Frank geht ran!

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Hallöchen! Geht einem das nicht oft so? Ein nervender Mitmensch möchte unbedingt deine Telefonnummer, eine Webseite ebenfalls und 5 Minuten später klingelt das Telefon wie verrückt, weil die halbe Welt deine Nummer weiß und du in jeden möglichen Verteiler geraten bist, den es nur gibt.

Das muss nicht mehr sein. Denn ich habe eine ziemlich humorvolle Variante gefunden, wie man unerwünschten Personen seine Telefonnummer nicht geben muss. Die Lösung: “Frank geht ran“.

Eigenbeschreibung des Anbieters: “Sind Sie lästige Anrufe von Zeitschriftenverlagen, Telekommunikationsanbietern oder Lottovermittlern leid? Lassen Sie doch einfach Frank Ihre Anrufe entgegen nehmen. Frank geht ran, wenn Sie nicht wollen.” Und so geht’s:

Einfach bei jedem unerwünschten Kontakt (zB. auf Homepages, Zeitschriftenverlagen, Umfragekampagnen usw.) die Telefonnummer (0 163) 1 73 77 43 angeben und … fertig. Ab jetzt geht für dich der nette und sympathische Frank ans Telefon und macht den Anrufer klar, dass du ihn nicht sprechen möchtest. Praktisch, gell!?

Einige Internetformular kennen Franks Nummer jedoch schon. Deshalb einfach einige beliebige Ziffern anhängen und schon hat man auch diese Hürde überwunden. Mehr Tipps und Infos zu “Frank geht ran” gibts auf www.frank-geht-ran.de

Achja, und so klingt das dann, wenn man Frank anklingelt:

 

Glasstree: Aussie Feeling

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Huhu, heute gibt’s ein weiteres, tolles Lied von der ultimativ, tollen Jugend-Band Glasstree (ich berichtete). Nochmal kurz zusammengefasst: Rock ist ihre Welt, und Trommeln können sie auch wie die Weltmeister. Heute gibt es an dieser Stelle die 2 musikalischen Jugendlichen und ihren allerersten Song: “Aussie Feeling” Viel Spaß beim Reinhören und bis bald! :-)

 

Portrait: Max

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Vorwort: Hallo liebe Spaßkekse. Um mich nicht immer über jeden und alles lustig zu machen, habe ich mir neue Themen für den Blog überlegt. Eines davon ist “das Portrait”, indem ich hin und wieder Freunde, Bekannte oder einfach tolle Leute vorstelle. Ganz spontan gehts heute mit dem ersten Opfer los, dass mir zufällig vor die Linse gekommen ist: Max!

Wer oder Was ist Max? Maxi ist ein netter 14-jähriger Schüler aus Netzschkau, der derzeit die 8. Klasse des Goethe-Gymnasiums Reichenbach besucht und später nach dem Schulabschluss dort auf alle Fälle studieren möchte.

Woher kenne ich Max? (siehe Bild) Neben seiner schulischen Laufbahn ist Karriere-Mensch Max auch redaktionell im SAEK Plauen tätig. Dort habe ich ihn auch vor etwa 2 Jahren kennengelernt und bisher hat er sich von mir noch nicht aus dem Radio vergruseln lassen.

Max ist … nett, schüchtern, zielstrebig, hilfsbereit, ein Rock-Fan, ne Grinsebacke, single, unfreiwilliger Schokoholiker, Kinderfunk-Moderator, schnell in Panik geratbar, blond und Nichtraucher/Trinker.

Fakten: Lieblingsbücher: Horrorbücher und sachliches // Lieblingsfilme: Herr der Ringe, Harry Potter // Lieblingsspruch: Wenn mich andere auslachen, weil ich anders bin, dann lache ich sie aus, weil sie alle gleich sind! // Lieblingsfach: Biologie // Hassfach: Geschichte (weiß das dein Geschichtslehrer eigentlich schon Max? *hehe*)

Soooo, dazu kann ich eigentlich nur noch sagen: Max bleib wie und wo du bist (nämlich jeden Freitag im SAEK) und hör immer auf den Aleks. Das wärs dann gewesen mit dem Max-Portrait und um den Blog zu einem Ende zuführen kann ich nur noch eins sagen: Schokolade ist keine Süßigkeit, sondern ein Grundnahrungsmittel. Das ist der Wahrheit!

