Koffer packen

Heute muss ich Koffer packen, denn am Sonntag fahre ich mit Max, Jessi und Maddin an die Ostsee. Für eine Woche campen wir dann in einem Zelt (mal sehen, ob wir das aushalten). Das Wetter soll ja nicht gerade badetauglich werden – hoffentlich regnets nich, falls doch, suche ich mir ein gemütliches Internetcafé und blogge dann ein wenig.

Spontanurlauber an die Macht!

Bis bald. Tschöö.

Kinder, überall Kinder!

Nach zwei Wochen Praktikum im “Kinderhort Märchenland” in Plauen, stehe ich nun einen Tag vor meinem letzten Arbeitstag. Zeit für ein kleines Resumé. Und ich muss sagen: so richtig falsch bin ich in diesem Berufsfeld definitiv nicht. Die zwei Wochen haben mir nochmal bestätigt, dass es trotz Anstrengungen richtig viel Spaß macht mit Kindern zu arbeiten.


Die Erzieherin hatte mich, trotzdessens, dass ich das ganze ehrenamtlich gemacht habe, richtig rangenommen, und ich musste, wie alle anderen Praktikanten auch, richtig mit anpacken. Vom Streitschlichten, über Kochen und Putzen bishin zu Extrem-Fangerle-Spielen war alles mit drin. Sozusagen das Aleks-Rundum-Paket.


Teilweise war ich an manchen Tagen dann richtig geschafft. Aber alles in allem bin ich doch recht zu frieden und ganz und gar nicht enttäuscht, dass ich 2 Ferienwochen in den Sand gesetzt habe. Ganz im Gegenteil – ich finde, dass ich von der Hortnerin einiges in Sachen Pädagogik mitnehmen konnte und bin mir sicher, dass ich in den kommenden Herbstferien noch einmal 14 Tage opfere, um dort auszuhelfen.

Besonders gut tut es natürlich auch, wenn man mal so richtig gelobt wird. Tatsächlich scheine ich meine Arbeit nicht total miserabel gemacht zu haben, denn die Kinder und die Erzieherin würden sich sehr stark freuen, mich in den Herbstferien wiederzusehen.

Natürlich kann man in nur zwei Wochen nicht ein perfekter Erzieher werden, jedoch habe ich sichtbare Fortschritte gemacht, hinsichtlich dessen, wie ich mit den Kindern umgehe, Probleme erkenne und löse. Kurz und knapp: es hat riesig Spaß gemacht und ich freue mich schon auf die Herbstferien, wenn sogar ein paar mehr Kinder da sind.

Bis bald. Tschöö.

Das Aufstehstöckchen

Da ist es wieder. Das berühmte Sommerloch. Um dies zu füllen, schnappe ich mir mal ganz unverschämt das Aufstehstöckchen von Adrian. Es geht um die morgendlichen Angewohnheiten der Menschheit. Wens also interessiert: los gehts!

1. Wann steht ihr auf?
Eigentlich habe ich ja Ferien, aber da ich die letzten zwei Wochen Praktikum gemacht habe, musste ich schon immer gegen 8 Uhr aufstehen. Während der Schulzeit klingeln mich mein Wecker immer 05:30 Uhr aus dem Bett. Am Wochenende schlafe ich deshalb gerne mal aus. Bis um 10 oder 11 ist immer ganz gut.

2. Was macht ihr nach dem Aufstehen?
Erstmal alle Menschen in der Wohnung suchen und begrüßen. Danach gehts immer für einen längeren Zeitabschnitt ins Bad.

3. Fotografiert eure(n) Wecker.

Ich stelle mir seit neustem irgendwie immer drei Wecker. Einmal (rechts) meinen tollen Tchibo-Wecker, der mich immer mit “Radio RTL-Mucke” weckt, (vorn) mein iPod Touch und (hinten) der nervtötende Funkwecker. Die brauche ich alle drei, sonst würde ich morgens nie aus dem Bett kommen.

4. Stöckchen weiterwerfen.
Peter … fang!

Bis bald. Tschöö.

