Aleks-Blog.de

30. Januar 2008

SAEK Plauen unterstützt Lenape-Sprachprojekt

Filed under: Empfehlung,SAEK — Aleks @ 19:00

Der SAEK Hörfunk Plauen wird demnächst eine weitere Sendung der Reihe “SAEK Spezial” ausstrahlen. Thema ist die Kultur der Delaware-Indianer, die auch unter ihrem traditionellen Namen Lenape bekannt sind.

Wie bei allen indigenen Völkern ging auch bei den Lenape mit dem Verschwinden der ursprünglichen Lebensweise ein Verlust der Stammeskultur – und damit der Sprache – einher. Die heute lebenden Delaware-Indianer sind darauf bedacht, ihre Traditionen zu pflegen und an die nächsten Generationen weiter zu geben. Dabei spielt das von der hoch geachteten Stammesältesten Nora Thompson Dean ins Leben gerufene Lenape-Sprachprojekt eine entscheidende Rolle.

Die Redakteurin und Moderatorin Jana Färber gibt in ihrem “SAEK Spezial” einen Einblick in die Kultur der Lenape und stellt das Projekt vor. Neben Archiv-Originaltönen werden Lieder und Tänze zu hören sein, die von namhaften Künstlern des Stammes zur Verfügung gestellt wurden.

Zusätzlich zur Sendung in deutscher Sprache wird eine englische Version produziert. Beide Programme werden im Internet unter www.saek.de zu hören sein. Die deutsche Version wird am 8. Februar um 16.00 Uhr bei Radio SAEK Plauen auf der Frequenz 89,45 im Kabelnetz gesendet.

Mehr Infos für Interessierte gibt es neben dieser Sendung zum Beispiel hier: http://www.indianersprachen.de/lenape.php

Blog-Parade: So blogge ich! (Gedankenmitschnitt)

Filed under: Allgemein,Gedankenmitschnitt — Aleks @ 14:00

Aloha. Vor kurzer Zeit hat Webmasterwatchblog.de zu einer sehr witzigen Umfrage eingeladen. In der Blogosphäre nennt sich sowas Blogparade und jeder Blogger kann daran teilnehmen und seine eigene Meinung in die Welt posaunen. Heideliho: Los geht’s.

:lamp: Frage 1: Welche Blogsoftware verwendet ihr?
Ich benutze das Multitalent “WordPress”. Zumal ist es übersichtlich, einfach zu bedienen und individuell erweiterbar. Früher habe ich immer ohne Contentmanagement gearbeitet, was jedoch schnell dazu führte, dass ich durch den hohen Aufwand schnell die Lust am Schreiben verloren habe.

:lamp: Frage 2: Wie seid ihr auf die Blogsoftware gestoßen?
Sicherlich Google. Vor einem halben Jahr habe ich mich übrigens schonmal an WordPress versucht, empfand es damals aber als zu kompliziert. Ende 2007 habe ich es dann aber nun doch für mich entdeckt. (Ihr seht also, “Liebe auf den ersten Blick” gibt es bei mir leider nicht.)

:lamp: Frage 3: Welche Vorteile hat ihre Blogsoftware?
Okay, langsam artet es ein bisschen in Schleichwerbung aus. DAUERWERBESENDUNG *bling bling* WordPress hat einen genialen Admin-Bereich, indem man seinen Blog nahezu komplett an seine Bedürfnisse anpassen kann, jedoch …

:lamp: Frage 4: Welche Nachteile sind euch aufgefallen?
… gibt es auch ein bisschen Kritik. Wie oben schon angegeben habe ich mich vor nicht allzu langer Zeit gegen WordPress entschieden. Sicherlich ist es recht simpel (zumindest wenn man sich länger näher damit beschäftigt), jedoch ist es für Anfänger recht umständlich zu personalisieren. Auch auf der Suche nach Zusatzfunktionen (Plugins) vergehen meist mehrere Stunden, bis man das richtige gefunden hat.

:lamp: Frage 5: Wie viel Zeit investiert ihr ins Bloggen pro Tag?
Ohje. Das ist eigentlich recht unterschiedlich, aber im Schnitt kann man glaube ich sagen, dass ich pro Blog ca. 1 Stunde brauche, bis er komplett fertig ist.

:lamp: Frage 6: Wie viele Besucher habt ihr pro Tag durchschnittlich?
Bin ich Jesus? Wächst mir Gras aus den Ohren? Öhm .. naja, wenn mich mein Counter nicht belügt, dann sind das so im Schnitt 50 Leute pro Tag. Man muss aber auch dazu sagen, dass Aleks-Blog erst seit Anfang diesen Jahres so richtig aktiv ist und ich derzeit sehr viele Leser noch hier her werben / quälen muss :P

:lamp: Frage 7: Wie viel verdient ihr pro Monat mit eurem Blog?
Muhaha. Schön wär’s. Aber Aleks-Blog ist und bleibt definitiv werbefrei. Ich bin zu faul meine Faulheit zu bekämpfen und mich bei GoogleAds anzumelden.

Das war’s. Bis bald. Tschöö.

