Linksammlung: Shopping

Huhu. Heute habe ich in gleich zwei Buchläden nacheinander eingekauft. Soviel zum Thema nur Frauen sind einkaufssüchtig. Die Bilanz: vier Bücher namens “Paul Auster – Die Brooklyn Revue”, “Nick Hornby – About a Boy”, “Heinrich von Kleist – Michael Kohlhaas”, “Langenscheidt Englisch Wörterbuch”. Zugegeben – die beiden letzten Schinken habe ich mir für die Schule (mehr oder weniger freiwillig) kaufen müssen. Ich hoffe mal meine Bücher beinhalten auch den Buchstaben “E”.

Obwohl … ich hätte wohl lieber im WWW einkaufen sollen. Das Internet ist ja eine wahre Fundgrube für Schnäppchenjäger. Doch um bei der Vielzahl an Angeboten wirklich den richtigen Fang zu machen, muss man viel Zeit in die Suche investieren. Zeit, die man sich dank “ClayValet” sparen kann. Der persönliche Onlinedienst geht auf Ihre individuellen Kriterien ein und hilft Ihnen das Passende zu finden.

Man muss ja heutzutage nicht mal mehr für den Klamottenkauf außer Haus gehen. An folgendem Linktipp werden vor allem die männlichen Leser Spaß haben: Hier hat jeder die Möglichkeit im Internet, stellvertretend für die eigene Partnerin, Dessous und Unterwäsche anhand von Models auszuprobieren.

Zum Abschluss noch etwas für die Frauen. Das beste Mittel gegen Kaufsucht: Online-Shops in denen wirklich gar nichts klappt. Wie in diesem holländischen Viech. Na, hat’s schon geholfen?

Bis bald. Tschöö.

Sommerzeit

Huhu, hier aus dem Plauener Aleks-Blog Büro schreibe ich nun meinen ersten Blog nach der “Robin-Zeit”. Habt ihr auch brav dran gedacht euere Uhr umzustellen? http://www.youtube.com/watch?v=503_z9kuPY8

Schon komisch, wenn man sich mal bedenkt, dass es heute kein “Halb Drei” gab. Mein biologischer Rythmus muss sich glaube ich auch erst wieder an diese Veränderung gewöhnen. Abends ist es nun später dunkel. Sehr gut für solche nachtaktiven Menschen, wie ich. So bekommen wir dann doch eher mal einen Sonnenstrahl in die Fresse.

Achja: lasst euch morgen nicht allzu sehr verarschen :P Zum Schluss noch ein kurzes Zitat aus einem meiner Chatfenster von heute:

Aleks: ich bin zu fett :X
Madi: DANN NIMM AB DU WANST
Aleks: geht nicht
Aleks: meine gravitation steuert die gezeiten
Aleks: ICH HABE VERANTWORTUNG

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #7

Hallo Liebe Leser, man bin ich fertig mit den Nerven, ausgelaugt aber glücklich. Diese Woche werde ich wohl nicht so schnell vergessen. Um kurz zu erklären was los war: Der Aleks war ja die ganze Woche bei meinem Schatz und da haben wir uns dann zweimal getroffen. Mohaaa war das toll! Das erste Treffen mit den beiden hat ja bei mir zu Hause stattgefunden. Der Aleks war zu Anfang mega schüchtern! Aber Nunja.

Der Tag war halt sehr lustig, das konnte man ja hier schon nachlesen. Nach einem langen Gespräch mit meinen Eltern am Donnerstag hatte ich sie dann überredet, das ich Freitags zu Robin und Aleks fahren dürfte. Anfangs war der Freitag aber doof… D.O.O.V! Erstmal hatte mein Zug 15 Minuten Verspätung. Als ich dann im Zug saß wusste ich dass ich nur noch eine halbe Stunde zu fahren hatte. Zu früh gefreut: Der Liebe Zugführer machte eine Durchsage das der Zug, auf Grund schon langer Verspätung, nicht bis nach Rheine fahren würde, sondern nur bis Münster. Toll das hieß in Münster erstmal nach dem neuen Gleis schauen und ab in den anderen Zug um doch noch mal bei Robin anzukommen. Ich kam dann doch noch bei Robin und Aleks an.

Statt halb 11 war ich erst um virtel nach 11 da. Naja passt. Bei Robin angekommen wurde es dann doch sehr lustig. Neben einem Podcast aufnehmen gab es auch sämtliche „Frauengespräche“ mit dem Aleks aufm Klo. Robin war deswegen doch recht traurig, was mir immer noch sehr Leid tut. Aber Aleks ist halt mein „Schwuler, bester Freund“ und „Schwule“ versteh halt mehr was von Frauenproblemen und ähnlichem.

