Heute Morgen habe ich mich dazu aufgerafft, meine SIM-Karte in eine Microsim umzuschneiden. Freihändig. Mit einer handelsüblichen Schere. Lebensmüde, wenn man bedenkt, wie sensibel die Schaltkreise auf so einem kleinen Plastikteil sind.
Das Ende vom Lied ist, dass Gott sei dank alles so funktioniert hat, wie ich es mir gedacht habe. Anleitungen zum Do-it-yourself-Schneiden gibt es en masse im Internet. Der Sinn dahinter ist, dass man mit jeder üblichen SIM das iPad, welches nur die Minivariante akzeptiert, benutzen kann. Recht praktisch, um die Flatrate endlich auszunutzen.
Bis bald. Tschöö.
Und nun sitze ich hier und prokrastiniere schon wieder. Ich schaue BrokenComedy auf Pro7, twittere und schreibe diesen Blogeintrag. Eigentlich müsste ich ja ein Arbeitsblatt für die Präsentation morgen gestalten. Aber ich schiebe es wie immer gekonnt vor mir her. Und dann sitze ich nachts um 1 wieder vor dem PC und mache das sinnloserweise auf den aller aller … wirklich ALLLER letzten Drücker. Typisch Aleks.
Frage mich gerade, ob ich mir das je abgewöhnen kann. Ich meine. Einerseits hat es ja seine Vorteile. Ich nutze die 24 Stunden des Tages wirklich gekonnt aus. Für dieses sinnlose “Schlafen” verschwende ich so wenig Zeit wie möglich. Dafür habe ich tagsüber mehr Zeit für andere lustige Dinge. Wie heute zum Beispiel: da habe ich mich mal wieder mit der Bafög-Tante herumgestritten und inflationär getwittert. Das sind die wahren Probleme, mit denen man sich rumschlagen muss. Schule wird eh überbewertet. Im übrigen: Merkt ihr, wie überdurchschnittlich lang dieser Beitrag wird.
Erstaunlich wie kreativ ich werde, wenn ich etwas vor mir herschiebe. Vielleicht schaffe ich es irgendwann einmal etwas solange vor mir herzuschieben, bis ich es vergesse. Oder noch besser: bis es gar nicht mehr existiert. Dann wäre da wenigstens endlich nicht mehr dieses schlechte Gewissen. Dieses ekelhafte. Der wohl einzige Nachteil von Prokrastination. Schreibe ich das überhaupt richtig? Ach egal. Ich mache mich jetzt mal an die Arbeit. BrokenComedy ist vorbei.
Bis bald. Tschöö.
Die Ferien sind vorbei und der Schulstress beginnt wieder. Was gibt es da schöneres als an einem sonnigen Wochenende auf dem Liegestuhl zu entspannen und in einem guten Buch zu versinken. Material habe ich nun durch Paul und der Webseite GuteGutscheine.de genug.
Denn die beiden haben mir in den vergangenen Tagen freundlicherweise Buchwünsche von meiner Amazonwunschliste erfüllt. Zum einen “Crazy” von Benjamin Lebert und zum anderen “Kafka am Strand” von Haruki Murakami. Auf diesem Wege noch mal vielen lieben Dank für diese zwei Geschenke, über die ich mich sehr gefreut habe.
Weil der DHL-Mann heute so spontan kam, hat er mich sogar in meinen Simpsonsboxershorts kennenlernen dürfen. Auch mal ein Event.
Bis bald. Tschöö.
Es gibt Blogeinträge, die hält man für eine super Idee. Man hat sie den ganzen Tag im Kopf und möchte das ganze Gewusel, was sich im Laufe der Zeit im Kopf angesammelt hat, niederschreiben. Doch sobald man anfängt die ersten Sätze zu formulieren, zweifelt man daran, ob man das, was man fühlt ausdrücken kann. Oder ob die inneren Gefühle überhaupt jemanden anderes etwas angehen. So ein Beitrag ist auch dieser. Ich habe mich mal wieder entschieden nichts persönliches zu schreiben. Denn das Internet vergisst nie. Ich schon.
Bis bald. Tschöö.
Letzten Donnerstag kam es nach langem Warten endlich an und mittlerweile weiß ich schon gar nicht mehr wie das Leben vorher war. Es heißt übrigens “Barbara” und ist neben “Harald”, meinem Aufnahmegerät, nun mein zweiter ständiger Begleiter.

Bis bald. Tschöö.