Die Kasse und so eine Verkäuferin

Da hat ein Mann sich wohl verrechnet gehabt, nachdem er geschlagene drei Minuten (gefühlte drei Stunden) in seiner Geldbörse den fälligen Betrag zusammengesucht hat und dabei jeden Cent einzeln auf die Theke legte und mindestens fünf Mal nachzählte (während mir mittlerweile die Nerven durchgingen), um schlussendlich festzustellen, dass ihm drei Cent fehlen.

Na Prima, dachte ich mir. Doch die Verkäuferin schlug dem dämlichen Kunden nicht wie erwartet vor, einfach eine Bierflasche weniger mitgehen zulassen, sondern erstatte ihm die drei Cent mit dem Satz: “Könnse ja nächstes mal zurück zahlen.” Ja ne, ist klar. Macht er bestimmt.

Habe mich dann leider nicht getraut zu fragen, ob ich auf meinen Apfelmus (59 Cent) auch 3 Cent Rabatt bekomme. So … einfach so und so.

Bis bald. Tschöö.

Linksalat (II)

- Ein sehr süßer Film, über Aliens, die es mit der Telekenese noch nicht so richtig drauf haben.

- Es gibt so manche Dinge, die muss man als waschechter Fotograf einfach mal geknipst habe in seinem Leben … unbedingt.

- Bei der Blogwiese habe ich gerade wieder etwas für Blogger entdeckt. Wer auf der Suche nach originellen RSS-Icons ist, findet bei Hongkiat.com sicher etwas passendes.

- Wie war das doch gleich mit der neuen Rechtschreibung?

- Sagt mir bitte, dass DAS ein Fake ist. Mir sind gerade die Augen aus dem Kopf gefallen, als ich es bei Youtube entdeckt habe. Grausam sowas.

Bis bald. Tschöö.

Linksalat (I)

- Das erste WordPress-Plugin für heute: Dash-Note. Damit kann an Notizen im Dashboard speichern.

- Das zweite WordPress-Plugin: Greet-Box, womit man seine Besucher von verschiedenen Quellen begrüßen kann (zB. Google, Twitter, …) und ihnen seinen Feed auf die Nase binden kann.

- Scour ist eine Suchmaschine, mit der man Geld verdienen kann, indem man nach Begriffen sucht, Homepages bewertet und Freunde einlädt. Habe es selbst noch nicht probiert, klingt aber nach einer ernsthaften Google-Alternative.

- Schokoladenbrunnen … und so!! *sabber*

- Heute gelernt: Es heißt nicht Briefkasten, sondern Briefkiste!

Bis bald. Tschöö.

Das war’s: Eine Woche Jini in Sachsen.

Hallo *wink*

Hier schreibt zum letzten Mal die Janinini aus Netzschkau. Die letzten Tage hab ich ja nicht gebloggt, weil ich abends immer zu müde war. Aber heute kommt mein langer „Abschiedsblog“: Dienstag waren Max, Aleks, Tino und ich im Kino. Wir haben uns „Mamma Mia!“ angeschaut.

Ein toller Film meiner Meinung nach. Mittwoch ging es mit Max und Jessi nach Chemnitz. Straßenbahn fahren und so. *g* Anschließend wieder nach Plauen. Aleks und Max bekamen später meinen Liebeskummer zu spüren. Jeder Aufheiterungsversuch war zwecklos. Max meinte auf der Rückfahrt mit dem Zug zu mir: „Ich bekomm dich heute schon noch dazu, dass du keinen Liebeskummer mehr hast!“

Wortwörtlich. Wir kamen bei einem Freund von Max vorbei und hörten Ballerspiel-Geräusche und riefen hoch: „Martin, mach den Mist leiser!“ Das Fenster öffnete sich und uns wurde angeboten, nach oben zu kommen, wo noch mit Martin der Nico, der Felix und der Tobias saßen, in Boxershorts. Als wir oben ankamen blieb mein Herzchen stehen. Nico in Boxershorts is sooooo sexy. *sabber* Beim Kochen von 1000 Gramm Nudeln brannten bei mir alle Hormon-Sicherungen durch. Nico war mein Opfer und er stieg drauf ein. So war mein Liebeskummer vergessen, aber nur für kurze Zeit des „Vergnügens“ (nein wir hatten keinen SÄX) XD. Jetzt trag ich ein Erinnerungsstück von Nico am Hals *hust* Das war mein Abend. Extrem sexy. Aber PSST XD