Im Großen und Ganzen hatte ich mit den beiden die ganze Woche mehr zu tun als mit meinen Eltern. Jetzt stehen ja bald schon die Sommerferien vor der Tür und es wird geplant wie die doofen. Robin und Ich sollen zusammen zu Aleks fahren. Wenn das klappt lach ich mich aber kaputt. Meine Eltern werden mir das bestimmt nicht erlauben aber ich versuch es mal.

Ich hab schon aus Spaß den das gesagt, das ich mit Robin zusammen zum Aleks fahren möchte in den Sommerferien. Was meinen die beiden wohl? Klar das typische: „Wir schauen mal.“

Und wir schreiben uns bald mal wieder – Bye.

Eine Woche bei Robin #6

Huhu, jetzt wird wieder mal gebloggt. Was soll ich sagen … der Tag heute … THE BEST. Wie auch immer: frei nach dem Motto “beklopfter geht’s nimmer” haben wir uns heute den ganzen Tag ausglassen. Die beiden haben den ganzen Tag rumgeleckt, ich hab an das Mäxchen gedacht und am Ende hat das ganze mehr oder weniger in ner Dreierbeziehung zwischen Robin, Janine und mir geendet.

Der letzte Tag, der das heute somit war, hat also ziemlich viel Spaß mit sich gebracht, was mich noch trauriger macht, wenn ich morgen an die Abfahrt denke. Andererseits sehe ich dann bald mein Schatzi wieder. Hach, jetzt hab ich auch schon Gefühlsschwankungen binnen kürzester Zeit – Rob und Jini färben ab.

Die Woche war übrigens allgemein genial. Ihr habt ja alles mitlesen-, hören-, und sehen können. Okay. Zum Abschluss haben wir heute noch einen mehr oder weniger sinvollen Podcast produziert – das geile: Rauschen im Hintegrund, Übersteuerungen und allgemeine Unverständlichkeit. Ach egal. Viel Spaß beim Hören und damit sage ich zum letzten mal aus Greven und ab dem nächsten mal wieder aus dem schönen Plauen:

Bis bald. Tschöö.

 

Eine Woche bei Robin #5

Was will man mehr: Süßigkeiten, einen Computer und Janine + Robin. Geieeel? Joa, also bisher ist alles super und wir haben uns auch ganz ganz sehr lieb, wie man auf den Bildern ja unschwer erkennen kann. Im Gegensatz zu Robins Mutter zu ihrem Sohn. Aber es ist glaube ich generell so, dass Haustiere freundlicher behandelt werden als die eigenen Kinder. Obwohl Robin doch auch nur spielen will – vor allem mit Janine! *hust*

Okay, kommen wir zum heutigen Thema. Das heutige Thema ist: Nix. Joa, wir haben nix gemacht. Also schon was. Aber nichts weltbewegendes. Robin baute den ganzen Tag an Habbotreff und hat einen Hacker bespitzelt. Ich hingegen hab Post nach Tirol geschickt und saß ansonsten vieeeel zu lange am PC. Achja, Barney musste öfter als gewöhnlich raus … ihr wisst schon … Durchfall.

… Grund für “Nix”: wir mussten uns ja schließlich vom Janinini-Tag erholen. *g* Hachja, morgen kommt übrigens Janinini mal hier nach Greven. Dann wird gepodcastet. Yipieeee. Oh ich muss aufhören. Wir watchen und listenen uns morgen.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #4

Janininini, Schätzilein!!

Muha, woah, goooil! Wir haben heute die Janine in einem von hier aus einstündig-entfernten Dorf besucht. Nachdem ich erst vermutet habe, dass Robin mich einfach nur entführen möchte, kamen wir dann doch nach einiger Zeit mit dem Zug in Hamm an und mussten nur noch ein wenig mit dem Bus fahren bis wir endlich bei IHR ankamen: Janininini.

Wir hatten – um den Tag mal ein bisschen zusammen zufassen, ohne weiter ins Detail zu gehen – sehr viel Spaß und haben unheimliche viele Bilder in den paar Stunden geschossen. Insgesamt sind wir auf ganze 458 Schnappschüsse gekommen. Harrharr.

Hier also eine kleine Bildergallerie vom 26. März 2008, Budberg. (Um die Bilder in Originalgröße zu sehen, einfach die kleinen Vorschaubilder anklicken.)