Bis bald.
(PS: Ich habe 9 mal in diesem Blog Max gesagt. Jetzt 10.)

The Next Uri Geller

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Kurz und knapp: Was ist das denn für nen Schrott? Mit ein bisschen “Hex Hex” und “Wuhuhuhuhu” geht die inflationäre Volksverdummung weiter und vor den Werbepausen gibt’s wie immer die obligatorischen Quizfragen mit 9Live-Niveau. Ich geh’ sicher nicht tagtäglich zur Schule (und zum Physikunterricht) um mir dann von Pro7 sagen zu lassen, dass meine kaputte Uhr mit ein paar Hexensprüchen wieder läuft oder mein Löffel vom Fernseher fliegt.

Liebe Mitdenker: der erste Flop des Jahres 2008 ist eindeutig die Fernsehshow … wie heißt sie gleich nochmal. Ohje, hab ich schon wieder vergessen. Die Stunde Verblödung hat bei mir anscheinend schon Schäden hinterlassen, aber jetzt mal im ernst. Das einzig positive an dieser Sendung ist der Unterhaltungs-Faktor. Wer also die Zeit totschlagen will und nichts besseres zu tun hat ist dann bei Pro7 an der richtigen Stelle. Pfui.

Mein Stundenplan kollidiert mit meinen Schlafzeiten

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Bild: Mein Stundenplan

Liebes sächsisches Kultusministerium. Warum glaubst du, dass wir, wenn wir früh um 5 aus dem Bett gejagt werden, Höchstleistungen erbringen können? Wäre es nicht viel Besser weniger Stunden und dafür einen produktivereren (gibts das Wort überhaupt) Unterricht zu führen?

Mein Vorschlag: Schulbeginn 10:00 Uhr. Jede Stunde nur 30 min. Fächer wie Deutsch, Kunst, Musik, Informatik, Sport und Ethik werden abgeschafft und werden durch das Fach “Erklär-Bär” ersetzt.

Achja und zum Thema Abschreiben: Warum nicht legalisieren und einfach “Teamwork” nennen? Hehe, Schule ist doch Spaß aber jetzt mal Spaß beiseite. Ich mag die Schule ja ganz gerne, vor allem die Ferien. Also warum diese nicht ausbauen, um den Spaßfaktor nochmehr zu unterstützen?

Okay das wärs dann auch. Nun an alle Aleks-Blog Leser: Huhu! Wie gehts euch? Juhu, ich habe das arbeitsreiche Wochenende auch zum Glück überlebt und habe heute früh ein neues Phänomen bei mir entdeckt: Ich kann den Wecker ausschalten ohne dabei aufzuwachen. Falls ihr das auch könnt, schreibt mich einfach an. Naja ich glaube das wars auch für den heutigen Blog und ich hoffe ihr seit genauso gespannt auf den nächsten. Hö? Äh ja. Macht’s gut ;P

Bis bald – und denkt dran: Sex, Drugs and Schokopudding!!

Der Schokoholismus

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Hallo, Hello, Bonjour, Buenas Tardes, Goede Namiddag, God Kväll, Ciao!
Heute möchte ich euch über den allbekannten Schokoholismus aufklären.

Der Schokoholismus (Latein: socolata cupiditas aleks) ist eine in Mitteleuropa und Südafrika weit verbreitete Sucht nach Schokolade. Sie tritt bei Menschen im Alter von 12 bis 60 Jahren und immer häufiger auch bei Tieren auf, die unbeobachtet Schokolade von Tischen klauen.

