“Historische” Dokumente entdeckt

Hallo & so. Gestern habe ich mal ein bisschen bei archive.org gestöbert und meine Homepage von vor fünf Jahren gefunden. Damals noch namens Home-Kids.de (samt Gästebuch). Ist echt interessant, wie ich in den großen Weiten des World Wide Webs mal angefangen habe – mit einem wunderschönen Tabellendesign (damals noch mit Word erstellt). Hachja – da kommen Erinnerungen auf. *g*

Zu diesem Anlass habe ich auch mal direkt geschaut, seit wann es meine Homepage eigentlich wirklich gibt und heraus gefunden, dass meine Seite (Home-Kids.de) genau am 03.03.2003 online gegangen ist (Chagga). Na dann weiß ich ja, wann ich das 6-jährige feiern kann .party

Bis bald. Tschöö.

Rosa Listen in Frankreich

In Frankreich sorgt die geplante Einführung einer neuen Polizei-Software für Aufregung, in der die Beamten Verdächtige per Mausklick mit dem Merkmal “homosexuell” versehen können. Einige Anhänger der Polizeigewerkschaft haben schon starke Kritik gegen das Programm geäußert und fordern (trotz Rechtfertigung seiten des Innenministeriums) eine sofortige Änderung des Programms.

Ein ähnliches Vorgehen war 2005 in mehreren deutschen Bundesländern auf Kritik gestoßen. Nach Protesten wurde die Datensammlung teilweise wieder eingestellt. In Frankreich sieht man das aber anders: Es stelle “keine Gefahr für die Freiheit” dar, so Innenministerin Michèle Alliot-Marie.

Weitere Merkmale, die erfasst werden sollen, sind “regelmäßig gewerkschaftlich aktiv”, “obdachlos”, “behindert” und “sektenanhängig”.

Bis bald. Tschöö.

Musikalischer Höhepunkt

Ich hab ein neues Lieblingslied – ach nein. Es ist ja ein Musikvideo. “The 30-Second Video” heißt es und es geht einzig und allein darum, dass es 30 Sekunden lang ist. Der Hauptakteur sieht zwar leicht gestört aus, und wenn man sich das Video zwei/drei mal anguckt hat man Angst selber so zu enden, aber irgendwie ist es dann doch ganz lustig.

Mitgeschunkelt: http://www.youtube.com/watch?v=BZP1rYjoBgI

Bis bald. Tschöö.

“Extrem laut und unglaublich nah”

Huhu, nach meinem ersten Buchtipp, folgt heute & hier & jetzt der zweite. Es geht um den Wälzer “Extrem laut und unglaublich nah” von Jonathan Safran Foer – ein “literarisches Wunderkind” sagt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Davon musste ich mich natürlich selbst überzeugen und habe mir diesen Roman binnen kürzester Zeit reingezogen.

Die Geschichte handelt von der kleinen Nervensäge Oskar Blum. Dieser kann mit seinen neun Jahren bereits eine Visitenkarte vorlegen, auf der er sich als Erfinder, Schmuckdesigner und Tamburinspieler ausweist – doch hinter den aberwitzigen Vorkommnissen, die das Buch beschreibt, steht ein ernster Hintergrund. Oskar möchte alles von dem Tag erfahren, an dem sein Vater gestorben ist.

Von seinem Tamburin begleitet, spielt er in ganz New York Detektiv und versucht alle Details des 11. Septembers zu erforschen – Wer hat ihn das letzte Mal gesehen? Wieso war er an diesem Tag ausgerechnet im World Trade Center? Hat er versucht sich zu retten? Ob er alle diese Fragen am Ende beantworten kann verrate ich natürlich an dieser Stelle nicht :-D

Meiner Meinung nach ein sehr humor- und gefühlvolles Buch, welches ich nur wärmstens weiterempfehlen kann. Einige Zeugen können sogar beweisen, dass mich dieses Buch bis in die Schulpausen verfolgt und förmlich gezwungen hat vor dem Stundenklingeln noch ein paar Seiten zu lesen. Doch bevor ich hier weiter ausschweife: Lest es doch mal selbst :-P

Bis bald. Tschöö.

Ich bin fotogeil!

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag, ohne dass ich mindestens 200 Fotos schieße. Auch heute war ich wieder einmal total überkreativ und meiner Meinung nach sind sehr hübsche Bildchen dabei heraus gekommen.

Nach dem morgentlichen Fotoshooting, bei dem vier Selbstportraits enstanden sind, ging es am Nachmittag raus in die freie Natur (Wetter war nicht sooo schön – aber das macht ja nix).