… und um gewissen Gerüchten direkt vorzubeugen: wir führen keine Dreierbeziehung – wir haben uns einfach so lieb. Robin und Janine sind zusammen – ich bin hier nur das Anhängsel, oder anders gesagt: die beste männliche Freundin.

Eventuell treffen wir Janine diese Woche noch einmal, falls sie am Freitag hier nach Greven kommen darf. Morgen wird erst einmal gaaaanz viel Fernsehen geglubscht und sich von diesem anstrengenden Tag voller Haarfärbemittel, Deospray und Knutsch- sowie Kuschelanfällen erholt.

An dieser Stelle wird Max gegrüßt *tätschel*! Dir viel Spaß im Winterurlaub.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #3

Heute gibt es ausnahmsweise keine Bilder. (Die reiche im demnächst mal nach, denn das renovierte Zimmer sieht mittlerweile sehr sehr toll aus.) Nachdem wir heute morgen mal wieder den Handywecker über zehn mal ignoriert haben, konnten wir uns dann doch aus dem Bett quälen und haben die letzten Renovierungsarbeiten getätigt, wobei ich wieder mehr oder weniger erfolgreich als seelischer Beistand gedient habe.

Gegen 16 Uhr haben wir dann entschieden, vor lauter Stress (*hust*) doch nicht ins Kino zu gehen und uns lieber um Barney zu kümmern. Der arme Hund hatte nämlich schrecklichen Durchfall. Er zeigte uns auch gleich, wie sehr er Robins neues Zimmer mag, indem er … naja … Durchfall … und sein Zimmer halt.

Nach soviel Freude haben wir dann noch die letzten Handgriffe gemacht, um die Umzugsarbeiten endlich zu beenden und wenn man das Ganze mal mit gestern vergleicht, sieht es hier mittlerweile eigentlich ziemlich aufgeräumt aus.

Obligatorisch haben wir gerade eben auch noch 2 Stunden auf Habbofun gesendet – nach dem großen Erfolg der letzten beiden Sendungen durften wir unsere Fans ja nicht einfach alleine lassen. Hoch lebe Habbofun Radio! (An dieser Stelle ein wenig Schleichwerbung für Radio SAEK, denn da gibt’s mehr, als nur Musik!)

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #2

Tag zwei in Greven

Nach der ersten Nacht im perfekt aufgeräumten Zimmer von Robin haben wir uns für die nächsten Tage ein nahezu heroisches Endziel gesetzt: Aufräumen. Ob und wie wir das schaffen steht allerdings noch in den Sternen. Bevor wir das Chaos hier aber überhaupt ersteinmal bereinigen können, müssen wir Robs altes Zimmer renovieren – also er tut das, ich bin nur seelischer Beistand – damit wir die Möbel seiner Mutter hier wenigstens rausplatzieren können.

Während ich hier gerade blogge, streicht Robin übrigens gerade die Decke und die Wände des anderen Zimmers. Sexy, näää?! Aus welchem Grund auch immer ist Barney, Robs Hund, gerade total interessiert an den Umzugsarbeiten und kommt auf die glorreiche Idee den Farbeimer abzuschlecken. Mjam mjam.

Juhu – gerade habe ich etwas Zeit für mich und habe deshalb für euch ein paar Fotos von Robins Technik gemacht und von dem Zimmer, das gerade renoviert wird.

Mittlerweile ist es schon später geworden – ich blogge heute etwas langsam *gg* – und nachdem ich mit Max eine Stunde gechattet und danach ebenso lang telefoniert habe, senden wir gleich von 22 bis 0 Uhr eine Runde auf Habbofun. Also, wenn die Technik mitspielt. Ob alles geklappt hat kann ich euch morgen erzählen, wenn es den nächsten Blog zum Thema “Aleks verloren im Norden” … (oder so ähnlich zumindest) gibt.

Bis bald. Tschöö.

Eine Woche bei Robin #1

Huhu. Frei nach dem Motto: “Eine Zugfahrt, die ist lustig – eine Zugfahrt, die ist schön”, bin ich heute ganze *Tusch mach* zehn Stunden mit dem Zug, nach Greven – also einmal quer durch Deutschland – gefahren. Wobei der Zug ja eigentlich nicht richtig ist, da es ja um genau zu sein fünf Züge waren, die mich 500 km, durch vier Bundesländer, getuckert haben.