Anzeichen für eine “Socolata Cupiditas Aleks“-Erkankung sind:

  • Unaufhaltbarer Drang nach Schokolade.
  • Du hast einen Mords-Hunger, gehst an den Kühlschrank, siehst Obst, Gemüse, einen Schweinebraten und eine Pizza und nimmst den Schokopudding.
  • Du findest in Nutella ist zuwenig Schokolade.
  • Du willst das original Kinderschokolade – Kind zurück.
  • Du kennst den Unterschied zwischen Sex und Schokolade nichtmehr.
  • Dein Motto ist: Rettet die Erde – Sie ist der einzige Planet mit Schokolade!
  • Schokoladen-Wettessen soll olympisch werden.
  • Du träumst von Schokoosterhasen … auch im Winter.
  • Ketchup hast du in deinem Leben durch Schokosoße ersetzt.

Präventionsmaßnahmen sind das Wegsperren von Schokolade und die Aleks’sche Vorbehandlung. Hierzu musst du einen Arzt deiner Wahl aufsuchen, deine gesamte Schokolade mitbringen und … für den Rest: Frage deinen Arzt oder Apotheker. Für die meisten Patienten endet die Behandlung aber schon nach wenigen Tagen, weil diese psychisch nicht in der Lage sind ohne Schokolade zu leben.

Solltest du erkrankt sein bittet das Schoko-Ministerium darum die Mitmenschen nicht aggresiv anzugreifen, falls diese keine Schokolade im Haus haben. Ebenfalls wird gebeten abgelaufene Schokolade (so schwer es dir auch fällt) NICHT zu essen.

Falls du jetzt noch Fragen zum Schokoholismus hast, schreib sie mir an Schokolade@Aleks-Blog.de! Bis bald – Tschöö.

Nachts (im Dunkeln)

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Wie, was, wo? Was soll dieser Titel denn? “Nacht (im Dunkeln)”. Na klar: Nachts ist es immer dunkel soweit ich weiß. Aber erzählt ihr mir nichts mehr von Logik, außerdem finde ich den Titel ziemlich gelungen: Totaaaal mystisch. Ich bin nun genau schon 22 Stunden und eine halbe auf den Beinen und in genau 3 Stunden muss ich meine Werbungen sortieren und danach austragen. Voll konkret alda! [Es ist jetzt 02:45 Uhr morgens.] Okay, ich versuche mich jetzt einem größereren Sprachschatz zu bedienen und mich mit längeren Sätzen auszudrücken: Hier ist mein paranormaler Gedankenmitschnitt Number 2.

Ich möchte einfach mal mit den Dingen loslegen, die ich heute … äh gestern erlebt habe. Zumal musste ich heute früh feststellen, dass ich meine Mathehausaufgaben noch nicht vollständig hatte. Skandal! (Ihr kennt ja noch die Bestie von Lehrerin aus meinem ersten Gedankenmitschnitt.) Deshalb habe ich mir meinen Wecker einfach 1 Stunde eher (auf halb 5) gestellt, um diese noch mit mathematischer Pingeligkeit zuende zu bringen.

Danach gings gnadenlose 10 Stunden in die Schule und direkt im Anschluss mit Schulsachen in den SAEK, wo ich dann pünkltich zu Sendebeginn um 17 Uhr eintraf. Normale Menschen würden jetzt total übermüdet ins Bett fallen und fröhlich dahinträumen. Aber wozu heiße ich denn Aleks? Also packte ich nochmal alle meine Kräfte zusammen und habe meinen Blutzuckerspiegel mit ein wenig Schokolade wieder auf den gewohnten Höchststand getrieben.

Fit für die nächsten Herrausforderungen bewies ich in den nächsten Stunden wieder einmal meine Superheldenkräfte. Bis 2 Uhr nachts/morgens hab ich gestern/heute dann noch an einem Projekt mitgeholfen und ein Event in der Plauener Festhalle aufgezeichnet. Die Techniker da sind übrigens sehr hilfsbereit!