Ich hab grad gesehen, dass mein Gallerien-Wordpress-Plugin die Bilder ein wenig verzerrt. In Originalgröße- und Qualität gibts die Fotos, wenn ihr auf das Vorschaubild klickt, dann Rechtsklick auf das Bild und danach auf “Grafik anzeigen”.

Auf jedenfall werden Tino und Ich nächste Woche noch einmal nen bissl mit der Kamera spielen und da werden sicherlich auch noch ein paar tolle Naturfotos bei rauskommen. Fröhliche Knipserei ihr Lieben!

Bis bald. Tschöö.

Schleichwerbung

Huhu, vorhin hatte ich eine neue Idee für ein kleines Nebeneinkommen – frei nach dem Motto: “Ich bin jung & brauche das Geld”. Diesen Geistesblitz habe ich natürlich sofort auf Bild festgehalten 8-)

http://www.aleks-blog.de/wp-content/uploads/2008/04/werbung.jpg

Für alle Interessenten: Ich habe zwei Hände und noch ne freie Po-Backe. .party

Bis bald. Tschöö.

Online-Fotobearbeitung

Heutzutage braucht man für Fotobearbeitung nicht einmal mehr teure Software. Bis vor kurzem hätte ich das auch nicht geglaubt, aber man ist erstaunt wie einfach und dennoch professionell das Endprodukt von Internet-Bildbearbeitungs-Tools aussieht. Meine Favoriten in Sachen Online-Fotobearbeitung zeige ich euch im folgenden auf.

Nehmen wir mal an wir möchten dieses Bild aufpimpen. Dazu verwende ich mein Lieblingstool für Rahmen und “Standart-Effekte” www.picnik.com. Diese Webseite bietet eine nahezu selbsterklärende Oberfläche, auf der man schon nach wenigen Minuten sein Bild optisch wesentlich verschönert hat. Das hier habe ich zum Beispiel aus dem Maxl von oben gemacht, ohne, dass ich ein Programm .

Späße wie sein eigenes Bild auf einem Plakat, oder auf dem TShirt von Madonna gibt es bei Photofun.od.ua. Ebenfalls einen sehr schönen Effekt erzielt man mit Wanokoto.jp – dort kann man sein Foto mit einem alten Schleier überdecken. Sieht meiner Meinung nach auch sehr schick aus. (Beispiel, ok man sollte ein Bild, ohne Autos verwenden lool )

Ihr seht also, es gibt einige Möglichkeiten, ganz ohne Software, Fotos optisch aufzumöbeln. Ich persönlich bevorzuge aber mein Photoshop, da ich bei solchen Internetangeboten immer die Beführchtung habe, dass der Anbieter meine Fotos speichert und eventuell für einen anderen Zweck verwendet. (Oder lest ihr euch etwa immer alle Paragraphen der Geschäftsbedingungen durch?)

Bis bald. Tschöö.

Wunderwerk Technik (Musika)

Es gab wieder einmal eine kleine Veränderung auf Aleks-Blog. Vor ein paar Tagen habe ich mir einen Account bei Last.Fm erstellt. Das ist eine Musik-Community und somit ein perfektes Beispiel für das hochgepriesene Web2.0.

“Last.fm bringt dir deine Lieblingsmusik und findet basierend auf deinem Musikgeschmack neue Musik, andere Musikfans und Konzerte für dich, die du mögen wirst.”

Nachdem man sich das Last.Fm-Programm gedownloadet hat, wird jedes gespielte Lied aufgezeichnet und so wird automatisch dein Musikgeschmack “berechnet” – nach einiger Zeit spuckt Last.Fm dann Empfehlungen aus, die dir gefallen könnten. Je mehr Musik du hörst, desto besser wird dein Geschmack bestimmt.

Das ist natürlich perfekt für so einen Musik-Suchti, wie mich. Gestern habe ich ein passendes Plugin dazu gefunden, was die letzten Musik-Titel anzeigt, die ich auf meinem PC gehört habe. Die Liste dieser Songs findet ihr ab sofort rechts im Menü unter “Auf die Ohren“. Hot! *sabber*

:-P

Bis bald. Tschöö.

Aids heilen vielleicht bald Realität?

Wissenschaftler aus Regensburg haben einen Impfstoff aus den HIV-Genen entwickelt, der vielleicht schon bald Millionen von Infizierten helfen könnte ihre Krankheit zu überwinden. Laut Stern.de stehen die Froscher kurz vor dem Durchbruch. Zurzeit werden freiwillige Probanten gesucht, die an einer Studie zum Testen dieses Stoffes teilnehmen möchten.