Donnerstag ging es morgens nochmal zu Martin. Nico war ja auch noch da *g*

Nachdem wir von Martin zurück waren, fuhr Max nach Reichenbach und ich fuhr eine Stunde zu früh Richtung Plauen und stieg in Limbach aus. Dummes Kind ich. Also saß ich eine Stunde am Limbacher Bahnhof fest xD. Danach waren Max, Jessi, Tino, Aleks und ich in Plauen unterwegs und wussten nicht wirklich, was wir machen sollen. Also fuhren wir dumm durch die Gegend. Nachdem Jessi und Tino weg waren stürmten Aleks Max und ich nen Eiscafé und „dm“. Aleks kaufte sich dort „Erdbeer Körperbutter“ und „Kokosnuss Handcreme“ Sexy ey.

Freitag war ja mein letzter Tag. Ab ins SAEK. Max machte seinen sexy „Kinderfunk“ und Aleks seine Sendungen. War echt interessant. Das wars also. Schöne Woche ist vorbei. Leider. Mein nächster Blog kommt dann wieder vom heimischen Computer.

Bye! :)

Frühstücken hält schlank

Wer nicht frühstückt, der nimmt zu. Was sich zunächst komisch anhört, ist Tatsache. Das behauptet zumindest eine Studie an der Universität von Minneapolis. Danach beobachteten die Forscher 2000 Jugendliche über fünf Jahre lang.

Das Ergebnis: Diejenigen, die morgens regelmäßig gefrühstückt haben, brachten im Durschnitt 2,3 Kilo weniger auf die Waage, als ihre morgendlich hungernden Kollegen.

Bis bald. Tschöö.

Feedreader-Striptease

Im Rahmen einer Blogparade von 9mal6 möchte ich euch heute einen weiteren Teil meines Feedreaders, also Blogs, die ich lese, vorstellen. Mal schauen – vielleicht kommt irgendwann mal noch ein dritter Teil, weil ich wirklich wieder nicht alle vorstellen kann, die toll sind, weil alle Feeds, die ich abonniert habe, auf ihre eigene Art genial sind.

Ich hoffe jetzt ganz einfach mal, dass ich nicht Blogs vorstelle, die ich schon einmal erwähnt habe. Das Quicke Wohnzimmer zum Beispiel. Oder der Blog gegen die Gesamtscheiße. Zwei Blogs, die sich sehr stark mit Homosexualität beschäftigen und leider immer wieder aufzeigen müssen, dass es immer noch unglaublich viel Homophobie gibt.

Mockingbird bloggt (manchmal mehrmals täglich, aber dennoch kurz und knapp) über ihr Studentenleben und das alltägliche Drama. Immer wieder sehr amüsant!

Es gibt Blogs, da muss man nicht wissen, warum genau man sie liest. Ist bei mir beispielsweise bei Balauue.org so. Oder Muhblog. (Noch nicht mal direkt online, aber schon im Blick.) Vielleicht finde ich die Namen einfach nur toll. Weiß nicht. Wenn ich es mir so recht überlege gehört rockz auch dazu. Sind einfach interessante Blogs.

So. Zur Hälfte sind wir durch. Weiter geht’s direkt mit dem Giveaway of the Day. Dort gibt es jeden Tag eine kostenlose Software, obwohl das meiste davon ziemlicher Schrott ist. Habe bisher nur ein oder zwei sinnvolle Programme von da bekommen. Aber es tötet mich ja nicht, wenn ich das Ding mal im Feedreader habe.

Man kann sich natürlich auch einen Platz in meinem Feedreader reservieren, wenn man mich mal lobt. So geschehen, mit dem Emblog, der mal meinen Podcast erwähnt und hochgepriesen hat. Auch eine sehr interessante Seite.

Alle Blogger, die WordPress Candy noch nicht kennen, sollten da unbedingt mal vorbeischauen. Dort gibt es immer neue Themes und interessante Infos über WordPress und Co.

Zu guter Letzt möchte ich noch das Schokoladenschaf erwähnen. Ich finde ganz einfach, dass diese Seite viel zu wenig Besucher hat – ist wirklich ein sehr guter Blog.

Bis bald. Tschöö.