Der erste Aufenthalt in Zwickau hat mich schon mal ziemlich depressiv gemacht, da es einige Gleisänderungen gab, die auch mich betrafen. Nachdem ich jeden einzelnen Bahnsteig abgesucht habe, fand ich glücklicherweise dann doch den richtigen, mitdem ich pünktlich 10:48 Uhr (vier Stunden lang) nach Göttingen fuhr.

Von der vielen Langeweile gequält, wurde ich nach einiger Zeit zum Glück von Jonathan Safran Foer und meiner Playstation Portable ein bisschen abgelenkt. Geschneit hat es übrigens zu diesem Zeitpunkt auch noch wie blöde.

Kleiner Zeitsprung, da in der Zwischenzeit nichts besonderes passiert ist. Mittlerweile ist es schon Nachmittag und ich stehe an dem tollsten Bahnhof meiner gesamten Reise – in Hannover. Dort, wo die Ansagefrauen auch Englisch sprechen können und die Züge endlich wieder rot sind (von Göttingen bis Hannover bin ich mit einem ekel-grünen Dingsbums gefahren).

So langsam wird es auch dunkel und der Aleks bekommt immer mehr Langeweile. Um diese zu bekämpfen habe isch dän schööönen Sonnänundergang fotografiert, während ich mit Max am Telefon gelabert habe: Bild 1 | Bild 2 | Bild 3

WAH – nach ziemlich genau 9:47 Stunden Bimmelbahnfahrt bin ich dann endlich angekommen und schreibe nun von Robins Selbstbau-PC diesen Blog. Wenn ich dazu komme, werde ich natürlich jeden Tag einen neuen Blog mit Bildern online stellen. Achja: falls es jemand noch nicht mitbekommen hat – die blauen Textstellen in diesem Text sind Links, die zu Bildern führen – also unbedingt anglubschen ;P

Bis bald. Tschöö.

Schritt für Schritt … Bug für Bug

Huhu. Erst einmal ein FETTES Dankeschön an meine Janini, die sich (freien Willens) entschlossen hat, ab sofort mitzubloggen. Ein weiterer Meilenstein zum besten Blog des Universums ist somit gelegt und um ausnahmsweise mal ganz bescheiden zu sein … öhm … ach lassen wir die falsche Bescheidenheit.

Außerdem habe ich heute einen weiteren Programmierfehler von Aleks-Blog behoben. Die schöne Lightbox (das Teil, mit der ihr euch sonst immer tolle Bilder angucken konntet) war seit der Umstellung auf das neue Design leider defekt – ist aber ab sofort wieder voll funktionstüchtig.

Zum Test habe ich heute mal mein Abendessen fotografiert: Klick mich.

Juhu, klappt super *g*. Okay – das war’s für heute. Bis bald. Tschöö.

Ostern im Schnee?

Hallo liebe Leser. Ach war Ostern letztes Jahr schön. Die Sonne schien über fast ganz Deutschland, Temperaturen bis zu 22°C und glückliche Kindergesichter. Das obere Bild zeigt nebenbei meine 3 kleine, schnuckelige Cousinen im letzten Jahr (damals im Alter von 2 und 3 Jahren) die total stolz waren Ostereier, die ich versteckt hatte, gefunden zu haben. Naja jetzt erstmal zurück zum Titel des Blogs.

Wenn man sich das Wetter und die Wettervorhersagen so ansieht, wird das ein verdammt ungemütliches Ostern. Außerdem wird es wohl so mancher Orts die Eiersuche im Schnee geben. Meine Mutter meinte auch schon zu mir dass ich wohl dieses Jahr weiße Eier im Schnee suchen darf. Ich such aber keine Eier mehr. Kann sie selber suchen! Ich würde ja Ostereier suchen… aber nur unter bestimmten Vorrausetzungen:

- Ich muss nur meinen kleinen Cousinen beim suchen Helfen und Tipps geben
- Das Wetter ist draußen gut, schließlich glätte ich mir nicht die Haare um anschließend durch Regen wieder Locken zu bekommen.
- Im Schnee nur mit Bunten Eiern
- Wenn das Wetter draußen mies ist, sind die Eier im Haus versteck
- Es gibt eine Karte auf der alle versteckten Eier eingezeichnet sind.

Und zu guter Letzt:

- Der Osterhase bringt mir mehr als nur Schokolade und bunte Eier ;)

Sowieso ist es dumm, das Ostern so früh liegt. Es ist noch viel zu kalt draußen und manche Leute sind nicht wirklich in Oster Stimmung. Weihnachten ist doch gerade erst vorbei, die Schoko Nikoläuse haben gerade erst die Einkaufsregale verlassen und schon hoppeln Schokohasen drauf herum. Das nächste so frühe Osterfest werden wir wohl nicht mehr erleben. Das findet erst 2228 wieder statt.
Tja.. so ist das Leben. Bin ja mal gespannt wie viel Alkohol die nächsten Tage in mich fließen wird. ;) Sind schließlich „Feiertage“ und Feiertage sind meist zum saufen da!

