anstatt sich den Qualen auszusetzen, die man hat, wenn man mit einem halben Herzanfall – total durchgeschwitzt – am Straßenrand nach Luft ringt.

Wäre es nicht besser einfach in dem Augenblick mit dem Joggen anzufangen, indem man die Idee dazu hat, ohne, dass man lang darüber nachdenkt. So kann man gar nicht erst in die Grübelfalle gelangen.

Bis bald. Tschöö.