Sollten die Testreihen erfolgreich verlaufen, stehen die Chancen gut dieses Medikament massenhaft zu produzieren. Wie weit die Forscher jedoch wirklich vorangeschritten sind und ob ihr “Aids-Gegengift” tatsächlich Wirkung zeigt, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten herausstellen.

Quelle: http://www.stern.de/tv/…/617308.html

So seriös habe ich schon lang nicht mehr gebloggt. =D Bis bald. Tschöö.

Es hat sich ausgeschnuffelt!

Das Bild zu diesem Blogeintrag kann heute mal als dramatorgisches Mittel angesehen werden! :-D

Endlich, endlich ist es soweit. Das kleine Mistviech Schnuffel ist nicht mehr auf Platz 1 der offiziellen deutschen Singlecharts, wie Media-Control gestern bekannt gab. Duffy stupste den Jamba-Klingelton (zurecht) vom Thron und darf sich mit ihrem Titel Mercy die goldene Ehrenmedallie umhängen. (Man bedenke, dass der Hase mittlerweile schon knapp 8 Wochen Platz 1 war.)

Ganz lustig ist übrigens auch der Anti-Schnuffel-Song von “Muffel”, mit dem Jamba nun auch die Kiddies ansprechen möchte, die noch keinen Schnuffel-Klingelton haben. Komm auf die dunkle Seite der Macht … Jamba hat Klingeltöne … und Kekse!!

Bis bald. Tschöö.

Wo kommen Aleks-Blog Leser her?

Huhu. Seit dem 30. März habe ich (nicht sichtbar für euch Besucher) auf Aleks-Blog Google Analytics installiert. Fies nech? Neee … ist nicht so schlimm wie der Bundeskeylogger. Dieses Teil zählt jeden Besucher und dessen Informationen – was eine IP-Adresse halt so her gibt.

So beträgt die durchschnittliche Zeit, die ein Besucher auf meiner Seite verbringt beispielsweise 05:42 Minuten. Fast 70 Prozent nutzen den Firefox Browser, der unbeliebteste Browser nennt sich “Safari” – nur 1 Prozent der User kommt mit diesem Teil hier her.

Auch das favorisierte Betriebssystem ist eindeutig zu bestimmen: 98 % Windoof, 0,5 % Linux, 0,5 % Macintosh. Kommen wir nun aber wieder zu den interessanteren Themen: Wo kommt ihr alle so her? Ums gleich vorweg zu sagen: die Frage “Hast du kein Zuhause” kann man sich sparen ;P

Jeder rote Punkt auf diesem Bild gibt an, dass mindestens ein Besucher von dort stammt. Sogar zwei Italiener haben sich mal auf Aleks-Blog verlaufen? Tust du mich verstehen, Skusiii! Sí, Sí. (Sí, Sí heißt: “Leck mich am Arsch!”)

Zurück zum Thema: zum Schluss möchte ich mich noch bei san-franhabbo.de bedanken, denn von dieser Seite kamen in der Zeit, seit dem ich alle Besuche aufzeichne 64 Menschlies. Mal schauen wie sich die Statistik noch so verändert – ich hoffe natürlich das User-Zeit-Diagramm steigt expotentialähnlich. .dance

Bis bald. Tschöö.

Englisch Vortrag – Alexander Fleming

In der Hoffnung, dass Aleks-Blog von jemandem gefunden wird, der auf der Suche nach einem englischen Referat über Alexander Fleming ist, stelle ich hier meinen heute gehaltenen Vortrag (bestehend aus Arbeitsblatt für die Mitschüler, Präsentation und Notizblat für denjenigen, der den Vortrag hält) als PDF-Datei zum Download bereit. Alles natürlich komplett auf englisch.

Es wäre pure Verschwendung, wenn ich ein Referat über das ganze Wochenende ausarbeite, das Ganze dann 10 Minuten präsentiere und der Vortrag danach wieder im Schredder landet. Jedoch ist es auf jedenfall ratsam meinen Vortrag nicht eins zu eins zu übernehmen, sondern an seine Wünsche anzupassen.

Wer Fehler findet, darf mir diese bitte gerne mailen! (Kommentar zu deisem Blog-Eintrag) … und hier nun zum Download: [Rechtsklick >> Speichern unter ...]

#1 Handout für die Mitschüler
#2 Powerpoint-Präsentation
#3 Notizen zum Vortrag (für den Referenten)

Wer die originale Powerpoint-Präsentation, anstatt der PDF-Datei zugeschickt bekommen möchte, sollte sich ebenfalls bei mir per eMail melden. Bis bald. Tschöö.