29. Januar 2008

Grund zur Panik

Filed under: Wissenswert — Aleks @ 07:39

WAAAAAH wir werden alle sterben!! … Dachten zumindest vielleicht ein paar Menschen heute Morgen gegen halb 10. Denn der Asteroid “2007 TU24″ raste haarscharf an unserer Erde vorbei. Ja komm … 537 500 Kilometer sind doch heutzutage keine Entfernung mehr. Das entspricht übrigens nur der 1,3-fachen Mondentfernung. Püh .. ein Katzensprung.

Aber wir hatten Glück, denn es gab schon vorzeitig Entwarnung von der NASE äh .. NASA, die den Asteroiden schon am 11. Oktober 2007 entdeckten. Und der Winzling war auch nur geschätzte 160 bis 200 Meter groß. Naja, auf jedenfall ist er jetzt an unserer geliebten Erde vorbei und nun hat der Jupiter das Problem am Hals. *ggg*

Also wurden meine Superheldenkräfte, die den Asteroiden abgelenkt hätten, leider nicht benötigt und ich habe mich entschlossen kurz vor dem Weltuntergang nochmal mit meinem Opa shoppen und Eisessen zu gehen. *g*

Naja hätte sich die NASE äh … NASA verrechnet hätts nen kleines Problem gegeben. Aber auch bei diesem Fall wär für uns alles glatt gelaufen: Wir leben auf der nördlichen Erdhalbkugel und der 2007 TU24 wäre auf der südlichen Halbkugel aufgeschlagen. Sehr sehr praktisch.

Ihr fragt euch sicher auch, warum sich diese Menschen immer so bekloppte Namen, wie 2007 TU24 einfallen lassen. Das liegt aber ganz einfach an der Lahmheit des Entdeckers. Denn wenn solche Kleinkörper im All von jemanden gesichtet werden, bekommen diese automatisch ersteinmal eine Nummer rangeklatscht. Die Entdecker des 2007 TU24 haben nun ganze 10 Jahre Zeit sich einen Namen für ihr Prachtstück einfallen zu lassen.

Quelle: http://nachrichten.t-online.de/c/14/04/89/92/14048992.html

Mehr Infos zum Asteroid 2007 TU24:
http://de.wikipedia.org/wiki/2007_TU24

Bis bald. Tschöö.

28. Januar 2008

Schlümpfe und Lego sind 50

Filed under: Wissenswert — Aleks @ 20:19

Was ist blau, rot, grün, gelb, lustig, nervig, eckig, rund und verängstigt, wenn der kapitalistische Gargamel kommt? Richtig eine Millionen Schlümpfe und 30000 Billionen Lego-Steine. Und sogar meine Oma ist schon mit diesen beiden “Trendprodukten” aufgewachsen.

Ihr fragt euch, warum Gargamel kapitalistisch ist .. Na hallo? Er möchte die Schlümpfe doch andauernd zu Gold verarbeiten. So ne geldgierige Sau.

Soso: Lego und die Schlümpfe werden 50 Jahre (Jöööh, Rente in Sicht! Jetzt ist Durchhalten angesagt!) Hachja, das waren schon 5 schöne Jahrzente. Die Schlümpfe zum Beispiel. In jeder Folge wurde mindestens ein Schlumpf von Gargamel geschnappt, frei nach dem Motto: Wer mich entführt gibt mich spätestens morgen zurück!

Ist eigentlich die Frage schon beantwortet, warum die Schlümpfe blau sind? Ich glaube ja immernoch dran, dass sie zu viel gesoffen haben. Stammt der Spruch “Wir trinken Alkohol nur an Tagen, die mit “g” enden. Und Mittwochs” nicht sogar von den Schlümpfen oder habe ich den doch woanders entdeckt? o.o

Oh mein Gott, ich hab noch Restblut im Alkohol.

Aber auch mit Lego hat man viele sinnlose Stunden (gehabt). Obwohl das beliebteste Spiel zu 100 Prozent nicht Lego ist, sondern die heißgeliebten Pokémon-Karten. Jaja, was mit Kindern passiert, die mit einer Karte den absoluten Glückstreffer erzielt haben seht ihr hier: http://youtube.com/watch?v=q_phU1coQCU

Ist das nicht niedlich? Da schlagen Eltern-Herzen doch gleich viel höher. Aus welchem Grund auch immer erinnert mich das an den Spruch: “Der Vater pupst, alle lachen. So kann man auch mit kleinen Sachen Kindern eine Freude machen.” Äh … Mahlzeit!

Das war’s für heute erstmal und denkt immer schön dran: Nachts ist es kälter als draußen. Bis bald. Tschöö.

Neues von Glasstree

Filed under: Glasstree — Aleks @ 16:37

“Die Jugend kann nicht mehr auf die Erwachsenen hören. Dazu ist ihre Musik zu laut.” (Oliver Hassencamp)

Ahoi! Heute gibts einen weiteren tollen Track von der Band, die ihr mittlerweile ja schon kennt. Glasstree – Jaja, das waren die Beiden, die Rammstein zum Einschlafen hören. Juhu!

In ihrem selbst komponierten Lied “Glücklich” geht es um eine Liebschaft und deren Ausmaße. Es kann natürlich auch sein, dass der Text unter Alkoholeinfluss entstanden ist.

Aber jetzt mal im ernst: auch Jungs können romantisch sein. Beweis:

 
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