Einiges zu dem Event: Das was ich filmen sollte entpuppte sich schon nach einigen Augenblicken als eine Rentnerdisko! Na gut, hätte ich mir bei dem Namen “Oldie Disco Nacht” auch irgendwie denken können, aber wie ihr ja wisst hab ichs mit dem Denken nicht so. Zu Beginn mussten die Veranstalter mit ein paar billigen Vogtländer-Witzen die Stimmung aufpeppen. Aber ihr glaub garnicht, wie ältere Leute sich mit ein paar Schlückchen Alkohol verändern können! Schon eine Stunde später gingen tausende Leute in der alten Plauener Festhalle ab wie ein Zäpfchen. Ihr werdet es nicht glauben: Aber die haben sogar ab 0 Uhr zu härtestem Rock geheadbangt!! Sobald ich im SAEK das Video geschnitten habe, bekommt ihr natürlich Auszüge von diesem einmaligen Anblick zu Gesicht.

Das ist aber echt der Oberhammer! Naja Leute. Ich glaube ich werde jetzt mal wie alle normalen Lebewesen auch mal schlafen gehen. (Nur so zum Spaß.) Macht’s gut und bis bald! Tschööö.

Brief einer Mutter

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Mein lieber Sohn! Ich schreibe Dir diesen Brief ganz langsam, weil ich weiß, dass Du nicht schnell lesen kannst. Wenn du das nächste mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung ist auch eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein, dann zog ich an der Kette, die Hemden haben wir bis heute nicht wiedergefunden.

Vater hat nun endlich eine Arbeit gefunden. Er hat 500 Leute unter sich. Er mäht den Rasen auf den Bezirksfriedhof. Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfaß ertrunken. Einige Männer haben versucht, ihm zu helfen. Er leistete heftigen Widerstand. Wir haben ihn verbrennen lassen. Es hat 3 Tage gedauert, bis wir ihn gelöscht hatten. Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten. Beim Kauf eines Rasiermessers stand auf der Gebrauchsanweisung: Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen.

Beim Geschlechtsverkehr ist Onkel Fietje erstickt. Auf der Schachtel stand: Präservativ stramm über den Kopf ziehen. Deine Schwester Maria hat ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir nicht, ob du nun Onkel oder Tante geworden bist.

Vor 14 Tagen ist in unserem Dorf ein großes Unglück passiert. Elf Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken. Letzte Woche sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

Es grüßt dich
Deine Mutter

PS. Ich wollte Dir noch Geld mitschicken, aber leider hatte ich den Brief schon zugeklebt!

Hochschulen- und Unitag in Sachsen

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Das wichtigste zuerst: Morgen ist schulfrei! Nach den vielen Pisa-Studien, die beweisen, dass die Sachsen so klug wie ne Karotte sind, hat sich das Kultusministerium einen wundertollen Tag einfallen lassen. Alle Schüler der Jahrgangsstufe 11 und 12 haben nämlich morgen die Möglichkeit eine Universität oder Hochschule ihrer Wahl zu besuchen. Ob dieses Angebot aber wirklich von jedem Einzelnen in Anspruch genommen wird ist jedem selbst überlassen. Cool, nech?!

“Der Tag der offenen Hochschule”, oder wie ich ihn nenne “der Tag des schlafenden Aleks” wird sicher ein voller Erfolg. Achja: Hallo erstmal. (Meine Begrüßung darf ich natürlich nie vergessen.) Bis bald.

I hate HipHop

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Bonjour. Nachdem ich mich gestern schon an einem sehr seriösen Blog getraut habe und euch mein neustes Kameraprojekt vorstellte, wirds heute auch relativ un-blamabel (ein schönes Wort).

Heute möchte ich euch nämlich eine tolle deutsche Band vorstellen, die aus 2 talentierten Jugendlichen besteht und die richtig tolle Mugge machen. Das Problem ist klar: 2 Menschen – also auch nur 2 Hände, denn mit Füßen wird in der professionellen Rock-Szene üblicher Weise kaum noch gespielt (zum Glück). Wie auch immer: die beiden Jungs sind saucool und deshalb ist es auch (mindestens) einen Blogeintrag wert.

