
oder: “Die Antwort auf Janines Blog”
Hallo liebe Mitwisser. Wie ihr sicher gelesen habt, hat Janine gestern einen amüsanten Blog vom Acker gehauen. Wie auch immer ich ihn beschreiben soll: nicht wahrheitsgemäß, faktisch unkorrekt oder informativ unwertvoll – meiner Meinung nach sieht die ganze Thematik völlig anders aus.
Man beobachte ein Individuum des weiblichen Geschlechts einen Tag lang, notiere sich alle Begebenheiten, vergleiche es mit dem männlichen Gegenteil und wird folgendes feststellen: nach dem Aufstehen am frühen Morgen (der Wecker wird prinzipiell eine halbe Stunde eher als nötig gestellt – Grund folgt gleich) wird dem Mann ersteinmal eine dreiviertel Stunde lang das Klo verwehrt. Frisch präpariert geht es dann in die Küche, während der Freund furzend aus dem Bett ins Klo schreitet. Schon jetzt beginnt beim Mann die Langeweile. Oder habt ihr schon einmal eine Frau zeitungslesend auf dem Scheißhaus gesehen?
Natürlich möchte ich jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Kommen wir nun zu einem Beispiel, dass für die wichtigen Dinge im Leben steht. Geld. Naklar – Geld braucht man immer. Doch daran zu kommen ist so eine Sache, an die Frauen und Männer differenziert rangehen. Männer tun das so:
- Motor abstellen
- Aussteigen
- in die Sparkasse gehen
- Karte reinstecken
- Code eingeben
- Karte und Geld nehmen und gehen
Frauen so:
- Ankommen (vorausgesetzt man kann vorwärts Einparken)
- Make-up im Rückspiegel kontrollieren
- Motor aus
- Schlüssel in die Handtasche stecken
- Rein gehen
- Karte in der Handtasche suchen
- Karte rein stecken
- In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
- Code eingeben
- Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
- “Abbruch” drücken
- Code wieder eingeben
- Kontostand prüfen
- Briefumschlag in der Handtasche suchen
- Stift in der Handtasche suchen
- Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
- Bedienungsanleitung studieren
- Geld ziehen
- Ins Auto steigen
- Make-Up kontrollieren
- Schlüssel suchen
- Motor anlassen
- Make-Up kontrollieren
- Losfahren
- Anhalten
- Umkehren
- Aussteigen
- Karte aus dem Automat nehmen
- Einsteigen
- Karte in die Brieftasche stecken
- Quittung wegstecken
- Geldentnahme notieren
- In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen
- Make-Up kontrollieren
- Losfahren
- Fünf Kilometer weit fahren und Handbremse lösen
… womit bewiesen wäre, dass Frauen mehr Langeweile als Männer haben und das allmorgige Präparieren wenig Sinn macht. Durchaus richtig ist – wie Janine gestern bereits erwähnte – dass Männer gelegentlich zu Konsolen, wie zB. XBox (my favorite!!), PSP (my favorite, too!!) oder Nintendo (shit, it’s also my favorite!!) hingezogen fühlen. Egal ob als Aggressionsabbau (bei so einer Klobesetzerin als Freundin kann man das ja auch verstehen) oder als Langeweile-Killer.
Alles andere als richtig ist hingegen die Behauptung mit den unseriösen Webseiten. Um Gottes Willen, Nein! Nein. Also wirklich … niemals! Nein. (Max: Ich sag nur Zeitschrift “Adam”! Unwissende sollten an dieser Stelle unbedingt googlen. *ggg* :peitsche: )
Vielmehr tun Männer so etwas: LINK – Ich kann nix dafür. Männer sind eben so ~Weglach. Wie Mario Barth immer sagt: Primitiv, aber glücklich. Naja xD Bis bald. Tschöö.