Und zum guten Schluss:
Das Leben ist kein Ponyhof und trotzdem wird geritten.

Bis dann mal – Bye!

Wenn Männer Langeweile haben

oder: “Die Antwort auf Janines Blog”

Hallo liebe Mitwisser. Wie ihr sicher gelesen habt, hat Janine gestern einen amüsanten Blog vom Acker gehauen. Wie auch immer ich ihn beschreiben soll: nicht wahrheitsgemäß, faktisch unkorrekt oder informativ unwertvoll – meiner Meinung nach sieht die ganze Thematik völlig anders aus.

Man beobachte ein Individuum des weiblichen Geschlechts einen Tag lang, notiere sich alle Begebenheiten, vergleiche es mit dem männlichen Gegenteil und wird folgendes feststellen: nach dem Aufstehen am frühen Morgen (der Wecker wird prinzipiell eine halbe Stunde eher als nötig gestellt – Grund folgt gleich) wird dem Mann ersteinmal eine dreiviertel Stunde lang das Klo verwehrt. Frisch präpariert geht es dann in die Küche, während der Freund furzend aus dem Bett ins Klo schreitet. Schon jetzt beginnt beim Mann die Langeweile. Oder habt ihr schon einmal eine Frau zeitungslesend auf dem Scheißhaus gesehen?

Natürlich möchte ich jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Kommen wir nun zu einem Beispiel, dass für die wichtigen Dinge im Leben steht. Geld. Naklar – Geld braucht man immer. Doch daran zu kommen ist so eine Sache, an die Frauen und Männer differenziert rangehen. Männer tun das so:

  1. Motor abstellen
  2. Aussteigen
  3. in die Sparkasse gehen
  4. Karte reinstecken
  5. Code eingeben
  6. Karte und Geld nehmen und gehen

Frauen so:

  1. Ankommen (vorausgesetzt man kann vorwärts Einparken)
  2. Make-up im Rückspiegel kontrollieren
  3. Motor aus
  4. Schlüssel in die Handtasche stecken
  5. Rein gehen
  6. Karte in der Handtasche suchen
  7. Karte rein stecken
  8. In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist
  9. Code eingeben
  10. Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren
  11. “Abbruch” drücken
  12. Code wieder eingeben
  13. Kontostand prüfen
  14. Briefumschlag in der Handtasche suchen
  15. Stift in der Handtasche suchen
  16. Kontostand auf dem Briefumschlag notieren
  17. Bedienungsanleitung studieren
  18. Geld ziehen
  19. Ins Auto steigen
  20. Make-Up kontrollieren
  21. Schlüssel suchen
  22. Motor anlassen
  23. Make-Up kontrollieren
  24. Losfahren
  25. Anhalten
  26. Umkehren
  27. Aussteigen
  28. Karte aus dem Automat nehmen
  29. Einsteigen
  30. Karte in die Brieftasche stecken
  31. Quittung wegstecken
  32. Geldentnahme notieren
  33. In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen
  34. Make-Up kontrollieren
  35. Losfahren
  36. Fünf Kilometer weit fahren und Handbremse lösen

… womit bewiesen wäre, dass Frauen mehr Langeweile als Männer haben und das allmorgige Präparieren wenig Sinn macht. Durchaus richtig ist – wie Janine gestern bereits erwähnte – dass Männer gelegentlich zu Konsolen, wie zB. XBox (my favorite!!), PSP (my favorite, too!!) oder Nintendo (shit, it’s also my favorite!!) hingezogen fühlen. Egal ob als Aggressionsabbau (bei so einer Klobesetzerin als Freundin kann man das ja auch verstehen) oder als Langeweile-Killer.

Alles andere als richtig ist hingegen die Behauptung mit den unseriösen Webseiten. Um Gottes Willen, Nein! Nein. Also wirklich … niemals! Nein. (Max: Ich sag nur Zeitschrift “Adam”! Unwissende sollten an dieser Stelle unbedingt googlen. *ggg* :peitsche: )

Vielmehr tun Männer so etwas: LINK – Ich kann nix dafür. Männer sind eben so ~Weglach. Wie Mario Barth immer sagt: Primitiv, aber glücklich. Naja xD Bis bald. Tschöö.