23b.gifÜberzeugt euch am besten selber von Glasstree (so heißt die Band mal ganz nebenbei gesagt) mit einer Liveversion ihres Ohrwurms “I hate HipHop”. Der Titel ist hierbei Programm ;P Was sie sonst noch so draufhaben erzähl ich euch ein nächstses mal. Bis dahin – Tschöö.

 

Auftrag 01/2008

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Endlich werde ich wieder mit der Kamera auf die Leute losgelassen. Nein, diesmal hat mich kein Fußball-Verein angagiert. Dieses Projekt ist noch interessanter: Am Freitag & Samstag heißt es in der niegelnageneuen Festhalle Plauen “Disko-Oldie-Nacht” und dafür wird dann auch gleichmal ein ganzes Kamera-Team eingekauft.

Das heißt für mich: 14 Stunden Schwerstarbeit und Stress pur. Wer mit dabei sein möchte kann am Freitag von 19:30 Uhr bis 02:00 Uhr im Herzen von Plauen mitfeiern (oder dem Aleks unter die Arme greifen). Das gleiche nochmal am Samstag, zur selben Zeit.

Meine Aufgaben: Komplettmitschnitt und die Übertragung des Live-Bildes in den Vorraum. (Honorar bleibt geheim. Ich hab was zu vertuschen. *g*)

Bin ganz froh drüber, auch mal wieder Kameratechnisch aktiv zu sein, nachdem ich mindestens ein viertel Jahr kein TV-Projekt mehr hatte. Dafür umsomehr Aufträge im Radio-Bereich. Weitere Interessenten können sich übrigens gerne per Kontaktformular melden. Solange das Projekt nicht kommerziell ist arbeite ich auch gerne kostenfrei.

Wie Frauen lieben.

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Hallo liebe Mitwisser. Heute zuerst noch ein Nachtrag zum gestrigen Blog. Die beste Glückwunschkarte EVER. (Bild hier: Guckst du!) Danke Mama. Soo, dann kanns ja mit dem heutigen Blog losgehen.

Der Titel verspricht ja schon einiges Neues über das weibliche Geschlecht zu verraten .. und liebe Männleins: Jetzt genau hinhören. Ich kann euch nämlich jetzt schon euer zukünftiges Leben retten! Wir wussten ja schon immer, dass Frauen anders sind … nicht klüger oder schöner … anders halt. Aber meine neusten Erfahrungen sind die absolute Krönung.

Dazu muss man wissen, dass die Sprache der Frauen sich vom normalen Deutsch radikal unterscheidet. Auch hier gilt wieder: diese Sprache ist nicht schöner oder einfacher … eben anders. Wir scheinen sie zwar zu verstehen, in Wirklichkeit ist dies aber großartigerweise nicht so. Folgendes habe ich aus sicherer (Frauen-)Quelle erfahren:

Sollte irgendein Mädchen (oder Weib, wie ich sie in den folgenden Abschnitten nennen werde) dich mit “Hallo Hasi!” anreden hat dies noch überhaupt nichts zu bedeuten. Genauso wie die wagemutige Aussage: “Ich lieb dich.” Wo liegt der Fehler im männlichen Gehirn? Antwort: Männer verbinden mit “Ich lieb dich” das komplett etwas anderes bedeutende Liebesgeständnis: “Ich liebe dich”. Ein fataler Fehler! Denn wie jedes Weib sicher weiß, stammt “Ich lieb dich” von “liebhaben” und “Ich liebe dich” von dem Substantiv “Liebe”.

Aber ich bin mir sicher, dass sich mit ein bisschen Drogenschokolade aus einem “Ich lieb dich” (oder wie wir jetzt alle wissen: “Ich hab dich lieb”) auch ein “Ich liebe dich” machen lässt ;P

So liebe Männer und Weiber. Ich hoffe es kommen nicht all zuviele Beschwerden, sondern Danksagungen von allen verzweifelten Männern, denen ich heute einen kleinen Schritt weiter zum Verständnis des weiblichen Sonderwesens bringen konnte. Bis bald – Adios!

Achja, die Quelle: Janininini & Madita